Personenbeförderung 3. Nachtrag Los 1 - Schülerbeförderung
KI Die Stadtverwaltung Rheinberg sucht einen Dienstleister für die Personenbeförderung im Rahmen der Schülerbeförderung.
Körperbehinderte Allgäu gGmbH · Kempten · Bayern · Nachgeordnete Behörde
Die Körperbehinderte Allgäu gGmbH betreibt u.a. die Astrid-Lindgren-Schule (Förderzentrum mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung) sowie eine Heilpädagogische Tagesstätte („HPT“) und eine Therapieabteilung. Auftragsgegenstand sind Beförderungsdienstleistungen gemäß den Vertragsbedingungen (Vergabunterlage D - D.1.) sowie gemäß Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C - C.1.). Die Beförderungsteilnehmer sind öffnungstäglich von ihren jeweiligen Wohnsitzen zur Einrichtung und zurück behindertengerecht zu befördern.
Der Beförderungsauftrag wird in zwei (2) Lose aufgeteilt, namentlich in Los 1: „Region Süd“ und Los 2: „Region Nord“.
Eine Loslimitierung besteht nicht.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt B.12.a.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Gewertet wird der jeweilige fiktive Gesamtwertungspreis für das erste Vertragsjahr. Sofern für alle Fahrten lediglich ein Steuersatz gilt, ist dieser in der dafür vorgesehenen Spalte „MwSt.-Satz“ im Preisblatt anzugeben. Sofern Sie mehrere unterschiedliche Steuersätze verwenden, ist die Spalte „MwSt.-Satz“ im Preisblatt freizulassen (alle weiteren gelb markierten Felder des Preisblattes, insbesondere auch der Bruttopreis für die jeweiligen Positionen, sind zwingend auszufüllen). In diesem Fall ist dem Angebot eine detaillierte Aufschlüsselung der Umsatzsteuer je Preisposition gemäß dem Muster in Vergabeunterlage B.12.c.(Aufschlüsselung Umsatzsteuer) beizulegen. Die Kalkulationshinweise in den Verfahrensbedingungen sind zwingend zu beachten (Ziffer I.8.3.). Der jeweilige Preis wird wie folgt mit maximal 500 Leistungspunkten bewertet. Die Wertung der Preise erfolgt in der Weise, dass zunächst der niedrigste Preis 500 Punkte erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise linear interpoliert, dass das Verhältnis zwischen dem niedrigs-ten Preis und dem angebotenen Preis mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen.
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen Konzepts zur Darstellung zur Fahr - und Auftragsorganisation. In dem Konzept erwartet der Auftraggeber eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den in Ziffer 8.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) aufgeführten Aspekten. Die konkreten Unterkriterien zur Bewertung des Konzepts sind der Konzept-Wertungsmatrix, Vergabeunterlage A.3, zu entnehmen. Die Konzepte werden wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer 9.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligenKommunikationskonzepts. In dem Konzept erwartet der Auftraggeber eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den in Ziffer 8.5 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) aufgeführten Aspekten. Die konkreten Unterkriterien zur Bewertung des Konzepts sind der Konzept-Wertungsmatrix, Vergabeunterlage A.3, zu entnehmen. Die Konzepte werden wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer 9.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Auftraggeber schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen Unzuständigkeit abgelehnt werden, übernimmt der Auftraggeber hierfürkeine Haftung. Rein vorsorglich weist der Auftraggeber zudem auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB hin, insbesondere auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach richtet sich die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen nach § 160 GWB. Daher gilt: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auf § 135 Abs. 2 GWB wird hingewiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Die Stadtverwaltung Rheinberg sucht einen Dienstleister für die Personenbeförderung im Rahmen der Schülerbeförderung.
KI Die Ausschreibung betrifft die Schülerbeförderung mit einem geschätzten Wert von 6.000.000 EUR.
KI Ausschreibung für die Spezialbeförderung von Schülern zwischen Ottendorf-Okrilla und Hoyerswerda.
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