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Reallabor Rheinland - Erkundungsbohrung Weisweiler R1 Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Forschung e.V., vertreten durch die · Bochum · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenReallabor Rheinland - Erkundungsbohrung Weisweiler R1 Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung🏆 RED Drilling & Services GmbH · Gampern
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Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand ist die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung bis ca. 3140 m Tiefe.
- Die Fraunhofer-Gesellschaft sucht eine Bohranlage mit Personal und zugehörigem Equipment.
- Die Bohrarbeiten sind für Q1 2027 geplant und sollen voraussichtlich 3 Monate dauern.
- Ein detailliertes Leistungsverzeichnis ist als Anlage 03 verfügbar.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Ausschreibung einer Bohranlage mit Personal, zugehörigem Equipment und Leistungen für die Durchführung einer geothermischen Erkundungsbohrung Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Hansastraße 27c, 80686 München, Deutschland, vertreten durch die Fraunhofer IEG, Am Hochschulcampus 1, 44801 Bochum als Auftraggeberin (nachfolgend AG) plant eine vertikale Erkundungsbohrung auf dem RWE-Kraftwerksgelände Weisweiler niederzubringen. Die geplante Endteufe liegt bei etwa 3140 m. Für die Bohrmaßnahmen steht ein bereits errichteter Bohrplatz zur Verfügung. Auf dem Kraftwerksgelände Weisweiler der RWE Power AG bei Eschweiler nahe Aachen soll eine etwa 3140 m tiefe, vertikale Erkundungsbohrung mit dem Namen „Weisweiler R1“ (kurz WW-R1) abgeteuft werden. Ziel ist es im Rahmen des Projekts Reallabor Rheinland das geothermische Potential der Region zu erkunden. Die Durchführung der Erkundungsbohrung und begleitender Arbeiten wird von der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., vertreten durch das Fraunhofer IEG als AG und Operator übernommen. Das „Fraunhofer Reallabor Geothermie Rheinland“ wird mit rund 52 Millionen Euro durch Bundes- und Landesprogramme zur Unterstützung des Strukturwandels in ehemaligen Kohleregionen gefördert. Die derzeitige zeitliche Planung sieht vor, bis zum Ende 2026 die Detailplanung der Bohrung abzuschließen und alle notwendigen Betriebspläne und Anträge einzureichen, um noch in diesem Jahr alle notwendigen Genehmigungen zu erhalten. Parallel dazu werden alle Ausschreibungen für Servicegewerke und Equipment erstellt, veröffentlicht und vergeben. Plan ist es, die Vorarbeiten für die Bohrung Ende 2026 abzuschließen und im Q1 2027 die Bohrarbeiten zur WW-R1 zu beginnen. Für die Durchführung der Bohrarbeiten werden derzeit 3 Monate eingeplant. Der genaue Zeitpunkt der Bohranlagenanlieferung ist zwischen AG und AN zu vereinbaren. Die näheren Einzelheiten ergeben sich aus dem Leistungsver
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Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
Änderungen am Verfahren
3 AktualisierungenDer Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
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✏️ Änderung
Ergänzende Informationen
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📅 Frist verlängert📄 Unterlagen
Das Vergabeverfahren wurde nach § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV in den Stand vor Ablauf der Angebotsfrist zurückversetzt. Die neue Angebotsfrist ist am 05.08.2026 um 12:00 Uhr. Bindefrist ist am 30.09.2026. Etwaige Änderungen in den Unterlagen sind entsprechend gekennzeichnet.
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📄 Unterlagen
Im Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung bei Erklärung und Nachweis über die technische Ausrüstung des Unternehmens für die Ausführung des Auftrags wurden Anpassungen zur angebotenen Bohranlage durchgeführt.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
1 von 1 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (100 %)
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Für das Zuschlagskriterium werden maximal 350 Punkte vergeben. Die im Zuschlagskriterium „Preis“ erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird die Angebotsgesamtpreis (in EUR, netto) gemäß Preisblatt. Das Angebot mit den niedrigsten Angebotsgesamtpreis erhält die volle Punktzahl (350 Punkte). Alle übrigen Angebote erhalten im Verhältnis weniger Punkte: Damit gilt folgende Formel: P 35 %Preis
Grundlage ist der Angebotsgesamtpreis gemäß Preisblatt
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• Aufstellungspläne, sowie Flucht- und Rettungspläne mit Angabe der Ex-Zonen und Mittel zur Notfallvorsorge, Umsturzbereich gem. BVOT NRW, inkl. Erläuterungstext • Equipmentliste Die ausgefüllte Equipmentliste • Datenblätter, technische Zeichnungen und Herangehensweise BOP, Riser und Diverter • Leistungsfähigkeit Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02. 30 %Qualität
Bohranlage mit Equipment, Instandhaltungssystematik und Herangehensweise
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Der Bieter hat mit seinem Angebot auf eigener Anlage ein Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal einzureichen: Das Konzept soll darstellen, wie der Bieter im Auftragsfall den Einsatz des Schlüsselpersonals organisiert und koordiniert. Des Weiteren sollen relevante Qualifikationen für das Schlüsselpersonal dargestellt werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Anlage 02. 20 %Qualität
Personaleinsatzkonzept zum Schlüsselpersonal
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• Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement • Schallemission 15 %Qualität
Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz und Qualitätsmanagement
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: 134 Abs. II GWB: "Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an."§ 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
4 Veröffentlichungen
- Frist 05.08.2026 Ergänzende Informationen · in TED EU + oev
- Frist 05.08.2026 Das Vergabeverfahren wurde nach § 63 Abs. 1 Nr. 1 VgV in den Stand vor Ablauf der Angebotsfrist zurückversetzt. Die neue Angebotsfrist ist am 05.08.2026 um 12:00 Uhr. Bindefrist ist am 30.09.2026. Etwaige Änderungen in den Unterlagen sind entsprechend gekennzeichnet. · in TED EU + oev
- Frist 22.06.2026 Im Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung bei Erklärung und Nachweis über die technische Ausrüstung des Unternehmens für die Ausführung des Auftrags wurden Anpassungen zur angebotenen Bohranlage durchgeführt. · in TED EU + oev
- Frist 15.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 42 Tage nach Fristende
Auftragnehmer RED Drilling & Services GmbH1 Veröffentlichung
- 16.09.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 28 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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