Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IT & Digitalisierung
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Lieferauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

CAFM System für FM

Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen · Ludwigshafen am Rhein · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)

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Beschreibung

Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe eines Auftrags zur Einführung und Implementierung eines Computer-Aided Facility Management (CAFM)-Systems als Software as a Service (SaaS) im Rahmen eines strukturierten Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb. Ziel des Vergabeverfahrens ist es, eine wirtschaftlich und technisch geeignete Lösung zu beschaffen, die die organisatorischen, betrieblichen und digitalen Anforderungen des Auftraggebers nachhaltig unterstützt. Das Verfahren wird unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz, Gleichbehandlung und Wettbewerbsförderung durchgeführt. Diese Auftragsbekanntmachung dient der formellen Information potenzieller Wirtschaftsteilnehmer über Gegenstand, Ablauf und Teilnahmebedingungen des Verfahrens.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: IT & Digitalisierung

Das Wichtigste auf einen Blick

  • CAFM-System als SaaS-Lösung für Facility Management einer Hochschule, geschätzter Wert 55.000 EUR.
  • Strukturiertes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb erfordert Teilnahmeanträge und mehrere Verhandlungsrunden.
  • Bieter müssen technische Eignung (Systemarchitektur, Funktionalität, Integration) und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen.
  • Lösung muss organisatorische, betriebliche und digitale Anforderungen einer Hochschule nachhaltig unterstützen.
  • Angebote sollten detaillierte Implementierungs- und Supportkonzepte sowie Referenzen ähnlicher CAFM-Projekte enthalten.

Vergabe eines CAFM-Systems (Computer-Aided Facility Management) als SaaS-Lösung für eine Hochschule mit geschätztem Wert von 55.000 EUR im strukturierten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

4–6 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · CAFM System für FM
  • Total Cost of Ownership, TCO 30 Pkt.
    Preis

    Unter dem Kriterium "Preis" bewertet der Auftraggeber das Gesamtkostenbild (Total Cost of Ownership, TCO) über den definierten Betrachtungszeitraum von [] (z. B. Vertragslaufzeit inkl. Optionen). Bewertet wird nicht nur ein einzelner Preiswert, sondern die Vollständigkeit, Transparenz und Plausibilität der Kostenstruktur. Der Auftraggeber erwartet, dass alle relevanten Kostenbestandteile nachvollziehbar ausgewiesen sind, z. B. Lizenz-/Nutzungsentgelte, Implementierungsleistungen, Hosting (sofern relevant), Support- und Wartungskosten, Update-/Releaseleistungen, Schulungen, Schnittstellenleistungen, Datenmigration, Reise- und Nebenkosten sowie etwaige wiederkehrende Betriebskosten - jeweils in der im Preisschema vorgegebenen Struktur. Ein Angebot kann preislich nachteilig bewertet werden, wenn Positionen unklar, konditional, unvollständig oder nicht prüffähig sind, wenn Kosten in unpassenden Positionen "versteckt" werden oder wenn wesentliche Annahmen nicht transparent gemacht werden. Der Auftraggeber kann im Rahmen vergaberechtlich zulässiger Aufklärung Plausibilisierungen anfordern, insbesondere wenn eine ungewöhnlich niedrige Preisgestaltung vorliegt oder die Preisstruktur nicht mit dem technischen und organisatorischen Angebot konsistent erscheint.

  • Technische Qualität der Lösung 20 Pkt.
    Qualität

    Unter diesem Kriterium bewertet der Auftraggeber, wie gut die angebotene CAFM-Lösung die funktionalen, technischen und betrieblichen Anforderungen erfüllt. Dabei geht es nicht nur um die Behauptung der Erfüllung, sondern um die Qualität der Ausprägung: Wie robust ist die Systemarchitektur, wie gut ist die Konfigurierbarkeit ohne Customizing, wie nachvollziehbar ist das Datenmodell, wie gut unterstützt die Lösung Schnittstellen und Integrationen, und wie skalierbar ist die Lösung bei steigender Nutzerzahl, zunehmender Objektanzahl oder wachsendem Funktionsumfang. Integrationsfähigkeit umfasst insbesondere die Fähigkeit, mit den in der Ausschreibung genannten Systemen zusammenzuwirken und dabei Sicherheit, Performance und Stabilität zu gewährleisten. Die Bewertung bezieht auch die technische Umsetzbarkeit im Zielumfeld ein, inklusive Betriebs- und Sicherheitsarchitektur (z. B. Authentifizierung/SSO, Rollen- und Berechtigungskonzept, Protokollierung, Mandantenfähigkeit, API-Design).

  • Implementierung und Projektansatz 20 Pkt.
    Qualität

    Hier bewertet der Auftraggeber die Fähigkeit des Bieters, das CAFM-System strukturiert, risikoarm und termingerecht einzuführen. Bewertet werden unter anderem die Methodik (z. B. agile/hybride Vorgehensmodelle), Projektgovernance und Rollenmodell, Ressourcenplanung (inklusive Schlüsselrollen und Verfügbarkeiten), Risikomanagement, Quality Gates, Test- und Abnahmekonzept sowie das Vorgehen für Rollout und Go-Live. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Migrationsstrategie für Stammdaten, Bewegungsdaten und Dokumente, einschließlich Datenbereinigung, Mapping, Validierung und Reconciliation-Ansätzen. Der Auftraggeber bewertet positiv, wenn der Projektansatz realistische Annahmen enthält, Abhängigkeiten transparent macht (z. B. Zuarbeiten des Auftraggebers, Schnittstellenverfügbarkeit, Datenqualität), klare Meilensteine und Entscheidungswege vorsieht und eine nachvollziehbare Stabilisierung ("Hypercare") nach Go-Live einplant. Angebote, die nur generische Projektphrasen enthalten, ohne konkret auf das Umfeld und die Risiken eines CAFM-Rollouts einzugehen, werden entsprechend schwächer bewertet.

  • Usability und Performance in der Demonstration 20 Pkt.
    Qualität

    Dieses Kriterium bewertet die praktische Nutzbarkeit der Lösung im FM-Alltag sowie die Qualität der Demonstration. Grundlage ist ein definierter Demonstrationsleitfaden mit Szenarien und Use Cases [Flächenmanagement, Instandhaltung, Service Desk, Mobile Working, Konfiguration], der sicherstellen soll, dass alle Bieter entlang vergleichbarer Prozessketten bewertet werden. Bewertet wird, ob Kernprozesse logisch, effizient und nachvollziehbar abgebildet werden, ob die Benutzeroberfläche klar strukturiert ist, ob Rollen- und Berechtigungen in der Praxis funktionieren und ob die Lösung in der Live-Demo stabil und performant läuft. Der Auftraggeber berücksichtigt dabei auch, wie gut typische Nutzergruppen (z. B. FM-Administration, Service Desk, Techniker, Objektverantwortliche, Reporting-Nutzer) unterstützt werden, ob Eingaben und Navigation intuitiv sind und ob die Lösung die operative Zusammenarbeit erleichtert.

  • Service- & Supportkonzept 10 Pkt.
    Qualität

    Hier bewertet der Auftraggeber die Qualität und Reife des Betriebs- und Supportmodells. Bewertet werden Struktur und Erreichbarkeit des Service Desks, die Ticketbearbeitung (inkl. Dokumentationsstandard), Eskalationsmechanismen, das Incident- und Problem-Management, Release- und Change-Prozesse sowie der Ansatz für Knowledge Transfer und Schulung. Zentral ist die Frage, ob der Bieter ein Supportmodell anbietet, das zur Kritikalität und Nutzungsrealität eines CAFM-Systems passt und ob es klare, messbare Service Level (SLA) und KPIs gibt, die in der Vertragsphase verlässlich gemanagt werden. Der Auftraggeber bewertet positiv, wenn der Bieter klare Verantwortlichkeiten, transparente Kommunikationswege, praxistaugliche Eskalationen sowie ein nachvollziehbares Konzept für kontinuierliche Verbesserung darstellt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Gesamtjahresumsatz

    Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist nachzuweisen. Hierzu können Angaben zum Mindestjahresumsatz von EUR Mio 2 per anno in den letzten drei Jahren

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Beschreibung der vorgesehenen Implementierungsmethodik, Qualität des Vorgehensmodells

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist durch geeignete Referenzprojekte nachzuweisen. Mindestens drei CAFM-Kunden aus dem Universitären Umfeld (bevorzugt) oder von anderen Bildungseinrichtungen.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Benennung und Qualifikation des vorgesehenen Schlüsselpersonals gemäß Lastenheft

Sicherheit & Versorgung

  • Informationssicherheit / Geheimschutz

    Darüber hinaus sind Angaben zur Befähigung im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz vorzulegen / nachzuweisen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Preiseinschätzung

Basierend auf 144 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 36.800 €
Median 270.785 €
Oberes Quartil 700.650 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen · Ludwigshafen am Rhein

55.000 €
Geschätzter Wert
14.3× niedriger als Branchen-Median (?)

Vergabenummer FM-SF 35_2026 CAFM
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Lieferauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz
Veröffentlicht 01.06.2026
CPV-Code 48421000
Software (Was ist das?)
Erfüllungsort Ludwigshafen am Rhein
Laufzeit 3 Jahre
Verlängerungsoption bis zu 5× verlängerbar
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)

Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 2.5

Historischer Durchschnitt aus 30.242 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 90%

Anteil der erfassten Verfahren in IT & Digitalisierung mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 17.879 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 20 Tage
Schätzwert-Abweichung -3%
KMU-Bieteranteil 21%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Rheinland-Pfalz
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Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, Ludwigshafen am Rhein

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Angebotsfrist

Daten korrigieren →