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Durchführung von Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen im Gebiet des ZVBN
Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN) · Bremen · Bremen · Öffentliches Unternehmen
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Beschreibung
Der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN) beabsichtigt die Vergabe der Durchführung von Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen des straßengebundenen ÖPNV im gesamten Gebiet des Zweckverbandes Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN). Der Auftrag beinhaltet die Bereitstellung einer Auswertungssoftware durch den Auftragnehmer zur Nutzung durch den Auftraggeber. Neben dieser Grundleistung wird eine Option zur Verlängerung der Grundleistung ausgeschrieben.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Beratung & Dienstleistungen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen des ÖPNV im Gebiet des ZVBN.
- Der Auftragnehmer stellt eine Auswertungssoftware für den Auftraggeber bereit.
- Es besteht eine Option zur Verlängerung der Grundleistung.
- Das offene Vergabeverfahren richtet sich an Dienstleister mit Erfahrung in derartigen Tests und Softwarebereitstellung.
Der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen GmbH (VBN) vergibt die Durchführung von Qualitätstests in Fahrzeugen und an Haltestellen des ÖPNV.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preiskriterium 70 Pkt.Preis
Preis: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen.
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Qualitätskriterium 30 Pkt.Qualität
Durchführungskonzept: Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Im Rahmen einer Eigenerklärung ist mitzuteilen, ob eine Eintragungspflicht besteht. Auf gesondertes Verlangen des AG ist ein Auszug aus dem Berufsregister für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen. Dieser darf nicht älter als drei Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Eingangs der elektronischen Aufforderung des AG zur Vorlage des Auszugs sein.
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Eintragung Handelsregister
Im Rahmen einer Eigenerklärung ist mitzuteilen, ob eine Eintragungspflicht besteht. Auf gesondertes Verlangen des AG ist ein Auszug aus dem Handelsregister für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen. Dieser darf nicht älter als drei Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Eingangs der elektronischen Aufforderung des AG zur Vorlage des Auszugs sein.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis des Bieters, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1.500.000 € jeweils für Personen-, Sach- und Vermögensschäden verfügt (Vorlage der Versicherungspolice). Die Anforderungen werden auch dann als erfüllt anerkannt, wenn eine Deckungssumme von mindestens 4,5 Mio. Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden nachgewiesen wird. Gleiches gilt, für eine pauschale Deckungssumme für zwei der drei abzudeckenden Schadensgruppen, sofern diese mindestens 3 Mio. Euro beträgt und zugleich die dritte Schadensgruppe mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. Euro versichert ist (bspw. Deckungssumme mindestens 3 Mio. Euro pauschal für Personen- und Sachschäden und gesonderte Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. Euro für Vermögensschäden). Alternativ hat der Bieter sich zu verpflichten, im Auftragsfalle eine solche für die Vertragsdauer inkl. Gewährleistungszeit abzuschließen (die Verpflichtungserklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.1 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen)); für diesen Fall ist die Bestätigung eines Versicherers vorzulegen, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung für den Bieter bereit ist.
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Gesamtjahresumsatz
Eigenerklärung des Bieters zu seinen Gesamtumsätzen (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen)). Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Angebot durch die Eigenerklärung einen Mindestjahresumsatz in Höhe von netto 400.000 Euro für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft in der Summe einen Mindestjahresumsatz in Höhe von netto 400.000 Euro für jedes der letzten drei Geschäftsjahre nachweisen.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Eigenerklärung des Bieters zu den anteiligen Jahresumsätzen für mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen)). Die Bieter haben zum Beleg ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit ihrem Angebot durch die Eigenerklärung einen anteiligen Mindestjahresumsatz in Höhe von im Durchschnitt netto 100.000 Euro für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für mit dem Vertragsgegenstand vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft in der Summe einen anteiligen Mindestjahresumsatz in Höhe von im Durchschnitt netto 100.000 Euro für jedes der letzten drei Geschäftsjahre nachweisen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten fünf Jahren durch den Bieter bzw. ein Mitglied der Bietergemeinschaft ausgelieferte oder zur Ntzung bereitgestellte Software für Auswertungen von Qualitätserhebungen. Der Referenznachweis ist unter Verwendung des Formblatts 2.4.2 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen) zu führen. Die Referenz darf nicht älter als Juni 2021 sein. Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte über bereitgestellte Software müssen vor dem 01.01.2026 begonnen worden sein, um als Referenz gewertet werden zu können; Referenzen über ausgelieferte Software werden unter der Voraussetzung, dass die Auslieferung vor Angebotsabgabe erfolgt ist, gewertet. Der Bieter muss über mindestens eine Referenz einer genutzten bzw. bereitgestellten Auswertungssoft-ware im genannten Zeitraum verfügen können.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten fünf Jahren durchgeführte Erhebungsfahrten im straßengebundenen ÖPNV und SPNV sowie Vorlage einschlägiger Referenzen über in den letzten drei Jahren durchgeführte Haltestellentests und Angaben zur Anzahl des jeweils eingesetzten Erhebungspersonals unter Verwendung des Formblatts 2.4.1 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen). Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss mindestens eine Referenz einer vollständig durchgeführten Erhebung (Qualitätstests in Fahrzeugen und/oder Kundenzufriedenheitsbefragungen in Fahrzeugen des ÖPNV und/oder andere Verfahren zur Messung der Dienstleistungsqualität in Fahrzeugen) für einen Aufgabenträger und/oder eine Verbundorganisation mit einem Wert von über 125.000 Euro (netto), verbunden mit einer vollständig elektronisch gestützten Erhebung, nachweisen. Die Referenz darf nicht älter als Juni 2021 sein. Noch nicht abgeschlossene Referenzprojekte müssen vor dem 01.01.2026 begonnen worden sein, um als Referenz gewertet werden zu können.
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Durchschnittliche Personalstärke
Eigenerklärung des Bieters über die durchschnittliche jährliche Anzahl seiner Mitarbeiter insgesamt und bezogen auf das auftragsgegenständliche Geschäftsfeld jeweils in den letzten drei Jahren. Der Bieter muss in jedem der letzten drei Jahre mindestens 5 Vollzeitkräfte dauerhaft beschäftigt haben – als Vollzeitstelle wird eine Stelle mit wöchentlicher Arbeitszeit von mindestens 35 Stunden anerkannt; Teilzeitstellen sind entsprechend umzurechnen (die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.3 (siehe Teil III) der Vergabeunterlagen). Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft in der Summe die geforderte Mindestanzahl an Vollzeitkräften vorweisen können.
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Anzahl Führungskräfte (Jahresdurchschnitt)
Angaben von Namen und Qualifikation der für die Leistungserbringung vorgesehenen Führungskräfte (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung). Die Erklärung erfolgt auf dem Formblatt 2.3 (siehe Teil III der Vergabeunterlagen). Von der im vorstehenden Eignungskriterium zur durchschnittlichen jährlichen Belegschaft geforderten Mindestzahl an Mitarbeiter/innen (5 Vollzeitkräfte) müssen mindestens 2 Führungskräfte gewesen sein. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft in der Summe die Mindestanzahl an Führungskräften vorweisen können.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“ Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 161 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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- Frist 04.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 27 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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