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Mainufergestaltung Marktheidenfeld – Bauabschnitt B3 - Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Auftragsvergabe von Leistungen der Freianlagenplanung
Stadt Marktheidenfeld · Marktheidenfeld · Bayern
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Beschreibung
Beim Vorhaben des Bauabschnitts B3 der Mainufergestalötung Marktheidenfeld handelt es sich um den ca. 730 m langen und ca. 30 m breiten Bereich der Mainlende im Vorfeld der Altstadt Marktheidenfelds. Der ca. 16.150 m2 große Planungsbereich reicht orientierungsweise im Norden bis zum Festplatz Martinswiese, an der Alten Mainbrücke und im Süden bis zur Slipanlagen an der Mündung des Erlenbachs. Das Areal ist Teil des Sanierungsgebiets der der Städtebauförderung. Die Stadt Marktheidenfeld beabsichtigt im Rahmen der Städtebauförderung die Neugestaltung des Mainufers mit Übernahme und Integration eines neuen Hochwasserschutzkonzepts für die Altstadt, das durch die übergeordneten Behörden geplant wird. Der Planungsbereich umfasst den Außenbereich zwischen der Altstadt von Marktheidenfeld und dem Main von der alten Mainbrücke im Norden bis zur Slipanlage im Süden. Die Größe des Planungsbereichs beträgt ca. 16.150 m2. Das dem Main zugewandte Vorland der Stadt soll durch eine Umgestaltung aufgewertet und bereits vorhandene Qualitäten aufgegriffen und gestalterisch integriert werden. Bei der Neugestaltung des attraktiven Freiraums sollen folgende Themen behandelt werden: - Stadtbildverträgliche Integration in das Ensembledenkmal Mainkai Marktheidenfeld - Aufwertung und Verbesserung der Aufenthalts- bzw. Erlebnisqualität (z. B. kleine Plätze am Mainufer, Aufstellen einer Skulptur, Mainkaiparkplatz) - Fahrradabstellplätze, Sitzgelegenheiten, einheimische und standortgerechte Ergänzung der Bepflanzung, Umwandlung von befestigten Flächen in Grünflächen) - Trennung von Radwegen und Fußwegen - Mögliche Integration von Hochwasserschutzmaßnahmen - Berücksichtigung des Marktbetriebs der Laurenzi-Messe - Hinweise zum Standort einer öffentlichen WC-Anlage - Nach Möglichkeit Berücksichtigung der in der Begründung des gemeinsamen Antrags der Stadtratsfraktionen der CSU und proMAR niedergelegten Rahmenbedingungen (Beschluss des Stadtrates vom 25.05.2023) sowie des Beschlusses vom 12.09.
Vollständige Beschreibung (3.641 Zeichen)
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb für Freianlagenplanung (LP 3-9 HOAI) der Mainufergestaltung Marktheidenfeld, Bauabschnitt B3 (ca.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Barrierefreiheit für alle
„Der Auftraggeber hat sich dazu entschlossen, von der Auslobung eines Planungswettbewerbs gem. §§ 69-73 VgV und §§ 78-80 VgV abzusehen. Der Auftrag wird in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV und §§ 73-77 VgV vergeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit den ausgewählten Bietern eine Verhandlung über die eingereichten Erstangebote zu führen. Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV vor, auf die Verhandlung der Erstangebote zu verzichten und einen Bieter auf Grundlage des Erstangebots zu beauftragen. Lösungsvorschläge, Konzeptzeichnungen, Skizzen oder ähnliche grafische Entwurfsdarstellungen werden in diesem Verhandlungsverfahren nicht gefordert, nicht vergütet und bei der Bewertung außer Acht gelassen. BERUFSQUALIFIKATION Der Planungsauftrag wird ausschließlich an in der EU oder EWR- bzw. GPA-Staaten ansässige natürliche oder juristische Personen vergeben, die selbst bzw. ihr Geschäftsführer oder berechtigter Vertreter in ihrem Heimatstaat zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ und/oder „Stadtplaner“ befugt sind, oder -soweit die Führung der Berufsbezeichnung in ihrem Heimatland nicht geregelt ist- über einen anderen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung der 2013/55/ EU entspricht. ELEKTRONISCHE VERGABEPLATTFORM Das Vergabeverfahren wird mithilfe der elektronischen Vergabeplattform Aumass über das Internet durchgeführt. Die Plattform ist erreichbar unter der Internet-Adresse https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av2770e0-eu Die Bereitstellung von Unterlagen und die Entgegennahme von Teilnahmeanträgen und Angeboten sowie die Kommunikation erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege über diese Plattform. Sollten ergänzende Informationen zur Verfügung stehen oder Rückfragen der Bewerber gestellt werden, so werden diese auf der Plattform veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich dort selbstständig über die Veröffentlichung weiterer Informationen bzw. beantworteten Rückfragen zu informieren. Schriftlich oder per E-Mail eingesandte Unterlagen, Teilnahmeanträge oder Angebote werden in diesem Vergabeverfahren nicht berücksichtigt. Eingereichte Unterlagen können nicht zurückgefordert werden, sie verbleiben beim Auftraggeber. Kosten für die Teilnahme an Vergabeverfahren werden nicht erstattet.“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
-
Qualität 30 Pkt.
Planungskonzept
-
Qualität 20 Pkt.
Gesamthonorar für die Planungsleistungen
-
Qualität 15 Pkt.
Projektorganisation
-
Qualität 15 Pkt.
Projektteam, das für die Bearbeitung vorgesehen ist
-
Qualität 15 Pkt.
Erreichbarkeit und Präsenz vor Ort während der Leistungserbringung
-
Qualität 5 Pkt.
Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
-
Eignungsanforderung
Landschaftsarchitekten und/oder Stadtplaner (Bewerber/Bieter)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
-
Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Alle Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden im zweiten Schritt hinsichtlich der Eignungskriterien geprüft. Die Eignung wird anhand der vorgelegten Referenzen geprüft. Alle Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden im zweiten Schritt anhand der Eignungskriterien, geprüft. Die Eignung wird mit Hilfe von bis zu 3 dargestellten Referenzprojekte nachgewiesen. Die Referenzprojekte werden mit einer Punktzahl bewertet. Je Projekt können bis zu 30 Wertungspunkte, insgesamt also bis zu 90 Wertungspunkte erreicht werden. Sollten mehr als 3 Referenzen beigebracht werden, so werden die 3 Projekte mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Es wird darum gebeten, den organisatorischen Aufwand zu begrenzen, indem nicht mehr als 3 Projekte eingereicht werden. Als „geeignet“ werden alle Bewerber oder Bewerbergemeinschaften gewertet, die mindestens 60 der 90 erreichbaren Punkte nachweisen können. Mindestens 3 bis maximal 5 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften werden entsprechend des Erreichen der Eignungskriterien als Bieter oder Bietergemeinschaften für die Abgabe eines Erstangebots ausgewählt. Sollten mehr Bewerber oder Bewerbergemeinschaften durch das Erreichen oder Überschreiten der Punktzahl für die zu vergebenden Plätze geeignet sein kommen, so entscheidet das Los. Sollten weniger als 3 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften die Mindestpunktzahl erreichen, so werden die ersten 3 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften entsprechend der Platzierung in der Rangfolge nach Punkten als Bieter eingeladen. In der Referenzliste Formblatt F 09 sind insgesamt bis zu drei Projekte zu benennen. Jedes Projekt ist im Formblatt F 10 mit Angaben, textlichen und grafischen Beschreibungen sowie Kennwerten darzustellen. Je Referenz darf maximal 1 Seite DIN A3 in freier Gestaltung mit Bild, Text und Datenangaben beigelegt werden. Referenzen können von verschiedenen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Gebern einer Eignungsleihe erbracht werden. Die Angaben müssen eindeutig aus den Unterlagen im Formblatt bzw. dem selbst gestalteten Projektblatt hervor gehen. Für die Angaben zu den Referenzen können Nachweise nachgefordert werden. Die Referenzen müssen alle folgenden Mindestanforderungen erfüllen. Referenzen, die eine oder mehrere dieser Anforderungen nicht erfüllen, werden insgesamt nicht berücksichtigt: 1. Jedes der drei Projekte muss mindestens der Honorarzone III nach HOAI § 39 Freianlagen zugeordnet werden. 2. Mindestens 2 der 3 Projekte müssen unter eigener Projektleitung und eigener Bauleitung mindestens in den Leistungsphasen LP 2 bis LP 8 nach HOAI bearbeitet und realisiert worden sein. Die Leistungsphase LP 8 muss nach dem 01. Januar 2016 und vor dem 26. März 2026 (Tag der Absendung der Bekanntmachung) abgeschlossen sein. Als „realisiert“ wird der Abschluss der LP 8 bzw. die Nutzungsaufnahme gewertet. 3. Eines der 3 Projekte muss unter eigener Projektleitung und eigener Bauleitung mindestens in den Leistungsphasen LP 2 und LP 3 nach HOAI bearbeitet worden sein. Die Leistungsphase LP 3 muss nach dem 01. Januar 2016 und vor dem 26. März 2026 (Tag der Absendung der Bekanntmachung) abgeschlossen sein. Die Projektleitung bzw. Bauleitung darf in angestelltem oder freien Mitarbeiterverhältnis für ein anderes Unternehmen erbracht worden sein, wenn für die übernommene Leitungsfunktion in den jeweiligen Leistungsphasen eine schriftliche Bestätigung des beauftragten Unternehmens vorliegt. Die Referenzen werden mit Hilfe der folgenden Eignungskriterien bewertet. (Detaillierte Aufgliederung und Punktbewertung siehe Vergabeunterlagen) A Vergleichbarkeit des Vorhabens B Organisatorischer Anspruch C Wissenssicherung Summe der maximal zu erreichenden Punkte je Referenzprojekt: 30
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
-
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Eine Rüge ist binnen 10 Kalendertagen nach Kenntnis des Umstands, der gerügt werden soll, bei dem Auftraggeber einzureichen. Nach Zurückweisung der Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage. Weiteres regelt GWB § 160
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 843 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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