Offenes Verfahren Bauwesen & Infrastruktur Bürgschaft erforderlich
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Bauauftrag EU-Sektorenrichtlinie KMU-geeignet

Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 24 Hauptbahnhof, Verkehrs- und Tiefbau

Hallesche Verkehrs-AG · Halle (Saale) · Sachsen-Anhalt

Angebote bis 27.08.2026, 11:00 Uhr (noch 28 Tage)

Beschreibung

Errichtung einer Endstelle in Form Neubau eines Aufstellgleises der Straßenbahn am Hauptbahnhof Halle (S.) unter der EÜ (Bahnstrecke 6132) einschließlich Errichtung einer Haltestelle sowie Einbau einer Komplexen Weichenkonstruktion. Das stumpf endende Aufstellgleis wird im Brückenfeld 2 (im Folgenden auch Durchgang genannt) aus Richtung (a. R.) Südende der Eisenbahnüberführungen (EÜ) der westlichen Gleisgruppe der DB eingeordnet und erhält einen Gleisabschluss. Für den Abzweig sind eine Weiche in den Bogen des Bestandsgleises zur Ernst-Kamieth-Str. sowie eine Kreuzungskonstruktion in Form einer Einfachen-Außenbogen-Kreuzungs-Weiche (EABKW) in das Gegengleis einzubauen. Zudem erfordert die EABKW eine Verschwenkung des Gleis Nr. 2 und damit die Erneuerung der Kreuzung K4.16 sowie der Bestandsweiche W4.16, auch wegen des Erfordernisses deren isolierter Bauform in Verbindung mit der Steuerung des Weichenkomplexes. Zudem wird der vorgelagerte, ca. 4,20 m lange Gleisrost ohne Unterbau, einschließlich Gleiseindeckung, also bis zum Anfang des Gleiswechsels erneuert. Außerdem ist im Zuge der Maßnahme der Gleiswechsel vor Weiche W4.16n zurückzubauen einschließlich der gleisbauseitigen Schließung der entstehenden Gleislücken im Gleis 1 und Gleis 2 auf der vorhandenen Betontragkonstruktion sowie einschließlich der Wiederherstellung der Gleiseindeckung aus Betonpflaster mit Granitvorsatz Zur Lagerung des Aufstellgleises unter dem EÜ-Bereich dient der Einbau einer Stahlbeton-wanne. Analog den Ergänzungen und Änderung der Gleisanlage werden die Fahrleitungsanlage und die Anlagen zur Weichensteuerung angepasst bzw. ergänzt. Am Haltestellengleis ist ein neuer Bahnsteig mit den erforderlichen taktilen Bodenelementen sowie Kommunikations- und sonstigen Ausstattungselementen, einschließlich des Tiefbauteils deren Versorgungsleitungen zu errichten. Zwischen den Stützen nördlich des neuen Aufstellgleises (zwischen Feld 2 und 3 der EÜ) bzw. hinter dem Gleisabschluss sind Geländerabschnit

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KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Neubau eines Aufstellgleises und einer Haltestelle der Straßenbahn am Hauptbahnhof Halle (S.).
  • Umfangreiche Tiefbauarbeiten, inklusive Stahlbetonwanne, Weichenkonstruktionen und Bahnsteigbau.
  • Anpassung und Ergänzung von Fahrleitungs- und Weichensteuerungsanlagen sowie Verkabelungsarbeiten.
  • Erforderlich sind Nachweise über Erfahrung in vergleichbaren komplexen Tiefbau- und Gleisbauprojekten.

Die Ausschreibung betrifft den Neubau eines Aufstellgleises und einer Haltestelle der Straßenbahn am Hauptbahnhof Halle (S.) inklusive komplexer Weichenkonstruktionen und Tiefbauarbeiten.

Gefordert sind die Errichtung einer Stahlbetonwanne, Anpassungen an Fahrleitungs- und Weichensteuerungsanlagen sowie die Errichtung eines Bahnsteigs und Geländer. Die Tiefbauarbeiten für diverse Anlagen und deren Verkabelung sind ebenfalls Teil des Auftrags.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Mindest-/Ausschlusskriterien sind: - ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Angebot (B1 213 Angebotsschreiben) - es liegen keine zwingenden Ausschlussgründe vor“

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 0 · Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 24 Hauptbahnhof, Verkehrs- und Gleisbau
  • Preis nach Wichtigkeit

    niedrigster Preis

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Einzureichen ist: a) aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge), einzureichen als A7; b) Vertraulichkeitserklärung (A8) c) 124 Eigenerklärung zur Eignung (A9) d) Eigenerklärung Mindestlohn (A10) e) Eigenerklärung §§ 123, 124 GWB (A11) f) Eigenerklärung Sanktionen (A11.1) g) Versicherungsnachweis (A12); Berufshaftpflichtversicherung, Mindestdeckungssumme über je mindestens 2.000 000 EUR für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr für die gesamte Vertragsdauer, nicht älter als 6 Monate maßgeblich ist der benannte Termin für die Einreichung der Angebote Erklärung zur Erhöhung bei Bedarf im Auftragsfall ist ausreichend. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Deckungssumme von allen Mitgliedern vorzuweisen, zu kennzeichnen als A12 h) Eignungsnachweise, welche über entsprechende Präqualifizierungsverfahren erworben wurden, werden zugelassen, der Bieter hat insofern die entsprechenden Zugangsnummern mitzuteilen i) Der Bieter hat mit Angebotsabgabe unter Verwendung der Anlage A13 Nachunternehmer die Leistungen anzugeben, die mittels Nachunternehmereinsatz erbracht werden sollen.Soweit bereits zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe entsprechende Verpflichtungen in Bezug auf Nachunternehmer vorliegen, die zum Einsatz kommen sollen, können die Nachweise nach Ziffer 5.1.9 für die Nachunternehmer einschließlich entsprechender Verpflichtungserklärungen nach Anlage A14 mit dem Angebot vorgelegt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise hinsichtlich des Nachauftragnehmers hinsichtlich dessen Leistungsfähigkeit zu fordern.

  • Gesamtjahresumsatz

    Einzureichen ist: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre unter Verwendung Formblatt 124 (A9)

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Hinweis auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 28 Tage

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 27.08.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 4.897 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 3.098.914 €
Median 45.663.621 €
Oberes Quartil 62.307.098 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Stammdaten
Angebotsfrist 27.08.2026, 11:00 Uhr (noch 28 Tage)
Vergabenummer A 2026/08
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Auftraggeber Hallesche Verkehrs-AG
Standort Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Veröffentlicht 28.07.2026
CPV-Codes (2) 45234120 · Bauleistungen
45234126 · Bauleistungen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Halle (Saale)
Laufzeit 11 Monate
Bindefrist (?) 60 Tage
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Zuschlag noch nicht publiziert. Bei EU-Oberschwelle ist das nach §39 VgV meldepflichtig (Nachreichung möglich). Bei UVgO-Unterschwelle nicht meldepflichtig — Gewinner wird ggf. nie öffentlich.

Alert bei Zuschlag + Folgeausschreibungen →

Ø Bieter in der Branche 7.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 339.712 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 102.924 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 57 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 9%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Sachsen-Anhalt
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Hallesche Verkehrs-AG. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Sachsen-Anhalt beim Landesverwaltungsamt Halle, Halle (Saale)

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 30.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Hallesche Verkehrs-AG · Halle (Saale)

vergabe@havag.com
+49 345 - 581 5115