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Machbarkeitsstudie Baumpflanzungen
Landeshauptstadt München, Baureferat · München · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Mit Beschluss der Vollversammlung vom 17.12.2025 (Sitzungsvorlage Nr. 20-26 / V 16852) hat der Stadtrat der Landeshauptstadt München unter Antragspunkt Nr. 2 das Baureferat (Auftraggeber bzw. AG) beauftragt eine vertiefte technische Machbarkeitsuntersuchung für die Pflanzung von zusätzlichen Bäumen im Teilbereich 1 „Graggenauer Viertel | östliches Angerviertel“ gemäß Übersichtskarte in der Leistungsbeschreibung zu erstellen und die Ergebnisse für die Entwicklung eines städtebaulichen Verkehrskonzeptes dem Mobilitätsreferat zur Verfügung zu stellen. Während der Bearbeitung müssen durch den Auftragnehmer (AN) die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und des städtebaulichen Verkehrskonzeptes miteinander kombiniert und die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie entsprechend überarbeitet werden. Die vorgeschlagenen Neupflanzungen erfordern eine Neuschaffung von Einzelbaumstandorten und/oder Baumgräben inklusive entsprechender Substratflächen im befestigten Straßenraum (öffentliche Verkehrsfläche), deren Durchführbarkeit in dieser Machbarkeitsstudie durch den AN untersucht werden soll. Darüber hinaus muss der AN die Belange des Brand- und Denkmalschutzes während der Ausarbeitung ermitteln, berücksichtigen und abstimmen. Der Abruf und die Bearbeitung der Beauftragung zur Erstellung der Machbarkeitsstudie erfolgen in Stufen. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars oder sonstige Ansprüche ableiten. Die Stufen gliedern sich wie folgt: • Schaffung Datengrundlage • Darstellung Sparten, Ein-, Über-, Unterbauten • Prüfung von Pflanzflächen • Abgleich mit dem städtebaulichen Verkehrskonzept des MOR • Abstimmung des überarbeiteten Entwurfs • 2. Abgleich mit dem städtebaulichen Verkehrskonzept des MOR Die bereits älteren Stadtratsbeschlüsse „Freiraum M 2030“ (Sitzungsvorlage Nr. 20-26 / V 07388) und „Freiraumquartierskonzept Innenstadt: REACT-EU…“ (Sitzungsvorlage Nr. 20-26 / V 13427) sind bei diesen Bearbeitungen zu berücksichtigen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist eine Machbarkeitsstudie für Baumpflanzungen im öffentlichen Straßenraum in München.
- Die Studie beinhaltet die Prüfung von Baumstandorten, Sparten und die Abstimmung mit einem Verkehrskonzept.
- Es sind Belange des Brand- und Denkmalschutzes zu berücksichtigen.
- Die Beauftragung erfolgt stufenweise, ohne Anspruch auf Honorarerhöhung.
- Vorgängerbeschlüsse wie 'Freiraum M 2030' sind zu berücksichtigen.
Gesucht wird eine Machbarkeitsstudie zur Pflanzung von zusätzlichen Bäumen im öffentlichen Straßenraum in München.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 50 %Qualität
Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
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Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 50 %Preis
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 0,8 Mio. EUR/Jahr gefordert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Vorlage von mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2020 - Ende der Angebotsfrist. Als vergleichbare Leistungen werden auch Objektplanungen akzeptiert, wenn in diesen durch den Auftragnehmer mögliche Standorte für Baumpflanzungen untersucht und mit verschiedenen Beteiligten abgestimmt wurden. Die Referenzen müssen jeweils folgende Mindestkriterien erfüllen: -- - Maßnahme liegt im Bereich einer öffentlichen Straßenverkehrsfläche - Der betroffene Bereich liegt innerhalb einer von Ortstafeln begrenzten Fläche - Im Zuge der Maßnahme fanden Abstimmungen mit Spartenträgern sowie dem Denkmalschutz und/oder der zuständigen Stelle für den Brandschutz statt -- Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. – Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und im Falle einer Objektplanung Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. – Die vergleichbare Leistung gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der vergleichbaren Leistung kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Abgeschlossen bedeutet bei Machbarkeitsstudien oder ähnlichem, die vom Auftraggeber akzeptierte Endabgabe bzw. bei Objektplanungen, den Abschluss der Leistungsphase 3. --- Mindestbedingung: Vorlage von mindestens 3 Referenzen, die jeweils alle die oben genannten Mindestkriterien erfüllen müssen. Erfüllt ein Bieter diesen Mindeststandard nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwissenschaften, Stadtplanung oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 24.06.2026 Das Eignungskriterium "Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen" wurde geändert. Die Vorgaben zu den Referenzen wurden konkretisiert. Das Mindestkriterium "Im Zuge der Maßnahme wurde mindestens 1 Baum 1. Ordnung umgesetzt" wurde herausgenommen. · in TED EU + oev aktuell
- Frist 24.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.245 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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