Diakoniezentrum Ballenstedt - Tragwerksplanung
Evangelische Stiftung Neinstedt · Thale OT Neinstedt · Sachsen-Anhalt
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Beschreibung
Die alte Lungenklinik Ballenstedt wird zum Diakoniezentrum. Die Maßnahme - hier die Nachnutzung der Lungenklinik in Ballenstedt - soll primär das Ziel erreichen, die ambulante medizinische Versorgung der Bevölkerung der Stadt Ballenstedt mit ihrem Umfeld zu sichern. Die drei Gebäudeteile A, B, C werden zukünftig (A) Gesundheitshaus mit Arztpraxen (MVZ), Hospiz, Apotheke sowie weiteren medizinischen Dienstleistern; (B) wieder Inbetriebnahme der vorhandenen Großküche mit Bistro, Tagesförderung, Tagespflege, Büro; (C) betreutes Wohnen, Büros. Die Umbaumaßnahmen beziehen sich im Wesentlichen auf innere Umbaumaßnahmen als statisch nicht tragende Maßnahmen. Die Haustechnik muss vom Krankenhausstandard auf o. g. Nutzungsstandards umgebaut werden. Auftragsgegenstand sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, von LPH 3 bis LPH 6. Die Leistungsphasen 1 bis 3 (der Objektplanung) sind im Rahmen einer Projektentwicklung beauftragt und werden zur Zeit erstellt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht werden Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 3-6) für die Nachnutzung einer ehemaligen Lungenklinik in Ballenstedt zum Diakoniezentrum.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Für die Vergabe der auftragsgegenständlichen Planungsleistungen wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Stufe des Verfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, bekunden die Bewerber ihr Interesse und weisen ihre Eignung nach. Die mit der Bekanntmachung festgelegten Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit werden anhand der dazu geforderten Nachweise durch den Auftraggeber geprüft. Per Auswahlverfahren wird eine begrenzte Anzahl Bewerber ermittelt und zur zweiten Stufe des Verfahrens, der Verhandlungsstufe, zugelassen. Die nichtberücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Die ausgewählten Bewerber -nun Bieter genannt- werden im weiteren Verfahren zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebotes aufgefordert. Weiterhin werden sie aufgefordert, ihr Angebot dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber stellt ein Bewertungsgremium zusammen, welches die eingereichten Angebote und Präsentationen auf Grundlage der mit der Bekanntmachung mitgeteilten Zuschlagskriterien bewertet. Anschließend werden die Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen und auf Verhandlungen sowie die finale Angebotsabgabe zu verzichten. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.“
3–8 Bewerber zugelassen · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 845 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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