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Service- und Rufzentrale - Winterdienstmanagement
Vergabe-Ergebnis
FSO Fernwirk-Sicherheitssysteme Oldenburg GmbH Mittleres Unternehmen
Auftragnehmer
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist der Betrieb einer externen Service- und Rufzentrale Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Mängelmeldungen zum Winterdienst (Winterdienstmanagement) der im Sonder- und Treuhandvermögen des Landes Berlin organisierten Immobilien. Der AN ist für die Annahme, Erfassung, Bearbeitung, Dokumentation und Nachverfolgung aller objektbezogenen Mängelmeldungen von Kontakten überwiegend in elektronischer Form (per eMail) sowie in Einzelfällen per Telefon während der Winterdienstsaison zuständig. Der Bewirtschaftungsgegenstand des vorgenannten Immobilienportfolios umfasst das o.g. Winterdienstmanagement der Mängelmeldungen zum Winterdienst für über 1.200 Wirtschaftseinheiten unterschiedlicher Nutzungen, bspw. Gerichte, Finanzämter, Oberstufenzentren, Theater, Justizvollzugsanstalten, Polizei, Feuerwehr und Flüchtlingsunterbringungen.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Ergänzende Informationen
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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📅 Laufzeit endet am 31.10.2027
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 2× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotspreis 75 %Preis
Gewichtung 75 % (max. 750 Punkte). Für Einzelheiten wird auf das Dokument "Bewertungsmatrix" verwiesen. Berechnungsformel: niedrigster Angebotspreis aller Bewerber/Angebotspreis Bewerber XXX (wertbare Angebote) x 750 Pkt = erreichte Punkte (gewichtet) Angebotspreis = Gesamtsumme Angebotspreis (ohne Bedarfspositionen/Stundensätze) + Gesamtsumme der bewerteten Stundenverrechnungssätze + Gesamtsumme der bewerteten Bedarfspositionen. Die bei der Wertung berücksichtigte "Gesamtsumme der bewerteten Stundenverrechnungssätze" ergibt sich aus Multiplikation des Mittelwerts aller angebotenen Stundenverrechnungssätze sowie einem voraussichtlichem Gesamtstundenaufwand aller Stundensätze über die Vertragslaufzeit von 50 Std. [= Mittelwert aller Stundenverrechnungssätze x 50 Std.] Die Wertung der "Gesamtsumme der bewerteten Bedarfspositionen" ergibt sich aus der Summe der gemäß Leistungsverzeichnis (GAEB-LV) als "Bedarfspositionen" deklarierten Leistungspositionen (- ohne Bedarfspositionen der Stundenverrechnungssätze -) unter Berücksichtigung der je Leistungspositon dargestellten Mengen. B.2 Winterdienstmanagement Für die Leistungspositionen der erweiterten Bearbeitungspauschalen der Mängelmeldungen Winterdienst erfolgt dabei zur Ermittlung der Gesamtsumme der bewerteten Bedarfspositionen die Wertung unter Berücksichtigung folgender Mulitplikatoren: - zu "B2 - 01.3.2.002 - 1. Erweiterte Bearbeitungspauschale (B-1)": Gesamtsumme der 1. Erweiterten Bearbeitungspauschale (B-1) psch. x 2 (= Mulitplikator) = Summe der bewerteten Bedarfspositionen
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Ausführungskonzept 21 %Qualität
Gewichtung 21 % (max. 210 Pkt) Für Einzelheiten wird auf das Dokument "Bewertungsmatrix" verwiesen. Zur Bewertung der Ausführungen des Kriterium "Ausführungskonzept Service und Rufzentrale" werden die vom Bieter eingereichten konzeptionellen Darstellungen und Dokumente gem. der nachstehend aufgeführten Kriterien in ihrer Abstufung bewertet. Wertungsaspekte sind die Vollständigkeit und Plausibilität der jeweils eingereichten Darstellungen und Dokumente unter Berücksichtigung nachstehender Bewertungssystematik: Kriterienanforderungen vollständig und plausibel dargestellt: Die Darstellungen und Dokumente des Bieters zum Ausführungskonzept Service und Rufzentrale beschreiben alle Anforderungen des Kriteriums und sind inhaltlich in vollem Umfang dargestellt. Die besonderen Anforderungen des AG werden vollumfänglich vom Bieter beschrieben und berücksichtigt. Die Darstellungen und Dokumente des Bieters zum Ausführungskonzept überzeugen voll und ganz. Aufbau, Darstellung, Verständlichkeit und Umsetzbarkeit sind sehr gut und plausibel. Kriterienanforderungen unvollständig/nicht plausibel: Die Darstellungen und Dokumente des Bieters zum Ausführungskonzept Service und Rufzentrale sind inhaltlich nur zum Teil vollständig. Die besonderen Anforderungen des AG werden nur zum Teil berücksichtigt. Die Darstellungen und Dokumente zum Ausführungskonzept überzeugen nur eingeschränkt. Aufbau, Darstellung, Verständlichkeit und Umsetzbarkeit des Ausführungskonzepts sind betreffend der Anforderungen des Kriteriums nicht ausreichend und lassen wesentliche Schwächen erkennen. Kriterienanforderungen nicht vorliegend: Die Angaben zum Ausführungskonzept Service und Rufzentrale betreffend des jeweiligen Kriteriums fehlen gänzlich. Die besonderen Anforderungen des AG werden nicht berücksichtigt. Die Darstellungen und Dokumente zum Ausführungskonzept überzeugen nicht. Aufbau, Darstellung, Verständlichkeit und Umsetzbarkeit der Vorschläge zur Ausgestaltung sind ungenügend und lassen gravierende Schwächen erkennen. Qualitätskriterium Implementierung - Gewichtung 4 % (max. 40 Pkt); Qualitätskriterium Personaleinsatzkonzept - Gewichtung 5 % (max. 50 Pkt); Qualitätskriterium Technisches Ausführungskonzept - Gewichtung 5 % (max. 50 Pkt.); Qualitätskriterium Konzept Meldungsbearbeitung - Gewichtung 7 % (max- 70 Pkt).
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Einsatz der Projektleitung (in Std. Vertragslaufzeit) 4 %Qualität
Gewichtung: 4 % (max. 40 Punkte) Für Einzelheiten wird auf das Dokument "Bewertungsmatrix" verwiesen. Bewertung des durch den Bieter vorgesehenen Einsatzes der Projektleitung. kalkulierte Stunden Bieter XXX/ höchste kalkulierte Stunden aller Bieter (wertbare Angebote) x max 40 Pkt. = erreichte Punkte (gewichtet). Die Ermittlung der kalkulierten Aufwendungen der Projektleitung erfolgt anhand der Angaben des Bieters (Einsatz des Projektleiters über die Vertragslaufzeit in [h]) im GAEBLV inkl. Krankheits und Urlaubsvertretung [02.1.001]
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist ist eine Geltendmachung der Unwirksamkeit nicht mehr zulässig.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 1.042.870 € -
Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 42 Tage nach Fristende
Auftragnehmer FSO Fernwirk-Sicherheitssysteme Oldenburg GmbHZuschlagswert 407.452 €1 Veröffentlichung
- 26.06.2024 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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