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Erbringung von Fahrdienstleistungen zur Fahrgastbeförderung im Linienverkehr mit vom AN zu stellenden -Elektrobussen sowie Stellung der entsprechenden Infrastruktur
Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft · Berlin · Berlin
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Beschreibung
Der Auftraggeber (AG), die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), ist der größte Nahverkehrsbetrieb Deutschlands und vom Land Berlin mit der Organisation und Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin beauftragt. Die Erbringung eines Teils dieser Fahrleistungen wird mittels dieses Vergabeverfahrens an Dritte vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Rahmenverträge über Betriebsleistungen im Linienverkehr gemäß § 42 Personenbeförderungsgesetz (PBefG), nachfolgend und in den übrigen Vergabeunterlagen auch "Fahrdienstleistungen mit Elektrobussen im Linienverkehr" oder "Fahrleistungen" genannt. Die Elektrobusse und die notwendige Ladeinfrastruktur sind durch die Auftragnehmer (AN) zu beschaffen und für die gesamte Leistungszeit bereitzustellen und instand zu halten. Der AG plant, während der Vertragslaufzeit diverse Endstellen mit Lademöglichkeiten zur Streckenladung auszurüsten. Die Elektroomnibusse müssen die Anforderungen des Subunternehmerlastenhefts / Lastenhefts Fahrzeuge erfüllen und insbesondere über Lademöglichkeiten per Stecker und Pantograph verfügen. Der Pantograph soll ein kurzfristiges Aufladen der Elektroomnibusse an den Endstellen ermöglichen und die Reichweite derElektroomnibusse deutlich erhöhen. Sofern und soweit an den Endhaltestellen Ladesäulen verfügbar sind, ist geplant, dem AN die Gelegenheit zu geben, seine Elektroomnibusse dort über den Pantographen perspektivisch zu laden mit dem Ziel, dass ein Elektroomnibus ohne zusätzliche Ein- und Aussetzfahrt mehr Betriebszeit leisten kann, so dass der AG beim AN mehr Betriebszeit abrufen kann und der AN diese fahrzeugneutral (ohne den Einsatz zusätzlicher Elektroomnibusse) erbringen kann. Da die Ausrüstung aller geplanten Endstellen mit diesen Lademöglichkeiten voraussichtlich erst während der Vertragslaufzeit abgeschlossen sein wird, ist geplant, die Betriebszeit der Auftragnehmer (AN) während der Vertragslaufzeit flexibel und fahrzeugneutral entsprechend des Umrüstungsstandes an den
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verkehr & Logistik
Ausschreibung für Rahmenverträge über Fahrdienstleistungen mit Elektrobussen im Linienverkehr für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 70 %
Zuschlagskriterien - spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
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Personalkonzept 10 %Qualität
Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufs-/Handelsregister
erklären und nachweisen dass er/sie - mindestens 3 Jahre im Bereich der gewerblichen Personenbeförderung mit tätig ist/sind - im Besitz einer Genehmigung nach § 42 und/oder § 43 und/oder § 46 PBefG ist/sind
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
erklären und nachweisen - dass sein/ihr Unternehmen zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Deckungszusage eines Versicherers für eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadenereignis verfügt: a) für Sach- und Vermögensschäden: bis 50,0 Mio. € b) für Personenschäden 7,5 Mio. € pro Person
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Eignungsanforderung
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss darüberhinaus eine Eigenerklärung abgeben über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Anzugeben sind jeweils der Gesamtumsatz sowie der Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Geschäftsjahr ist nicht zwingend gleichzusetzen mit Kalenderjahr, da es auch unterjährig enden kann. Aus vorgenannten Umsätzen ergibt sich der maßgebliche Jahresmittelwert (Summe der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren geleisteten Umsätze geteilt durch 3)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
-über Erfahrungen mit regelmäßig und planmäßig erbrachten Fahrdienstleistungen zur Fahrgastbeförderung im Linien- oder Gelegenheitsverkehr mit vom Auftragnehmer gestellten Fahrzeugen verfügen. Zum Nachweis hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Referenzen über vergleichbare Leistungen zu benennen, die in den letzten drei Geschäftsjahren erbracht wurden. Vergleichbare Leistungen sind solche, die einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für die ausgeschriebene Leistung zulassen. Als vergleichbare Leistungen gelten regelmäßig und planmäßig erbrachte Fahrdienstleistungen zur Fahrgastbeförderung im Linien- oder Gelegenheitsverkehr mit vom Auftragnehmer gestellten Fahrzeugen, nachfolgend "vergleichbare Leistungen". Die Referenzen müssen nicht abgeschlossen sein. Es müssen mindestens folgende Angaben für jedes Referenzprojekt gemacht werden: a.Name und Adresse des Referenzgebers; Benennung einer Ansprechperson beim Referenzgeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse b.Zeitraum der Leistungserbringung c.Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistung (insb. unter Angabe der Art und Anzahl der Fahrzeuge). d.in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Rahmen des Referenzprojekts erbrachte Betriebsstunden, unterteilt nach den einzelnen Geschäftsjahren, unabhängig davon, ob der Auftrag bereits abgeschlossen ist. Bei Angabe von mehreren Referenzprojekten ist die in der Eigenerklärung beigelegte Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Die Referenzen müssen nach Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein. Für die Vergleichbarkeit wird insbesondere gefordert, dass -es sich um vergleichbare Leistungen handelt; -Insgesamt mit den Referenzen die pro Los geforderte Betriebsstunden erreicht werden. Betriebsstunden ist die Zeit, in der ein Omnibus zur Beförderung von Fahrgästen mit Fahrzeugen, die vom AN gestellt wurden, bereitsteht. Ein- und Aussetzfahrten werden hierbei nicht berücksichtigt. a) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Erklärung abgeben zur Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Betriebsstunden p. a., die auf vergleichbare Leistungen entfällt. Die in der Eigenerklärung angegebene Anzahl an Betriebsstunden muss sich aus der Summe der Betriebsstunden der angegebenen Referenzen ergeben. Aus vorgenannten Betriebsstunden ergibt sich der maßgebliche Jahresmittelwert (Summe der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren geleisteten Betriebsstunden geteilt durch 3). b) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich auf ein oder mehrere Lose bewerben (Bewerbung zur Teilnahme). Bewirbt sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf mehrere Lose, muss er/sie die für diese Lose insgesamt geforderten Betriebsstunden für vergleichbare Leistungen nachweisen. Hierzu werden die für die jeweiligen Lose, für die sich ein Bieter/Bietergemeinschaft bewirbt, geforderte Mindestbetriebsstunden für vergleichbare Leistungen addiert. Die Eignung wird für jeden Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils losbezogen anhand der in den Eigenerklärungen angegebenen Referenzen und Jahresmittelwerte an Betriebsstunden für vergleichbare Leistungen geprüft. Bewirbt sich ein Bewerber/ eine Bietergemeinschaft auf mehrere Lose, sind sämtliche Referenzen/Betriebsstunden, auf die die Eignung gestützt werden soll, in allen Losbewerbungen identisch anzugeben, d. h. die identische Eigenerklärung ist jedem Los beizufügen. c) Je Los sind folgende Mindestbetriebsstunden zu erfüllen: Los 1 31.700 h Los 2 39.800 h Los 3 46.650 h Los 4 61.650 h Los 5 60.100 h d) Reicht bei einer Mehrlosbewerbung der in der Eigenerklärung zur Eignung angegebene Jahresdurchschnitt an Betriebsstunden für vergleichbare Leistungen nicht aus, um die Eignungsanforderungen für alle Lose zu erfüllen, auf die sich der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft bewirbt, oder wird dieser Jahresdurchschnitt durch die angegebenen Referenzen nicht vollständig nachgewiesen, erfolgt die Eignungsprüfung durch den AG losweise in der durch den/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft angegebene Rangfolge der Lose. Hierzu ist das Formblatt "Bewerbung zur Teilnahme mit Eigenerklärung zur Rangfolge der Lose bei Mehrlosbewerbung" zu verwenden. In dieser Erklärung hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Rangfolge der Lose anzugeben, für die er/sie sich bewirbt, für den Fall, dass die Summe der angegebenen und nachgewiesenen Betriebsstunden nicht die für sämtliche Lose, um die die sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beworben hat, insgesamt geforderte Mindestbetriebsstundenanzahl erreicht. Wird bei Mehrlosbewerbung die Summe der für die alle beworbenen Lose geforderten Mindestbetriebsstunden nicht erreicht oder nicht nachgewiesen, ist die Eignung damit nicht für alle beworbenen Lose nachgewiesen, sondern nur teilweise, wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich für diejenigen Lose erfolgen, für die die Eignung nach Maßgabe der angegebenen Rangfolge festgestellt worden ist, beginnend mit dem jeweils höherrangigen Los. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" und "Bewerbung zur Teilnahme mit Eigenerklärung zur Rangfolge bei Mehrlosbewerbung" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Zum Nachweis der personellen Ausstattung des Bewerbers hat dieser a) die durchschnittliche Gesamtmitarbeiteranzahl und durchschnittliche Mitarbeiteranzahl, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen oder erbracht haben - jeweils bezogen auf die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. b) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren folgende durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern hatte/n bzw. habe/n, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen. Vergleichbar sind Fahrdienstleistungen mit Kraftomnibussen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Erklärung zu drittstaatlichen Subventionen
Nachweis nach der EU-Drittstaatensubventionsverordnung (EU) 2022/2560 erforderlich.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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- 11.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 08.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Basierend auf 376 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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