Integrierte Kommunikations- und Contact-Center-Lösung und SIP-Trunk
KI Gesucht wird eine integrierte Kommunikations- und Contact-Center-Lösung inklusive SIP-Trunk für den Medizinischen Dienst Berlin-Brandenburg.
Stadt Rödental · Rödental · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 16.12.2026, 11:00 Uhr (noch 42 Tage)
Aktuell laufen 16 Ausschreibungen in „Post- und Telekommunikationsdienste" in Bayern. Neue davon jeden Morgen per E-Mail:
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Planung, Errichtung und Betrieb eines NGA-Netzes
Branche: Telekommunikation
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Stadt Rödental sucht im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb einen Netzbetreiber für Planung, Errichtung und Betrieb eines NGA-Netzes (Next Generation Access) im Rahmen eines Wirtschaftlichkeitslückenmodells.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Nachweis über die Registrierung als Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze nach § 5 TKG bei der BNetzA
Nachweis der Haftungs- und Eigentumsverhältnisse des Bewerbers durch Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister des Herkunftslandes, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als drei Monate sein darf; dieses Erfordernis entfällt bei nicht eingetragenen Personengesellschaften bzw. anderen nicht eintragungspflichtigen Unternehmen.
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des sich bewerbenden Unternehmens bezogen auf die letzten 5 Geschäftsjahre. Sofern ein Bewerber noch nicht so lange auf dem Markt tätig ist, legt er für die fehlenden Jahre eine Unternehmensplanung vor. Nichtbilanzierende Unternehmen legen eine testierte Gewinn- und Verlustrechnung der letzten drei Jahre vor.
Eigenerklärung über den Umsatz aus Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand oder Teilen davon vergleichbar sind bezogen auf die letzten 5 Geschäftsjahre. Sofern ein Bewerber noch nicht so lange auf dem Markt tätig ist, legt er für die fehlenden Jahre eine Unternehmensplanung vor. Nichtbilanzierende Unternehmen legen eine testierte Gewinn- und Verlustrechnung der letzten drei Jahre vor.
Berücksichtigt werden Planungs-, Errichtungs- und Betriebsleistungen, die innerhalb der letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahre vor Ablauf der Teilnahmefrist erbracht wurden. Die Leistungen dürfen vor diesem Zeitraum begonnen worden sein. Bei laufenden Betriebsreferenzen ist der innerhalb des Betrachtungszeitraums tatsächlich erbrachte Leistungsumfang maßgeblich.
Der Bewerber hat seine Erfahrung in der Planung und Errichtung von FTTB/H-Netzen anhand von mindestens einer Referenzdarstellungen vergleichbarer Leistung nachzuweisen.
Als vergleichbare Leistungen werden insbesondere anerkannt:
Die tatsächliche Bauausführung darf durch beauftragte Bauunternehmen erfolgt sein, sofern der Bewerber die vorgenannten Leistungen nachweislich eigenverantwortlich erbracht hat.
Die Referenz/en muss/müssen zusammen mindestens 200 tatsächlich hergestellte FTTB/H-Anschlüsse umfassen. Mehrere räumlich getrennte Ausbauabschnitte dürfen hierfür berücksichtigt werden.
Der Bewerber hat den eigenverantwortlichen Betrieb mindestens eines Breitband-telekommunikationsnetzes mit mindestens 500 aktiven Endkundenanschlüssen nachzuweisen.
Berücksichtigt werden Netze in FTTB/H-, FTTC/VDSL- und HFC/DOCSIS-Technologien. Zusätzlich muss der Betrieb von mindestens 100 aktiven FTTB/H-Anschlüssen nachgewiesen werden.
Ein zusammenhängendes Bestandsnetz kann als eine Betriebsreferenz vorgelegt werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Basierend auf 150 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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