Dental-MRT
KI Beschaffung eines spezialisierten Dental-MRT Geräts (0,55 Tesla) für die Universitätszahnklinik Halle.
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR · Halle (Saale) · Sachsen-Anhalt · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
Keine Vergabedetails publiziert
Diese Vergabeergebnis-Bekanntmachung enthält keine Angaben zu Auftragnehmer, Vertragswert oder Bieter-Anzahl. Das ist bei öffentlichen Vergaben in Deutschland häufig — rund 60 % aller Vergabeergebnisse werden ohne diese Kerndaten publiziert.
Details finden Sie möglicherweise direkt auf der Portal-Seite der Vergabestelle.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschafft werden soll ein Dental-MRT Gerät. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird das diagnostische Spektrum der Universitätszahnklinik wesentlich erweitert und ergänzt bestehende Verfahren wie digitales Volumentomogramm, Computertomographie und konventionelle Röntgendiagnostik insbesondere im Bereich der Weichteildarstellung.
Das geplante Gerät sollte ein Niederfeld-MRT mit einer Magnetfeldstärke von 0,55 Tesla und speziell für dentale Fragestellungen entwickelt sein. Die strahlenfreie Bildgebung ermöglicht insbesondere Verlaufskontrollen und wiederholte Untersuchungen ohne zusätzliche Belastung für die Patientinnen und Patienten.
Die Aufstellung des Dental-MRT erfolgt innerhalb der Zahnklinik in räumlicher Nähe zu den klinisch relevanten Fachabteilungen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnerhaltung, Prothetik, sowie Kieferorthopädie. Der klinische Einsatz umfasst insbesondere die Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen, entzündlichen Prozessen, Weichteilveränderungen, nervalen Strukturen sowie die implantologische Planung bei komplexen anatomischen oder klinischen Fragestellungen.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Preis fließt zu 70 % in die Bewertung des Gesamtangebotes ein, das entspricht 70 Punkten. Im Preisblatt sind alle im Leistungsverzeichnis geforderten Bestandteile anzugeben. Die Hinweise im Preisblatt gelten entsprechend. Zur Berechnung des Zuschlagskriteriums Preis, wird die Gesamtsumme (Brutto) des Projektpreises inkl. aller Bestandteile, mit folgender Formel berechnet: P(min)/P(Bieter)*70
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Die Ausschreibung betrifft die Erweiterung eines Kryolagers am Universitätsklinikum Halle (Saale), speziell die Verlegung von Grundleitungen für Elektroinstallationen.
KI Das Universitätsklinikum Halle beschafft neurophysiologische Diagnostiksysteme (EEG, EMG, ENG, EP) inklusive Hard- und Software sowie deren Integration in das Krankenhausinformationssystem ORBIS.
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