Frist abgelaufen Offenes Verfahren Bauwesen & Infrastruktur
Mehr Details
Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle 5 Lose

Thiebauthschule in Ettlingen - Umbau des Lehrschwimmbeckens zu Betreuungsräumen

Stadt Ettlingen - Justitiariat - Zentrale Vergabestelle · Ettlingen · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber

Frist vorbei — Zuschlag ansehen · an Planfabrik SPS Architekten PartGmbB →

🎯 Persönlicher Treffer-Check

Wie viele Bauwesen & Infrastruktur-Ausschreibungen in Baden-Württemberg passen zu Ihrem Unternehmen?

30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.

Passende Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" automatisch erhalten

14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter

Beschreibung

Die derzeitig dreizügige Thiebauthschule benötigt insgesamt vier Räume für die Verlässliche Grundschule und fünf Räume für den Hort. Die bestehenden Hort-Gruppenräume im Altbau werden in die derzeitig als Archiv genutzte Lehrschwimmhalle verlegt. Hierfür ist ein umfänglicher Umbau der Halle notwendig, im Zuge dessen der gesamte Boden um 70 cm angehoben wird und ein Tiefhof zugunsten der Belichtung und Erschließung hergestellt wird. Er ermöglicht nicht nur einen direkten und qualitativen Außenraumbezug, sondern zusätzlich eine potenzielle räumliche Erweiterung des Betreuungsangebots. Statistischen Erhebungen nach ist perspektivisch ein ansteigender Bedarf zu erwarten. Die Anlage eines tiefergelegten Aufenthaltsbereichs neben dem Gebäude und die damit verbundene Neuordnung der Zufahrtssituation (Feuerwehrzufahrt, Tiefgarage) führt zu einer Erweiterung des nutzbaren Schulhofbereichs um die momentan als Parkplatz genutzte Fläche. Vom Tiefhof aus soll der erweiterte Schulhofbereich zugänglich gemacht werden. Vorhandener Baumbestand ist so weit wie möglich zu schützen und zu erhalten. Der Tiefhof ist im Zuge der Entwurfsplanung entsprechend anzupassen. Das automatisch gesteuerte Einfahrtstor ist an die Grenze zum Straßenraum zu verlegen und die Einfriedung entsprechend anzupassen. Die Entwässerung dieses Außenbereiches ist ebenfalls Gegenstand der Außenanlagenplanung. Dabei ist die Starkregengefahrenkarte (s. Anlage 4 zur Projektbeschreibung) zu berücksichtigen. Im Altbau entstehen durch die Verlegung der Hort-Gruppenräume neue große Klassenräume, deren Notwendigkeit in der ansteigenden Schülerzahl begründet liegt. Das Essensangebot am Mittag wird nach wie vor in der Stadthalle sichergestellt, wo auch ein Teil der Verlässlichen Grundschule verortet wird. Insgesamt fallen geschätzte Kosten von ca. 3,51 Mio. € an. Diese berücksichtigen den Umbau von insgesamt ca. 700 m² Bruttogeschossfläche (BGF), darunter den der Lehrschwimmhalle, und die Herstellung des Tiefhofs mit ca.

Vollständige Beschreibung (3.272 Zeichen)

Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.

Kostenlos registrieren →

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gesucht wird ein Architekturbüro für die Leistungsphasen 3-9 der Objektplanung Gebäude, inklusive Ingenieurleistungen für Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung (HLS, E) und Landschaftsarchitektur.

Das Projekt umfasst den Umbau einer Lehrschwimmhalle zu Betreuungsräumen, die Herstellung eines Tiefhofs und die Modernisierung von Räumen im Altbau der Thiebauthschule in Ettlingen. Der geschätzte Gesamtkostenrahmen beträgt ca. 3,51 Mio. €, mit förderfähigen Baukosten von ca. 2,18 Mio. €.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

🔒

Vollständige KI-Analyse freischalten

Mit kostenlosem Konto sofort sichtbar — 14 Tage voller Starter-Zugang inklusive.

Gratis freischalten — 14 Tage voller Zugang Keine Kreditkarte · endet automatisch

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Los 1 - Objektplanung Gebäude
  • Honorar 40 Pkt.
    Kosten

    Für das Zuschlagskriterium „Honorar“ werden maximal 40 Punkte vergeben. Das vom Bieter eingereichte Angebot bewertet der Auftraggeber wie folgt: Die volle Punktzahl von 5 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Zur Berechnung des in die Wertung eingehenden Honorars verweist der Auftraggeber auf das den Vergabeunterlagen beigefügte Honorarblatt. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem 2-fa¬chen des niedrigsten Gesamthonorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktbewertung für die dazwischenliegenden Gesamthonorare erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl geht mit dem Faktor 8 in die Wertung ein.

  • Philosophie des Bieters bei der baulichen Umsetzung des vorhandenen Entwurfs 30 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bildet bei Los 1 das Zuschlagskriterium: „Philosophie des Bieters bei der baulichen Umsetzung des vorhandenen Entwurfs“. Ein zeitgemäßes Verständnis des Begriffs „Entwurf“ bleibt aus Sicht des Auftraggebers nicht bei der Leistungsphase 3 stehen. Gerade bei der Umsetzung der planerischen Idee in die Ausführungsplanung und letztlich in die gebaute Form wird architektonisches Geschick verlangt, um die planerische Idee zu verwirklichen. Die Entwurfsidee muss durch die gebaute Realität überzeugend vermittelt werden. Dabei sind aber auch nicht minder wichtige Dinge wie die Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik während der Bauausführung sowie der Termine und der Kosten in besonderer Weise vom Auftragnehmer in den Blick zu nehmen. Vor diesem Hintergrund möchte sich der Auftraggeber in diesem Vergabeverfahren einen Eindruck von der Philosophie des Bieters bei der baulichen Umsetzung eines in den Leistungsphasen 1 – 2 schon vorliegenden Entwurfs verschaffen. Zu diesem Zweck ist der Bieter aufgefordert, mit seinem Angebot eine Beschreibung einzureichen. Der Bieter soll auf die oben genannten Aspekte eingehen und erläutern, worin seine „planerische Philosophie“ bei der baulichen Umsetzung eines bereits vorhandenen Entwurfs besteht. Der Bieter kann bei seiner Beschreibung zur Verdeutlichung bzw. Visualisierung auf Projekte eingehen, die er in der Vergangenheit bereits realisiert hat. Auch sind Bezüge zum hiesigen Bauvorhaben möglich. Der Auftraggeber wird ggf. eine Präsentation mit den Bietern durchführen, um die Beschreibung zu verifizieren. Bei der einzureichenden Beschreibung soll es sich nur um eine Angebotsunterlage im Sinne des § 77 Abs. 1 VgV handeln. Eine solche Angebotsunterlage besteht aus Darstellungen oder Images, die darlegen oder visualisieren, wie der Bieter den Auftrag im Falle einer Zuschlagserteilung auszuführen beabsichtigt (so die Definition der Vergabekammer Sachsen, Beschluss vom 5.2.2019, 1/SVK/038-18). Der Auftraggeber verlangt keine Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen für die gestellte Planungsaufgabe im Sinne des § 77 Abs. 2 VgV. Insbesondere soll die vom Bieter einzureichende Darstellung nicht schon die Anfertigung von Plänen (ingenieurtechnischen oder architektonischen), Entwürfen, Zeichnungen, Berechnungen oder anderen Unterlagen beinhalten, die die Erstellung von Architekten- oder Ingenieurleistungen für das hiesige Bauvorhaben im engeren Sinne beinhalten. Aufbau, Umfang, Form usw. der Darstellung sind dem Bieter nach seiner freien Wahl überlassen. Bitte denken Sie an § 76 Abs. 2 S. 3 VgV, wonach unaufgefordert eingereichte Ausarbeitungen unberücksichtigt bleiben. Es nützt Ihnen also nichts, umfangreiche Ausarbeitungen einzureichen, die über die oben genannten Anforderungen des Auftraggebers hinausgehen und sich schon als Lösung der planerischen Aufgabe darstellen. In die Wertung gehen die schriftliche Darstellung des Bieters und die Eindrücke aus einer evtl. Präsentation ein. In die Wertung geht die schriftliche Darstellung des Bieters ein. Für die Wertung bildet der Auftraggeber ein Wertungsgremium. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden sich über die Angebote beraten und sodann – einzeln für sich – Punkte von 5 bis 1 vergeben. In die Wertung geht der Mittelwert der vergebenen Punkte, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ein. Der Mittelwert wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Die vom Gremium zu vergebenden Punkte stehen für folgende Erfüllungsgrade: 5 Punkte: Eine besonders gelungene Beschreibung, die eine besonders gute Umsetzung des vorhandenen Entwurfs erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Beschreibung, die eine gute Umsetzung des vorhandenen Entwurfs erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Beschreibung, die eine durchschnittliche Umsetzung des vorhandenen Entwurfs erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Beschreibung, die aufgrund ihrer Defizite eine weniger gute Umsetzung des vorhandenen Entwurfs erwarten lässt. 1 Punkte: Eine ungenügende Beschreibung, die eine Umsetzung des vorhandenen Entwurfs aufgrund ihrer erheblichen Defizite kaum noch erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Beschreibung eingereicht.

  • Darstellung zur Bauleitung 30 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bildet bei Los 1 das Zuschlagskriterium „Darstellung zur Bauleitung“. Die Ausführung der Bauleistungen ist aus mehreren Gründen terminkritisch. Der Sicherstellung des Fertigstellungstermins misst der Auftraggeber daher höchste Priorität zu. Zu beachten sind dabei folgende Schwierigkeiten, die sich bei der Realisierung des Bauvorhabens ergeben können: - Ein evtl. Parallelbetrieb der Thiebauthschule während der Bauphase muss gewährleistet sein - Positive Teilhabe der Bürger an der Gesamtmaßnahme (notwendige Flächen zur Sperrung und Abgrenzung der Baustelle zur Kommunikation nutzen, z. B. Planen mit visualisierenden Darstellungen der Modernisierung) und ... - Ein Erleben des Baufortschrittes ermöglichen (z. B. Gucklöcher in Baufeldbegrenzungen, ...) Vor diesem Hintergrund legt der Auftraggeber im Rahmen der Leistungsphase 8 (Bauleitung) einen hohen Stellenwert auf eine qualitätsvolle Bauüberwachung sowie auf eine sichere, terminorientierte und auf die Besonderheiten des Bauvorhabens abgestimmte Bauleitung. Mit seinem Angebot soll der Bieter seine Herangehensweise an die Bauleitung aufzeigen und Ansatzpunkte vorstellen, die aus seiner Sicht sicherstellen, dass der Fertigstellungstermin eingehalten wird. Der Bieter kann bei seiner Beschreibung zur Verdeutlichung bzw. Visualisierung auf Projekte eingehen, die er in der Vergangenheit bereits realisiert hat. Auch sind Bezüge zum hiesigen Bauvorhaben möglich und erwünscht. Darstellung, Art und Umfang der Beschreibung sind dem Bieter überlassen. Für die Wertung bildet der Auftraggeber ein Wertungsgremium. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden das Konzept der Bieter wie folgt bewerten: 5 Punkte: Eine besonders gelungene Beschreibung, die eine Sicherstellung mit hoher Sicherheit erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Beschreibung, die eine Sicherstellung des Fertigstellungstermines erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Beschreibung, die eine Sicherstellung des Fertigstellungstermines nur mit Einschränkungen erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Beschreibung, die eine Sicherstellung des Fertigstellungstermines mit geringer Wahrscheinlichkeit erwarten lässt. 1 Punkte: Eine ungenügende Beschreibung, die eine Sicherstellung des Fertigstellungstermines kaum noch erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Beschreibung eingereicht. In die Wertung geht der Mittelwert der vergebenen Punkte, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ein. Der Mittelwert wird mit dem Faktor 6 multipliziert. Für das Zuschlagskriterium werden somit maximal 30 Punkte vergeben.

Los 2 · Los 2 - Tragwerksplanung
  • Tragwerksplanerische Philosophie des Bieters 60 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bildet bei Los 2 das Zuschlagskriterium „Tragwerksplanerische Philosophie des Bieters“. Am Anfang steht die architektonische Idee. Aber ohne ein durchdachtes statisches Konzept kann auch die beste architektonische Idee nicht Wirklichkeit werden. Viele Faktoren müssen berücksichtigt werden, damit aus einer guten architektonischen Idee auch ein bautechnisch und wirtschaftlich optimiertes Tragwerk entsteht: Standsicherheit, Funktionalität, Ästhetik, Gebrauchstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit. Daher reicht es nicht aus, eine Statik „nur zu rechnen“. Vielmehr sind auch Kreativität, Weiterentwicklung und ständiges Hinterfragen erreichter Lösungen für einen guten Tragwerksplaner unverzichtbar. Bei dem hiesigen Bauvorhaben hat der Auftragnehmer zahlreiche Herausforderungen zu lösen. Das Gebäude ist an die heutigen Bedürfnisse eines Schulgebäudes anzupassen, insbesondere sind Durchbrüche, Brandschutz und neue Lastenanforderungen zu berücksichtigen. All dies wird vom Auftragnehmer nach Vertragsabschluss planerisch umzusetzen sein. Der Auftraggeber möchte sich in diesem Vergabeverfahren einen Eindruck von der tragwerksplanerischen Philosophie des Bieters verschaffen. Zu diesem Zweck ist der Bieter aufgefordert, mit seinem Angebot eine Beschreibung einzureichen. In dieser Beschreibung soll der Bieter erläutern, wie er in seinem planerischen Schaffen die Elemente Standsicherheit, Funktionalität, Ästhetik, Gebrauchstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit zu einer harmonischen Tragwerksplanung vereint. Der Bieter kann bei seiner Beschreibung zur Verdeutlichung bzw. Visualisierung auf Projekte eingehen, die er in der Vergangenheit bereits realisiert hat bzw. derzeit realisiert. Auch sind Bezüge zum hiesigen Bauvorhaben möglich. Der Auftraggeber wird ggf. eine Präsentation mit den Bietern durchführen, um die Beschreibung zu verifizieren. Bei der einzureichenden Beschreibung soll es sich nur um eine Angebotsunterlage im Sinne des § 77 Abs. 1 VgV handeln. Eine solche Angebotsunterlage besteht aus Darstellungen oder Images, die darlegen oder veranschaulichen, wie der Bieter den Auftrag im Falle einer Zuschlagserteilung auszuführen beabsichtigt (so die Definition der Vergabekammer Sachsen, Beschluss vom 5.2.2019, 1/SVK/038-18). Der Auftraggeber verlangt keine Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen für die gestellte Planungsaufgabe im Sinne des § 77 Abs. 2 VgV. Insbesondere soll die vom Bieter einzureichende Darstellung nicht schon die Anfertigung von Plänen (ingenieurtechnischen oder architektonischen), Entwürfen, Zeichnungen, Berechnungen oder anderen Unterlagen beinhalten, die die Erstellung von Architekten- oder Ingenieurleistungen für das hiesige Bauvorhaben im engeren Sinne beinhalten. Aufbau, Umfang, Form usw. der Darstellung sind dem Bieter nach seiner freien Wahl überlassen. In die Wertung gehen die schriftliche Darstellung des Bieters und die Eindrücke aus einer evtl. Präsentation ein. Bitte denken Sie an § 76 Abs. 2 S. 3 VgV, wonach unaufgefordert eingereichte Ausarbeitungen unberücksichtigt bleiben. Es nützt Ihnen also nichts, umfangreiche Ausarbeitungen einzureichen, die über die oben genannten Anforderungen des Auftraggebers hinausgehen und sich schon als Lösung der planerischen Aufgabe darstellen. Für die Wertung bildet der Auftraggeber ein Wertungsgremium. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden – jeweils für sich – das Konzept der Bieter wie folgt bewerten: 5 Punkte: Eine besonders gelungene Beschreibung, die eine besonders gute Umsetzung des vorhandenen Entwurfs erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Beschreibung, die eine gute Umsetzung des vorhandenen Entwurfs erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Beschreibung, die eine durchschnittliche Umsetzung des vorhandenen Entwurfs erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Beschreibung, die aufgrund ihrer Defizite eine weniger gute Umsetzung des vorhandenen Entwurfs erwarten lässt. 1 Punkte: Eine ungenügende Beschreibung, die eine Umsetzung des vorhandenen Entwurfs aufgrund ihrer erheblichen Defizite kaum noch erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Beschreibung eingereicht. In die Wertung geht der Mittelwert der vergebenen Punkte, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ein. Der Mittelwert wird mit dem Faktor 12 multipliziert. Für das Zuschlagskriterium werden somit maximal 60 Punkte vergeben.

  • Honorar 40 Pkt.
    Kosten

    Für das Zuschlagskriterium „Honorar“ werden maximal 40 Punkte vergeben. Das vom Bieter eingereichte Angebot bewertet der Auftraggeber wie folgt: Die volle Punktzahl von 5 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Zur Berechnung des in die Wertung eingehenden Honorars verweist der Auftraggeber auf das den Vergabeunterlagen beigefügte Honorarblatt. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem 2-fa¬chen des niedrigsten Gesamthonorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktbewertung für die dazwischenliegenden Gesamthonorare erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl geht mit dem Faktor 8 in die Wertung ein.

Los 3 · Los 3 - Technische Anlagenplanung HLS - Planung der Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik
  • Ideen für eine Steigerung der Energieeffizienz 60 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bildet bei Los 3 das Zuschlagskriterium „Ideen für eine Steigerung der Energieeffizienz“ (60 Punkte). Mit dem Bauvorhaben möchte der Bauherr insbesondere bei der Energieeffizienz Kostenoptimierungspotenziale berücksichtigen. Insbesondere soll die HLS-Technik eine hohe Energieeffizienz aufweisen, die über konventionelle Ansätze hinausgeht. Bitte legen Sie mit dem Angebot dar, welche Ansatzpunkte Sie für die Steigerung der Energieeffizienz in den Verteilersystemen Klima, Heizung, Lüftung und Wassererwärmung/Wasseraufbereitung sehen. Der Auftraggeber wird ggf. eine Präsentation mit den Bietern durchführen, um die Beschreibung zu verifizieren. Bei der einzureichenden Beschreibung soll es sich nur um eine Angebotsunterlage im Sinne des § 77 Abs. 1 VgV handeln. Eine solche Angebotsunterlage besteht aus Darstellungen oder Images, die darlegen oder veranschaulichen, wie der Bieter den Auftrag im Falle einer Zuschlagserteilung auszuführen beabsichtigt (so die Definition der Vergabekammer Sachsen, Beschluss vom 5.2.2019, 1/SVK/038-18). Der Auftraggeber verlangt keine Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen für die gestellte Planungsaufgabe im Sinne des § 77 Abs. 2 VgV. Insbesondere soll die vom Bieter einzureichende Darstellung nicht schon die Anfertigung von Plänen, (ingenieurtechnischen oder architektonischen) Entwürfen, Zeichnungen, Berechnungen oder anderen Unterlagen beinhalten, die die Erstellung von Architekten- oder Ingenieurleistungen für das hiesige Bauvorhaben im engeren Sinne beinhalten. Aufbau, Umfang, Form usw. der Darstellung sind dem Bieter nach seiner freien Wahl überlassen. In die Wertung gehen die schriftliche Darstellung des Bieters und die Eindrücke aus einer evtl. Präsentation ein. Bitte denken Sie an § 76 Abs. 2 S. 3 VgV, wonach unaufgefordert eingereichte Ausarbeitungen unberücksichtigt bleiben. Es nützt Ihnen also nichts, umfangreiche Ausarbeitungen einzureichen, die über die oben genannten Anforderungen des Auftraggebers hinausgehen und sich schon als Lösung der planerischen Aufgabe darstellen. Für die Wertung bildet der Auftraggeber ein Wertungsgremium. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden – jeweils für sich – das Konzept der Bieter wie folgt bewerten: 5 Punkte: Eine besonders gelungene Beschreibung, die eine Steigerung der Energieeffizienz mit hoher Sicherheit erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Beschreibung, die eine Steigerung der Energieeffizienz erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Beschreibung, die eine Steigerung der Energieeffizienz nur mit Einschränkungen erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Beschreibung, die eine Steigerung der Energieeffizienz mit geringer Wahrscheinlichkeit erwarten lässt. 1 Punkte: Eine ungenügende Beschreibung, die eine Steigerung der Energieeffizienz kaum noch erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Beschreibung eingereicht. In die Wertung geht der Mittelwert der vergebenen Punkte, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ein. Der Mittelwert wird mit dem Faktor 12 multipliziert. Für das Zuschlagskriterium werden somit maximal 60 Punkte vergeben.

  • Honorar 40 Pkt.
    Kosten

    Für das Zuschlagskriterium „Honorar“ werden maximal 40 Punkte vergeben. Das vom Bieter eingereichte Angebot bewertet der Auftraggeber wie folgt: Die volle Punktzahl von 5 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Zur Berechnung des in die Wertung eingehenden Honorars verweist der Auftraggeber auf das den Vergabeunterlagen beigefügte Honorarblatt. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem 2-fa¬chen des niedrigsten Gesamthonorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktbewertung für die dazwischenliegenden Gesamthonorare erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl geht mit dem Faktor 8 in die Wertung ein.

Los 4 · Los 4 - Technische Anlagenplanung Elektro
  • Konzept für den Einsatz alternativer Energien 60 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bildet bei Los 4 das Zuschlagskriterium „Konzept für Funktionalität, Energieeffizienz und Kostenoptimierung“ (60 Punkte). Mit dem Bauvorhaben möchte der Bauherr insbesondere bei der Energietechnik Kostenoptimierungspotenziale berücksichtigen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf Funktionalität und Energieeffizienz. Bitte legen Sie mit dem Angebot Ihre Ideen dar, wie die Elektrotechnik des Bauvorhabens möglichst nachhaltig mit Fokus auf Funktionalität, Energieeffizienz, Kostenoptimierung und alternative Energien gestaltet werden könnte. Der Auftraggeber wird ggf. eine Präsentation mit den Bietern durchführen, um die Beschreibung zu verifizieren. Bei der einzureichenden Beschreibung soll es sich nur um eine Angebotsunterlage im Sinne des § 77 Abs. 1 VgV handeln. Eine solche Angebotsunterlage besteht aus Darstellungen oder Images, die darlegen oder veranschaulichen, wie der Bieter den Auftrag im Falle einer Zuschlagserteilung auszuführen beabsichtigt (so die Definition der Vergabekammer Sachsen, Beschluss vom 5.2.2019, 1/SVK/038-18). Der Auftraggeber verlangt keine Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen für die gestellte Planungsaufgabe im Sinne des § 77 Abs. 2 VgV. Insbesondere soll die vom Bieter einzureichende Darstellung nicht schon die Anfertigung von Plänen (ingenieurtechnischen oder architektonischen), Entwürfen, Zeichnungen, Berechnungen oder anderen Unterlagen beinhalten, die die Erstellung von Architekten- oder Ingenieurleistungen für das hiesige Bauvorhaben im engeren Sinne beinhalten. Aufbau, Umfang, Form usw. der Darstellung sind dem Bieter nach seiner freien Wahl überlassen. In die Wertung gehen die schriftliche Darstellung des Bieters und die Eindrücke aus einer evtl. Präsentation ein. Bitte denken Sie an § 76 Abs. 2 S. 3 VgV, wonach unaufgefordert eingereichte Ausarbeitungen unberücksichtigt bleiben. Es nützt Ihnen also nichts, umfangreiche Ausarbeitungen einzureichen, die über die oben genannten Anforderungen des Auftraggebers hinausgehen und sich schon als Lösung der planerischen Aufgabe darstellen. Für die Wertung bildet der Auftraggeber ein Wertungsgremium. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden – jeweils für sich – das Konzept der Bieter wie folgt bewerten: 5 Punkte: Eine besonders gelungene Beschreibung, die eine nachhaltige Planung mit hoher Sicherheit erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Beschreibung, die eine nachhaltige Planung erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Beschreibung, die eine nachhaltige Planung nur mit Einschränkungen erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Beschreibung, die eine nachhaltige Planung mit geringer Wahrscheinlichkeit erwarten lässt. 1 Punkte: Eine ungenügende Beschreibung, die eine nachhaltige Planung kaum noch erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Beschreibung eingereicht. In die Wertung geht der Mittelwert der vergebenen Punkte, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ein. Der Mittelwert wird mit dem Faktor 12 multipliziert. Für das Zuschlagskriterium werden somit maximal 60 Punkte vergeben.

  • Honorar 40 Pkt.
    Kosten

    Für das Zuschlagskriterium „Honorar“ werden maximal 40 Punkte vergeben. Das vom Bieter eingereichte Angebot bewertet der Auftraggeber wie folgt: Die volle Punktzahl von 5 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Zur Berechnung des in die Wertung eingehenden Honorars verweist der Auftraggeber auf das den Vergabeunterlagen beigefügte Honorarblatt. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem 2-fa¬chen des niedrigsten Gesamthonorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktbewertung für die dazwischenliegenden Gesamthonorare erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl geht mit dem Faktor 8 in die Wertung ein.

Los 5 · Los 5 - Objektplanung Freianlagen
  • Gestalterische bzw. planerische Philosophie des Bieters in der Leistungsphase 5 Ausführungsplanung 60 Pkt.
    Qualität

    Der Auftraggeber bildet bei Los 5 das Zuschlagskriterium „Gestalterische bzw. planerische Philosophie des Bieters in der Leistungsphase 5 Ausführungsplanung“ (60 %). Der Auftraggeber wünscht eine ganzheitliche Betrachtung der Freianlagen zusammen mit dem Schulgebäude. Gebäude, Räume und Freiräume bzw. Freianlagen müssen miteinander interagieren und in Beziehung zueinanderstehen. Faktoren, die eine moderne Freianlagen prägen, sind beispielsweise Qualitäten (Pflanzqualitäten, Materialqualitäten, Farbqualitäten usw.), Mensch und Natur (Bauen für und mit dem Menschen im Kontext mit der Natur) und Zeit (Witterungseinflüsse, Alterung von Materialien, Pflanzenwachstum). Der Auftraggeber legt Wert auf die Verwendung von nachhaltigen Materialien. Gleichzeitig soll die Freianlage einen möglichst geringen Pflegeaufwand erfordern. All dies wird der zu findende Auftragnehmer vor allem im Rahmen der Leistungsphase 5 umzusetzen haben. Der Auftraggeber möchte sich vor diesem Hintergrund in dem Vergabeverfahren einen Eindruck von der gestalterischen bzw. planerischen Philosophie des Bieters im Rahmen der Leistungsphase 5 verschaffen. Zu diesem Zweck ist der Bieter aufgefordert, mit seinem Angebot eine Beschreibung einzureichen. Der Bieter soll auf die oben genannten Aspekte eingehen und erläutern, worin seine spezielle „planerische Philosophie“ in der Leistungsphase 5 besteht. Der Bieter kann bei seiner Beschreibung zur Verdeutlichung bzw. Visualisierung auf Projekte eingehen, die er in der Vergangenheit bereits realisiert hat. Auch sind Bezüge zum hiesigen Bauvorhaben möglich. Der Auftraggeber wird ggf. eine Präsentation mit den Bietern durchführen, um die Beschreibung zu verifizieren. Bei der einzureichenden Beschreibung soll es sich nur um eine Angebotsunterlage im Sinne des § 77 Abs. 1 VgV handeln. Eine solche Angebotsunterlage besteht aus Darstellungen oder Images, die darlegen oder veranschaulichen, wie der Bieter den Auftrag im Falle einer Zuschlagserteilung auszuführen beabsichtigt (so die Definition der Vergabekammer Sachsen, Beschluss vom 5.2.2019, 1/SVK/038-18). Der Auftraggeber verlangt keine Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen für die gestellte Planungsaufgabe im Sinne des § 77 Abs. 2 VgV. Insbesondere soll die vom Bieter einzureichende Darstellung nicht schon die Anfertigung von Plänen (ingenieurtechnischen oder architektonischen), Entwürfen, Zeichnungen, Berechnungen oder anderen Unterlagen beinhalten, die die Erstellung von Architekten- oder Ingenieurleistungen für das hiesige Bauvorhaben im engeren Sinne beinhalten. Aufbau, Umfang, Form usw. der Darstellung sind dem Bieter nach seiner freien Wahl überlassen. In die Wertung gehen die schriftliche Darstellung des Bieters und die Eindrücke aus einer evtl. Präsentation ein. Bitte denken Sie an § 76 Abs. 2 S. 3 VgV, wonach unaufgefordert eingereichte Ausarbeitungen unberücksichtigt bleiben. Es nützt Ihnen also nichts, umfangreiche Ausarbeitungen einzureichen, die über die oben genannten Anforderungen des Auftraggebers hinausgehen und sich schon als Lösung der planerischen Aufgabe darstellen. Für die Wertung bildet der Auftraggeber ein Wertungsgremium. Die Mitglieder des Wertungsgremiums werden – jeweils für sich – das Konzept der Bieter wie folgt bewerten: 5 Punkte: Eine besonders gelungene Beschreibung, die eine qualitätsvolle Ausführung mit hoher Sicherheit erwarten lässt. 4 Punkte: Eine gelungene Beschreibung, die eine qualitätsvolle Ausführung erwarten lässt. 3 Punkte: Eine durchschnittliche Beschreibung, die eine qualitätsvolle Ausführung nur mit Einschränkungen erwarten lässt. 2 Punkte: Eine weniger gelungene Beschreibung, die eine qualitätsvolle Ausführung mit geringer Wahrscheinlichkeit erwarten lässt. 1 Punkte: Eine ungenügende Beschreibung, die eine qualitätsvolle Ausführung kaum noch erwarten lässt. 0 Punkte: Keine Beschreibung eingereicht. In die Wertung geht der Mittelwert der vergebenen Punkte, gerundet auf 2 Nachkommastellen, ein. Der Mittelwert wird mit dem Faktor 12 multipliziert. Für das Zuschlagskriterium werden somit maximal 60 Punkte vergeben.

  • Honorar 40 Pkt.
    Kosten

    Für das Zuschlagskriterium „Honorar“ werden maximal 40 Punkte vergeben. Das vom Bieter eingereichte Angebot bewertet der Auftraggeber wie folgt: Die volle Punktzahl von 5 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Zur Berechnung des in die Wertung eingehenden Honorars verweist der Auftraggeber auf das den Vergabeunterlagen beigefügte Honorarblatt. 0 Punkte erhält ein Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Gesamthonorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktbewertung für die dazwischenliegenden Gesamthonorare erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die erreichte Punktzahl geht mit dem Faktor 8 in die Wertung ein.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 318 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer (9) Planfabrik SPS Architekten PartGmbB · Events Creative GmbH · INFRANEX Engineering GmbH · weihrauch+fischer gmbh · Bau4 Architekten GmbH · helleckes Landschaftsarchitektur · MSIng GmbH Matthaei Schotte Muck · Planungsgesellschaft mbH Schaaf · GHJ Ingenieurgesellschaft für Geo- und Umwelttechnik mbH & Co. KG
    Zuschlagswert 520.304 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 6.101 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 145.477 €
Median 412.900 €
Oberes Quartil 1.079.367 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Ähnliche Ausschreibungen

📬

Passende Ausschreibungen automatisch finden

14 Tage volle KI-Analyse + tägliche Alerts gratis testen — keine Kreditkarte, danach kostenfrei weiter.

💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →

Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Stadt Ettlingen - Justitiariat - Zentrale Vergabestelle · Ettlingen

Stammdaten
Angebotsfrist 14.04.2025, 09:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer Vergabe Nr. 2024-060
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Ettlingen, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 04.08.2024
CPV-Codes (4) 71240000 · Architektur und Ingenieurwesen
71221000 · Architektur und Ingenieurwesen
71300000 · Architektur und Ingenieurwesen
71222000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Lose 5
Erfüllungsort Ettlingen
Bindefrist (?) 13 Wochen
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 244.780 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 99.088 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
Preis-Kalkulator freischalten →

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →

Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Ettlingen - Justitiariat - Zentrale Vergabestelle. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Daten korrigieren →