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Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär - Sanierung Gymnasium in Schramberg
Große Kreisstadt Schramberg, Fachbereich Umwelt und Technik · Schramberg · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen Technische Ausrüstung Heizung, Lüftung und Sanitär. Durchgeführt wird ein 1-stufiges, offenes Verfahren nach § 14 Abs. 2 und § 15 VgV für Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS und MSR nach HOAI, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand sind Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Mess-/Steuertechnik) im Rahmen der Sanierung eines Gymnasiums in Schramberg nach HOAI Teil 4.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Vorstellungsgespräch des vorgesehenen verantwortlichen Projektteams 50 %Qualität
Einschätzung der Fachkompetenz des vorgesehenen verantwortlichen Projektteams (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung) aufgrund der Ausführungen / Antworten in einem Vorstellungsgespräch. Die Bewertung erfolgt aufgrund der Ausführungen der einzelnen Teammitglieder (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung) zur Vorstellung ihrer Person sowie ihrer Rolle im Rahmen der Projektbearbeitung. Darüber hinaus wird eine Erläuterung des Projektteams zur Herangehensweise an das anstehende Projekt bewertet. Die Antworten auf evtl. Rückfragen des Gremiums werden ebenfalls bewertet. Die Ausführungen des Projektteams sollen rein verbal erfolgen. Eine digitale Präsentation ist nicht zugelassen. Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vorstellungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums ist es notwendig, dass alle Mitglieder des Projektteams (Projektleitung, stellv. Projektleitung, Bauleitung) beim Vorstellungsgespräch anwesend sind. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung des Zuschlagskriteriums führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde und bei den Erläuterungen zur Herangehensweise an das anstehende Projekt aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe der Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, wodurch sich die Wertungszahl für das Zuschlagskriterium ergibt. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
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Honorarangebot 30 %Preis
Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 30 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 30 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.
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Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Generalsanierung Schul- oder Unterrichtsgebäude im laufenden Betrieb 10 %Qualität
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte. Mindestanforderungen: - Es handelt sich um eine Generalsanierung eines Schul-, oder Unterrichtsgebäudes im laufenden Betrieb. - Planung aller Anlagengruppen 1, 2, 3 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430) mind. 1 Mio. EUR netto
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Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes in mehreren Bauabschnitten 5 %Qualität
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Es handelt sich um eine Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes in mehreren Bauabschnitten - Planung aller Anlagengruppen 1, 2, 3 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2016 bis zum Datum der Bekanntmachung (mind. 1 Bauabschnitt) - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430) mind. 1 Mio. EUR netto
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Erfahrung Projektleiter*in: Referenzobjekt öffentliche Auftraggeber nach §99 GWB 5 %Qualität
Angabe eines durch den/die Projektleiter*in erbrachten Referenzobjektes zu Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS als Nachweis der Berufserfahrung des/der Projektleiter*in. Doppelnennungen auch mit im Rahmen der Eignungsprüfung genannten Referenzprojekten sind möglich. Bei Bietergemeinschaften oder Eignungsleihe geben Sie bitte die Zuordnung zum Unternehmen an. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Absatz 1 Nummer 3 VgV). In Referenzen eingesetzte Personen sind auch für die entsprechenden Teilleistungen einzusetzen. Dies gilt gleichermaßen für Bietergemeinschaften und Eignungsleihe. Der Eignungsverleiher ist in diesem Fall als Nachunternehmen zu beauftragen. Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, werden Punkte entsprechend der angegebenen Gewichtung vergeben. (Beispiel: alle Mindestanforderungen erfüllt und Gewichtung von 10% ergeben 10 Punkte). Maximal erreichbare Punktzahl über alle Zuschlagskriterien: 100 Punkte Mindestanforderungen: - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach § 99 GWB - Referenzprojekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet. - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. 4 Leistungsphasen ab LPH 2 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420 und 430) mind. 100.000 EUR netto.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügt. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied entsprechend. Vor Zuschlagserteilung muss ein aktueller Nachweis des Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungssummen besteht.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Es ist zu gewährleisten, dass die Ausführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (§ 73 Abs. 3 VgV). Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen, so ist zu erläutern, inwiefern die Ausführung der Leistungen trotzdem unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. Der Nachweis erfolgt über eine Eigenerklärung im Angebotsformular.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angabe von Referenzenobjekt zu früher ausgeführten Aufträgen der Bauleitung für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Als geeignet werden als Bauleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von der vorgenannten Bauleitung zu erbringen Diese Referenz dient der Feststellung der Eignung (K.O.-Kriterium). Wird eine der Mindestanforderungen nicht abgebildet, ist die Eignung nicht gegeben. Mindestanforderungen: - Es handelt sich um die Sanierung eines Nichtwohngebäudes. - Planung aller Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurde mind. die Leistungsphasen 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430) mind. 1 Mio. EUR netto
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angabe von Referenzobjekten zu früher ausgeführten Aufträgen der Projektleitung für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Als geeignet werden als Projektleitung eingesetzte Personen eingestuft, die einschlägige Berufserfahrung und mindestens eine vergleichbare wesentliche Referenz erbracht haben. Diese Eignung ist von einer Person aus der Projektleitung/ stellvertretenden Projektleitung zu erbringen Diese Referenz dient der Feststellung der Eignung (K.O.-Kriterium). Wird eine der Mindestanforderungen nicht abgebildet, ist die Eignung nicht gegeben. Mindestforderungen: - Es handelt sich um die Sanierung eines Nichtwohngebäudes. - Planung aller Anlagengruppen 1, 2 und 3 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430) mind. 1 Mio. EUR netto
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angabe von Referenzobjekten zu früher ausgeführten Aufträgen des Büros für Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS nach HOAI als Eigenerklärung im Angebotsformular. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben. Diese Referenz dient der Feststellung der Eignung (K.O.-Kriterium). Wird eine der Mindestanforderungen nicht abgebildet, ist die Eignung nicht gegeben. Mindestforderungen: - Es handelt sich um eine Generalsanierung eines Nichtwohngebäudes. - Planung aller Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 nach HOAI Teil 4 § 53 - Einstufung Technische Ausrüstung mind. HZ II - Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 vollständig selbst erbracht. - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 410, 420, 430, 480) mind. 1 Mio. EUR netto
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Nachweis des besonderen Berufsstandes, gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 i. V. m. § 75 (1) und (3) VgV: Es gelten folgende fachliche Anforderungen für die Planungsleistungen: Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderung als erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, in der Bundesrepublik Deutschland als Planer_in im Bereich TA, HLS tätig zu werden. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage des nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.
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Technische Fachkräfte (Ausführung)
Die Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Projektleiter*in, stellvertretendem/r Projektleiter*in sowie Bauleiter*in erfolgen. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in nicht dieselbe Person sein. Die Benennung des Projektteams erfolgt mit Angebotsabgabe. Der Nachweis, dass für die Auftragsausführung im Falle einer Beauftragung ein Projektteam zur Verfügung steht, dass die o.g. Anforderungen erfüllt, erfolgt im Rahmen des Angebotsformular s über eine Eigenerklärung. Als prinzipiell geeignet werden die Personen des genannten Projektteams eingestuft, die folgende Mindestkriterien einhalten: - Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS-Planung) - mind. 5 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS-Planung) in der Projektleitung / Bauleitung. - mind. 2 Jahre Berufserfahrung für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS-Planung) in der stellvertretenden Projektleitung.
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Durchschnittliche Personalstärke
Als geeignet werden Büros eingestuft, deren durchschnittlichen Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiter*innen im Bereich Planungsleistungen Technische Ausrüstung HLS (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2025 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung mindestens 3 betragen hat (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8. VgV). Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft werden die Beschäftigentenzahlen der einzelnen Mitglieder addiert. Hier ist die Anzahl für jedes Mitglied anzugeben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB - unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 29.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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