Küchentechnik - Errichtung einer LAE III des Landes Sachsen-Anhalt in Stendal, Gebäude 6 (NSL 504-24)
KI Ausschreibung für die Montage und Errichtung von Fertigkonstruktionen im Bereich Küchentechnik für das Land Sachsen-Anhalt in Stendal.
Stadt Krumbach (Schwaben) · Krumbach (Schwaben) · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →Der Auftraggeber plant die Generalsanierung der Mittelschule Krumbach (Schwaben), Talstraße 70, 86381 Krumbach (Schwaben). Während der Generalsanierungsarbeiten soll der Schulbetrieb der gesamten Mittelschule Krumbach in ein Interimsschulgebäude in Modul-/Containerbauweise verlegt werden. Die Verlegung betrifft allein die Mittelschule und nicht die unmittelbar angrenzende Realschule Krumbach. Die Aufstellung des Interimsbaus erfolgt auf dem zugehörigen, zum Zeitpunkt der Ausführung erschlossenen Parkplatzareal östlich des Schulgebäudes. Der Zugang zum Interimsgebäude erfolgt über den Parkplatzbereich auf demselben Grundstück. Die Baugenehmigung für die Maßnahme liegt vor. Der Auftraggeber schreibt die nachfolgend beschriebenen Leistungen als Baulos der Generalsanierung der Mittelschule Krumbach (Schwaben) nach VOB/A-EU europaweit aus. Die Leistungen sind funktional betrachtet ein Gewerk dieser Gesamtbaumaßnahme.
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Stadt Krumbach (Schwaben) sucht einen Auftragnehmer für die Vermietung und den Rückbau einer Containeranlage als Interims-Schulgebäude für die Mittelschule während deren Generalsanierung.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Bieter hat mit dem Angebot einen Wertungsgesamtpreis brutto zu benennen und hierzu - die vollständig bepreiste Leistungsbeschreibung sowie - Angaben zur Preisermittlung entsprechend den VHB Bayern Formblättern 221 oder 222 zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Wertungsgesamtpreis brutto umfasst - die Pauschalvergütung für Lieferung und Montage der Container, - den Preis für eine Vermietung der Containeranlage für eine Grundmietzeit von 30 Monaten inkl. Versicherungs- und Erhaltungskosten, - den Preis für eine Vermietung der Containeranlage für eine Mietzeitverlängerung von 18 Monaten inkl. Versicherungs- und Erhaltungskosten, - die Pauschalvergütung für den Rückbau der Containeranlage. - Hinzu kommen Stundenlohnarbeiten, die nach Bedürfnis vom AG abgerufen werden können.
Der Bieter hat mit dem Angebot das Formblatt - "Bauablauf- und Termineinhaltungskonzept" nebst den darin geforderten Anlagen zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Auftraggeber erwartet eine nachvollziehbare, auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Bieter die termingerechte Planung, Herstellung, Lieferung, Montage und betriebsbereite Übergabe der Containeranlage sicher-stellen wird. Der zuverlässigen Einhaltung des Übergabetermins Erdgeschoss und des Gesamtübergabetermins kommt für den Auftraggeber besondere Bedeutung zu. Bewertet wird, inwieweit die Darstellungen in der prognostischen Beurteilung des Auftraggebers eine zuverlässige Einhaltung der Vertragstermine, insbesondere des Übergabetermins Erdgeschoss und des Gesamtübergabetermins, erwarten lassen. Hierzu hat der Bieter mindestens die nachfolgenden Unterlagen zu erstellen bzw. dem Konzept beizufügen und mit dem Angebot einzureichen: - einen auftragsbezogenen Masterterminplan über die wesentlichen Leistungsschritte von der Auftragserteilung bis zum Gesamtübergabetermin inklusive Angabe vorgesehener Terminpuffer und Zeitfenster für erforderliche Prüfungen und Freigaben durch den Auftraggeber und Sachverständige. Aus dem Masterterminplan muss erkennbar sein, wann die Übergabe Erdgeschoss und wann die Gesamtübergabe (Mietbeginn) spätestens erfolgt; - textliche Ausführungen zur Sicherstellung der Einhaltung der beiden Übergabetermine, bspw. zu Kompensations- und Beschleunigungsmaßnahmen bei Störungen oder Verzögerungen im Ablauf. Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten Bauablauf- und Termineinhaltungskonzept zu erbringen.
Der Bieter hat mit dem Angebot das Formblatt - "Baustellenlogistik- und Montagekonzept" nebst den darin geforderten Anlagen zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Auftraggeber erwartet eine nachvollziehbare, auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie der Bieter die Montage organisieren wird. Bewertet wird, inwieweit die Darstellungen in der prognostischen Beurteilung des Auftraggebers einen sicheren, störungsarmen und mit dem laufenden Schulbetrieb verträglichen Montageablauf erwarten lassen. Hierzu hat der Bieter mindestens die nachfolgenden Aspekte im Konzept darzustellen und mit dem Angebot einzureichen: - Darstellung der konkreten Baustellenlogistik für die Montage auf Grundlage des Baustelleneinrichtungsplans (Teil der Leistungsbeschreibung) - Maßnahmen zum Schutz des laufenden Schulbetriebs und Dritter unter Berücksichtigung der konkreten Ortsverhältnisse; - Maßnahmen zur Minimierung von Lärm- und Staubemissionen. Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Die vorgenannten Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten Baustellenlogistik- und Montagekonzept zu erbringen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden einschließlich Umweltschäden, und 3. mit einer einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 1.000.000,00 EUR für Umweltschäden, 4. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 4 genannt, hat der Bieter zu erklären, dass er über eine Haftpflichtversicherung verfügt und diese im Auftragsfall an die vorstehenden Anforderungen unter Ziffer 1 bis 4 anpassen wird. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz des Bieters von mindestens 3.000.000 EUR netto in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
Eigenerklärung des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte nach folgender Maßgabe, jeweils mit Angabe - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung, - Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der beauftragten und erbrachten Leistungen des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitraums der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojektes und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber (nicht eines externen Dritten) mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Als Eignungskriterium gefordert sind zwei (2) (Mindestanforderung) ausgeführte Referenzprojekte des Bieters/ der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ihm/ihnen gegenüber beauftragte und von ihm/ihnen erbrachte Leistungen, die jeweils alle folgenden drei Anforderungen erfüllen: 1. Es handelt sich um ein Referenzprojekt über die schlüsselfertige Lieferung und Montage einer Containeranlage, die dem nicht nur vorübergehenden Aufenthalt von Personen dient und nicht als Baustelleneinrichtung genutzt worden ist. 2. Auftragssumme des Referenzprojekts: mindestens 2.000.000,- EUR netto. Auftragssumme ist die den Auftragsumfang des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft betreffende vertraglich vereinbarte Gesamtvergütung für die beauftragte und erbrachte Lieferung und Montage der Containeranlage. 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Angebotsfrist in diesem Verfahren: Das Referenzprojekt muss im Zeitraum 01.09.2021 bis zum Fristablauf der Abgabe des Angebots abgenommen oder übergeben worden sein (das Referenzprojekt kann vor dem 01.09.2021 begonnen worden sein). Von den zwei (2) Referenzprojekten muss ein Referenzprojekt die nachfolgende Mindestanforderung erfüllen: i. Der Bieter hat die gelieferte und montierte Containeranlage an den Referenzauftraggeber für einen Zeitraum von mindesten 3 Monaten vermietet und in diesem Zeitraum Maßnahmen zur Erhaltung der Containeranlage (Inspektionen, Wartungen, Instandsetzungen oder vergleichbare Maßnahmen) erbracht. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Anforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Anhang zum Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Hinsichtlich der weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforderten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung und dessen Anhang verwiesen. Bei Nichterfüllung der o.g. Mindestanforderung (= zwei (2) Referenzen, die jeweils sämtliche Anforderungen gem. Ziffern 1.-3. erfüllen und von denen eine Referenz die Anforderung gem. Ziffer i. erfüllt) erfolgt der Ausschluss des Angebots.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Basierend auf 6.178 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Ausschreibung für die Montage und Errichtung von Fertigkonstruktionen im Bereich Küchentechnik für das Land Sachsen-Anhalt in Stendal.
KI Die Ausschreibung betrifft die Errichtung von zwei temporären Klassenräumen in Form eines Pavillons an der Grundschule Rupprechtschule.
KI Die Ausschreibung betrifft die Sanierung von Fahrleitungsmasten mittels Stahlmanschetten im Erdübergangsbereich.
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