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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Planungsleistungen zum Bau einer Ortsverbindung im Tagebauterritorium Jänschwalde

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen (Bund)

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Beschreibung

Planungsleistung für den Straßenbau des sich im bergrechtlichen Verantwortungsbereich der LMBV befindlichen Teiles der Ortsverbindungsstraße Grötsch-Mulknitz im ehemaligen Tagebau Jänschwalde. Die Straße verläuft ca. zur Hälfte durch den bergrechtlichen Verantwortungsbereich der LMBV und ca. zur Hälfte durch den der Lausitz Energie Bergbau AG (LE-B). Die Straßenplanung im LMBV Bereich muss genauestens mit der LE-B abgestimmt werden, um ein einheitliches Straßenbild zu gewährleisten. Die Straße verläuft im LMBV Bereich fast vollständig über Kippe. In Vorbereitung des Straßenbaus wurde bzw. wird im Kippenbereich eine Trasse mittels Auflastschüttung und RDV geotechnisch gesichert. Die Straße ist innerhalb der gesicherten Trasse zu planen. Aus geotechnischen Gründen soll die Straße im gekippten Bereich auf einem verdichteten Straßenunterbau errichtet werden, welcher aus den bereits vorliegenden Massen der Auflastschüttung hergestellt werden soll. Alle über das Leistungsbild Verkehrsanlagen hinausgehenden, zur ordnungsgemäßen Umsetzung der Planungsziele notwendigen, Beiträge an der Straßenplanung beteiligter Fachplaner sind als besondere Leistung zu erbringen (inklusive des Rückbaus der Auflastschüttung / der Herstellung eines verdichteten Straßenunterbaus). Für den gewachsenen Teilabschnitt der Trasse soll als Planungsgrundlage ein Baugrundgutachten inklusive abfalltechnischer Untersuchungen als besondere Leistung erstellt werden. Sofern im Laufe der Straßenplanung ersichtlich wird, dass die vorhandene Datengrundlage des gekippten Trassenbereiches nicht ausreichend für eine Straßenplanung ist, soll auch für den gekippten Teilabschnitt ein Baugrundgutachten als besondere Leistung erstellt werden. Des Weiteren ist die Erstellung eines Biotop- und Artenschutzrechtlichen Fachbeitrages sowie die örtliche Bauüberwachung der gesamten Baumaßnahme als besondere Leistung zu erbringen.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Planungsleistungen für den Straßenbau einer Ortsverbindung (Grötsch-Mulknitz) im ehemaligen Tagebau Jänschwalde auf Kippengelände der LMBV.

Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

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  • Preis nach Wichtigkeit

    Niedrigster Preis

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): Die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister (Handelsregisterauszug wird durch die Vergabestelle eingeholt) oder anderer Nachweis der erlaubten Berufsausübung. - Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände gemäß §§ 123 und 124 GWB bestehen. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage: - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) UND - Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr) Mitglieder einer Bietergemeinschaft und Leistungserbringer im Nachauftrag eines Bieters haben ebenfalls für den durch sie zu erbringenden Leistungsbereich den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren anzugeben Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage: - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. Zum Nachweis, dass der Bieter nicht wegen Unzuverlässigkeit von der Teilnahme am Vergabeverfahren auszuschließen ist, wird durch die Vergabestelle: - eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 1 Abs. 2 WREGG im Sinne § 123 und 124 GWB (seit 01.06.2022 Pflicht) beim Bundeskartellamt und - der Auszug aus dem Bundeszentralregister nach § 150 a der Gewerbeordnung (Mindeslohngesetz § 19 Abs. 4) im Sinne § 123 GWB beim Bundesamt für Justiz abgefordert oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes abverlangt. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind.: a) für Personenschäden: 3.000.000,00 EUR, b) für sonstige Schäden: 250.000,00 EUR bis zu einem Objektwert von 3 Mio €. Ab einem Objektwert größer 3 Mio. € ist eine Mindestdeckungssumme in Höhe von 10% des Objektwertes nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss pro Jahr mindestens das zweifache der Versicherungssumme betragen. - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): (§ 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens 5 Jahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, erbrachten wesentlichen Dienstleistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers, (siehe auch Anforderungen unter "Möglicherweise geforderte Mindeststandards"). - (§ 46 Absatz 3 Nr. 10 VgV) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Als vorläufiger Beleg der Eignung wird die Vorlage - einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV bzw. - die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen der Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) bzw. - die Eigenerklärung nach dem Formblatt 124_LD akzeptiert. Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen. Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen: 1. Mindestens eine prüfbare Referenz über die erfolgreiche Durchführung einer Planung einer Verkehrsanlage mit einer Bausumme von mindestens 3 Mio. € (Netto) in den letzten 5 Jahren, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung. Prüfbar ist die Referenz, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der Auftraggeber enthalten sind. 2. Belege die die Fachkunde des vorgesehenen Personals bestätigen: - Benennung des Projektteams - eine Eigenerklärung für mindestens einen der benannten Mitarbeiter des Projektteams, dass der jeweilige Mitarbeiter: - über mindestens eine Referenz für Planungsobjekte Verkehrsanlagen im öffentlichen Bereich in den letzten 5 Jahren, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung, verfügt. - mindestens eine Verkehrsanlagenplanung im 3-D Format, in den letzten 5 Jahren, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung, durchgeführt hat. - mindestens eine Planung von plangleichen Kreuzungspunkten nach RAL, in den letzten 5 Jahren, gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung, durchgeführt hat.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach § 46 VgV Absatz 3 Nr. 8 VgV nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (631-EU-Punkt 3.1): - Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    2 Veröffentlichungen

  2. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

    0 Veröffentlichungen

Preiseinschätzung

Basierend auf 8.597 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 117.805 €
Median 321.052 €
Oberes Quartil 862.230 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg

ingmar.hoffmann@lmbv.de
+49 3573 84 4478

Stammdaten
Angebotsfrist 07.04.2026, 10:30 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer Vergabenummer: 2603400105
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Senftenberg, Brandenburg
Veröffentlicht 26.02.2026
CPV-Code 71300000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Forst (Lausitz)
Laufzeit 01.09.2026 – 30.09.2027
Bindefrist (?) 59 Tage
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 240.923 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.567 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Brandenburg
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Daten korrigieren →