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Denkmalgerechte Sanierung Brecht-Weigel-Haus (Buckow)
Landkreis Märkisch-Oderland · Seelow · Brandenburg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenDenkmalgerechte Sanierung Brecht-Weigel-Haus (Buckow)🏆 Architektengemeinschaft MM+H GmbH · Pirna
- Architektengemeinschaft MM+H GmbH · Pirna
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Beschreibung
Der Landkreis Märkisch-Oderland, Eigentümer und Betreiber der Gedenkstätte "Brecht-Weigel-Haus Buckow", hat die Vergabe erforderlicher Planungsleistungen der Objekt- und Fachplanung (Gesamtplanung) für die denkmalgerechte Sanierung der sogenannten "Eisernen Villa", Wohnhaus des Künstlerpaars Brecht / Weigel, von 1952 - 1971 Sommerresidenz und künstlerischer Rückzugsort vollzogen. Gegenstand der im vorliegenden Vergabeverfahren vergebenen Leistungen sind die notwendigen Objekt- und Fachplanungsleistungen zur fachgerechten Sanierung der denkmalgeschützten Villa mit folgenden Leistungsbildern (stufenweise Beauftragung): - Objektplanung gem. § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 HOAI (LP 1-9) - Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI in Verbringung mit Anlage 15 HOAI (LP 1-9) Für die Technische Ausrüstung hat der Auftraggeber gem. Erfordernis der Bauaufgabe und zu entwickelndem Sanierungskonzept die Grundleistungen für folgenden Anlagengruppen übertragen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Verfahrenstechnische Anlagen - Restauratorische Untersuchung von Wandfassungen und baugebundenen Ausstattungselementen (Stratigraphie) in Ergänzung vorhandener Untersuchungen als vorbereitende Sondierung. Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden geeignete Fachplaner*innen als Generalplaner*innen für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Planungsaufgabe gesucht. Es werden sowohl Bewerber*innen zugelassen, die alle Planungsleistungen im eigenen Unternehmen oder als Bewerber-/Bietergemeinschaft erbringen können. Die Leistungen werden im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. § 119 Abs. 5 GWB, §§ 74, 17, 14 Abs. 3, VgV in der seit dem 18.04.2016 geltenden Fassung der Vergaberechtsmodernisierungsverordnung vom 12.04.2016 vergeben. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag ggf. auf Grundlage des Erstangebots
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Zunächst wurde ein Teilnahmewettbewerb (1. Phase) zur Prüfung der Eignung der Bewerber*innen durchgeführt. Hierzu hatten die Bewerber*innen einen Teilnahmeantrag auf Bewerbungsbogen mit den geforderten Erklärungen und Angaben einzureichen. In der Bewerbungsphase konnten sich geeignete Bewerber*innen (Unternehmen und Bewerbergemeinschaften) um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Im Falle von Bewerbergemeinschaften war ein/e bevollmächtigte/r Vertreter*in zu benennen. Bewerbungsvoraussetzung ist die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Kammermitgliedschaft, Nachweisberechtigung u.a.). Aus dem Kreis der geeigneten Bewerber*innen wurden Bieter*innen ausgewählt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert wurden (2. Phase). Die Auswahl erfolgte gemäß den beschriebenen Eignungskriterien für die Bewertung der Teilnahmeanträge. Nur Bieter*innen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert wuren, konnten ein Erstangebot abgeben und am weiteren Verhandlungsverfahren teilnehmen.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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HonorarPreis
- Grundhonorar inkl. NK (HZ, %-Punkte, Zuschläge, Nachlässe) - Sonderleistungen (besondere Leistungen: Generalplanerzuschlag, Restauratorische Untersuchungen, besondere Leistungen nach Maßgabe der Angebotsaufforderung)
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Qualifikation der Mitarbeiter*innenQualität
- Beruferfahrung - Unternehmenszugehörigkeit - Kammermitgliedschaft - Mitgliedschaft in Fachverbänden - persönliche Referenzen
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ProjektumsetzungQualität
- Zertifizierung nach einschlägigen Qualitätsstandards - Qualitätssicherung während der Bauphase - Kenntnisse Förderverfahren (Beispiele) - Kapazitätsnachweis zur Erfüllung der Aufgabenstellung - Zeitplan für Erstellung der Ent- und Genehmigungsplanungwurfsplanung - Nähe Baustelle / Support während der Bauphase - Kostensicherheit und Nachtragsmanagement - Herangehensweise und Methodik in Bezug auf die Bauaufgabe. Darstellung an Hand eines realiserten Vergleichsvorhabens (Einzeldenkmal)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag einer Bewerber*in / Bieter*in bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch den Auftraggeber nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung gestellt wird. § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehnKalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt., 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Auftrag wurde zugeschlagen · 183 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Architektengemeinschaft MM+H GmbH1 Veröffentlichung
- 11.06.2024 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 16.110 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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