Ersatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
gesch. 346.083 €
🏆 Bert Reiszky, Architekt BDA · Deggendorf
Auftragnehmer
Bert Reiszky, Architekt BDA · Deggendorf
Geschätzter Wert346.083 €
Eingegangene Angebote4
Zuschlagsdatum20.07.2026
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
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Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert
Auftragsgegenstand ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 HOAI) für den Ersatzneubau und die Sanierung eines Kindergartens.
Das Projekt umfasst ein geschätztes Budget von 4,59 Mio. € brutto und beinhaltet die Planung eines ebenerdigen Gebäudes in Bauabschnitten sowie eine optionale Aufstockung.
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (neg-w-call) mit standardisiertem Formular.
Der CPV-Code 71200000 deutet auf Planungsleistungen im Bereich Architektur hin.
Der Markt Eschlkam plant den Ersatzneubau und die Sanierung des bestehenden Kindergartens in Eschlkam. Durch den Leistungserbringer ist ein ebenerdiges Gebäude in mehreren Bauabschnitten sowie eine optionale Aufstockung zu planen und zu realisieren. Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700, Stand März 2023) werden auf 4,59 Mio. € brutto geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33 ff. HOAI.
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📅 Laufzeit endet am 30.04.2030
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum.
Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
— Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
— Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB).
Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten:
— Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften
in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
— Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
KI Gesucht wird die Objektplanung für die Generalsanierung und Erweiterung des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums Langenzenn inklusive einer Dreifachturnhalle.
Gemeinschaftskrankenhaus St. Elisabeth/St. Petrus/St. Johannes gGmbH, Bonn
· Vor 3 Tagen
KI Gegenstand ist die Objektplanung für Gebäude gemäß HOAI, Leistungsphasen 2 bis 8, optional Leistungsphase 9, zur Konzentration der beiden Betriebsstellen St.
AusschreibungVerhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbArchitektur und Ingenieurwesen5.400.000 €
Historischer Durchschnitt aus 303.981 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.
Erfasste Abschluss-Meldungen91%
Methodik & Datenbasis
Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 112.853 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern, Ansbach
Hinweis zur Zuständigkeit
Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige
Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de: