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ELT-Planung Erweiterungsbau Kinder- und Jugendpsychiatrie Marien-Hospital gGmbH
Marien-Hospital gGmbH · Wesel · Nordrhein-Westfalen · Nachgeordnete Behörde
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Beschreibung
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen (Fachplanung ELT) für einen Erweiterungsbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP) der Marien-Hospital gGmbH in 46483 Wesel bestehend aus den Leistungsbildern - Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI), Grundleistungen gemäß Leistungsphasen (LPH) 3-9 nach näherer Maßgabe - des Entwurfs des Vertrages Fachplanung Technische Ausrüstung ELT der den Bewerbungsbedingungen als Anlage 4 beigefügt ist.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Gesundheitswesen & Medizintechnik
Gegenstand ist die Fachplanung Elektro-, Lüftungs- und Sanitärtechnik (ELT) für einen Erweiterungsbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Marien-Hospital gGmbH in Wesel.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Wertungsgesamtpreis in EUR brutto 0,4 %Preis
Honorarangebot als Gesamthonorar über sämtliche verfahrensgegenständliche Leistungen, unterteilt in - Honorare für die einzelnen Leistungsphasen sowie - der anzubietenden Stundensätze inkl. Nebenkosten, Zu- oder Abschlägen und Umsatzsteuer in EUR
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Darstellung der Personal- und Projektorganisation 0,3 %Qualität
Der AG erwartet eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Bieter im Auftragsfalle die Personal- und Projektorganisation gestaltet, um die vertragsgegenständlichen Leistungen optimal zu erbringen. Dies beinhaltet auch, welche Aufgaben-, Zuständigkeits- und Verantwortungsbereiche die jeweiligen Mitarbeiter übernehmen werden, wie Redundanzen und Vertretungen (Urlaub, Krankheit etc.) zur jederzeitigen reibungslosen und gleichbleibend qualitativen Auftragserfüllung abgebildet werden, sowie Angaben zur auftragsbezogenen Kommunikation, Erreichbarkeit und örtlichen Präsenz. Die Anforderungen und Erwartungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere der Projekt- und Maßnahmenbeschreibung Erweiterungsbau Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP) (Anlage 3 der Bewerbungsbedingungen). Klargestellt wird, dass die Erfahrung der Projektleitung hier nicht bewertet wird; für diese gibt es ein eigenes Zuschlagskriterium.
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Erfahrung der Projektleitung 0,3 %Qualität
Bewertung der einschlägigen Erfahrung des Projektleiters. Der AG erwartet eine nachvollziehbare Darstellung von nach Art, Umfang und Inhalt vergleichbaren persönlichen Referenzprojekten des Projektleiters über vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum vom 01.01.2021 bis zum Ablauf der Angebotsfrist, die erkennen lassen, wie der Projektleiter vergleichbare Aufgaben in der Funktion des Projektleiters in der Vergangenheit erfüllt hat, um prognostisch sicherzustellen, dass die ausschreibungsgegenständlichen Planungsaufgaben optimal zur Erreichung der Projektziele geleitet werden
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 3.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 1.000.000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden), 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält. Im Falle von geringeren Deckungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter 1.-3. genannt, hat der Bieter zu erklären, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen unter 1.-3. anpassen wird. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes. Bei Bietergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI gemäß §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15) des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5, 6 HOAI gemäß §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15) des Bieters in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025) von jeweils 300.000,00 EUR netto . Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI gemäß §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15) des Bieters. Letztgenannter Wert ist maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderung.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Eigenerklärung über mindestens drei (3) geeignete Referenzen (Mindestanforderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Angabe: - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung, - der beauftragten und erbrachten Leistungen des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitraums der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojektes (nicht eines externen Dritten) und Name des Ansprechpartners beim Auf-traggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemein-schaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung (Anlage 7) an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Auf die weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforderten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung (Anlage 7 der Vergabeunterlagen) verwiesen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes. Die Referenzen gelten jeweils als geeignet, wenn jeweils alle folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt sind: 1. Es handelt es sich um ein Referenzprojekt über Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. § 53 Abs. 2 Nrn. 4, 5, 6 HOAI ) gemäß §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15 bzw. gem. den jeweiligen Bestimmungen der vorherigen Fassungen der HOAI) für eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme einer Klinik, insbesondere Psychiatrische Einrichtung, Kinderklinik, Tagesklinik, jeweils mindestens Leistungsphasen 3 bis 8; 2. Die Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 440-480 (KG) DIN 276:2018-12 betragen mindestens 1.500.000,00,- EUR netto; 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Angebotsfrist in diesem Verfahren: Der Bieter hat die Leistungen der Leistungsphase 8 HOAI im Zeitraum 01.01.2021 bis zum Ablauf der Angebotsfrist fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor 2021 begonnen worden sein).
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Durchschnittliche Personalstärke
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025) ersichtlich ist. Mindestanforderung ist eine durchschnittliche Zahl von mindestens vier (4) Beschäftigten/Führungskräften in Vollzeitäquivalenten (zusammengerechnet) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 und 6 HOAI gemäß §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15) in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025). Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft je Jahr. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderung
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 13.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Bedarf hat sich geändert
2 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 8.597 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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