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Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Offenes Verfahren, Generalunternehmerleistungen, Modernisierung von drei Mehrfamilienhäusern, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a
Volkswohnung GmbH · Karlsruhe · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Beschreibung
Modernisierung, energetische Sanierung und Dachgeschoss-Aufstockung von drei Mehrfamilienhäusern in der Weststadt, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a. Die Gebäude befinden sich auf einem gemeinsamen Flurstück und sind voll unterkellert. Für die 4-5-geschossigen Wohngebäude (Baujahr 1953) sind im 1. Bauabschnitt insgesamt 67 Wohneinheiten mit einer BGF von ca. 7.762m² vorgesehen. Für den Bestand ist Energiestandard KfW EH-55 und für den Neubau / Aufstockung ist Energiestandard KfW EH-40 zu erbringen. Die Durchführung der Maßnahmen erfolgt in unbewohntem Zustand. Dieses Vergabeverfahren umfasst ausschließlich den ersten Bauabschnitt. Der Auftraggeber beabsichtigt - vorbehaltlich einer vollständigen, ordnungsgemäßen und vertragsgemäßen Leistungserbringung im ersten Bauabschnitt - den zweiten Bauabschnitt im Anschluss in einem gesonderten Verhandlungsverfahren gemäß Art. 26 und Art. 29 der Richtlinie 2014/24/EU sowie § 14 VgV ausschließlich mit dem Auftragnehmer des ersten Bauabschnitts zu verhandeln. Ein Anspruch auf Zuschlag oder Beauftragung entsteht hieraus nicht. Die Vergabe des zweiten Bauabschnitts erfolgt ausschließlich nach erfolgreichem Abschluss dieses gesonderten Verhandlungsverfahrens.
Änderungen am Verfahren
2 AktualisierungenDer Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.
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✏️ Änderung
Die Datei G-50f_G-30i_Zuschlagsmatrix_WGGS_GU.xlsx hatte einen Karteireiter, welcher nicht zum Projekt gehört. Dieser wurde entfernt. Die korrigierte Datei wurde hochgeladen: G-50f_G-30i_Zuschlagsmatrix_WGGS_GU_Austausch.xlsx Bitte berücksichtigen Sie die bei Ihrer Angebotslegung. Mit freundlichen Grüßen, Vergabe Volkswohnung GmbH
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📄 Unterlagen
- In der FLB (Stand 13.03.2026) wurden folgende Änderungen (Klarstellungen und Ergänzungen) vorgenommen: - Umbaumaßnahmen im Traforaum (Grillparzer Str.12, UG) - Anforderungen und Nachweise an den Mindestschallschutz nach DIN 4109-1 (2018) - Einschränkung Schlitzarbeiten - Verschließen von Deckendurchbrüchen - Tragwerksertüchtigung Decken / Stahlbau - Gewebespachtelung an Schilfputzdecken - Anforderungen Steuerung und Diagnose Förderanlagen - In der Fabrikatsliste wurde für die Steuerung der Aufzugsanlagen ein Leitprodukt ergänzt. - Für die Leistung Photovoltaikanlage wurde der Planungsleitfaden des Betreibers (KES) ergänzt und ist verbindlich zu berücksichtigen. - Auf Anfrage von Bieterseite wurden einige Grundrisspläne im Format DWG nachgereicht. - Oben genannte Änderungen wurden im Dokumentenverzeichnis aktualisiert und gekennzeichnet.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Generalunternehmerleistungen zur Modernisierung von drei Mehrfamilienhäusern in Karlsruhe.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Angebotspreis 50 %Preis
10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüberliegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Die erzielten Punkte werden abschließend mit dem Gewichtungsfaktor 50 des Kriteriums multipliziert und so die Gesamtwertungspunkte des Kriteriums ermittelt. Die Interpolationsformel lautet: y = y1 + (y2-y1) ? (x-x1) (x2-x1) Hierbei ist: y = Angebotspunkte y1 = Maximalpunkte y2 = Mindestpunkte x2 = zweifacher Bestpreis x1 = Bestpreis x = Angebotspreis
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Konzept 2.2. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes 15 %Qualität
Konzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten), werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2. 2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Wie stellt der Bietende sicher, dass die Anforderungen konsequent umgesetzt werden? Wie wird die Qualitätssicherung während der Bauphase organisiert? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Mängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben? Welche internen und externen Kontrollmaßnahmen setzt der Bietende ein Anforderungen: Nachweis, dass der Bieter das statische Konzeptvollständig verstanden hat. Nachweis das der Bieter die statischen Anforderungen vollständig verstanden hat, insbesondere den Umgang mit den Lastgrenzen, dem Umgang mit den statisch relevanten vorhandenen Bauteilen, Umgang mit den Deckenlasten in der Ausführung der Arbeiten, wie wird ein sensibles Vorgehen geplant, ausgeführt du überwacht Detaillierte Beschreibung, wie die statischen Anforderungen baulich sichergestellt werden. Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit der statischen Anforderungen Beschreibung der Maßnahmen zur baubegleitenden Qualitätssicherung und Kontrolle zur Einhaltung der statischen Anforderungen und der sensiblen Punkte Vorgehensweise bei Abweichungen oder Mängeln sowie Korrekturmaßnahmen Koordination mit Fachplanern, Sachverständigen und Behörden zur Einhaltung der statischen Anforderungen. Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der Kontrollmechanismen Nachvollziehbarkeit der Strategie bereist in der Planung Klare projektbezogene Schnittstellenkoordination Verständnisnachweis: Der Bieter muss darlegen, dass er die statischen Anforderungen vollständig verstanden hat, inkl. besonderer Anforderungen an den Holzaufbau und die Decken(lasten) Feuerwiderstandsdauer, Anschlusspunkte, Baustoffverhalten im Brandfall). Umsetzungskonzept: Detaillierte Beschreibung, wie die statischen Anforderungen baulich sichergestellt werden. Kontrollmechanismen während der Bauphase: Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Einhaltung der statischen Anforderungen. Geplante Prüfverfahren (z. B. Eigenüberwachung, externe Prüfungen). Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit. Mängelmanagement: Vorgehensweise bei Feststellung von Abweichungen während der Bauphase, inkl. möglicher Sanierungskonzepte. Koordination mit Fachplanern: Darlegung, wie Abstimmungen mit Genehmigungsbehörden erfolgen. Bewertung Punkt 2.2 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen.
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3. Bauablauf und Terminorganisation 15 %Qualität
Bauablauf und Terminorganisation Angebote, welche in der Bewertung, Punkt 3 "Bauablauf/Terminkonzept" nicht mindestens 5 Punkte "Der Terminplan entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende Leistungsausführung erwarten." erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 3. Fragestellung/Anforderung: Terminplan, der alle relevanten Aspekte der Bauphase, Vorbereitungsphase und evtl. Genehmigungen berücksichtigt. Wie erfolgt die Taktung bei einer abschnittsweisen Übergabe, abschnittsübergreifende Baukoordination, Interaktion zwischen den Abschnitten Wie werden abschnittsweise Fertigstellungen und Inbetriebnahme sichergestellt mit dem Ziel des sukzessiven Mietereinzugs, Reihenfolge Wie wird die Fertigstellung der Wegeflächen gewährleistet, auch im Zusammenhang mit dem Gerüstabbau Wie werden die der verschiedenen Bauweisen (Holzbau, Massivbau, Technische Gebäudeausrüstung) koordiniert? Wie wird das Konzept in den Bauzeitenplan integriert? Identifikation von Risiken (Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Risikomanagement für Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung von Verzögerungen (z.B. Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine, etc.) Es ist zu berücksichtigen, dass die Fassadengerüste nach Fertigstellung der Fassaden mindestens zeilenweise abgebaut werden müssen, so dass die AG-seitige Herstellung der Freianlagen rechtzeitig beginnen kann. Dies ist im Terminplan und im Bauablauf zu berücksichtigen. Wie wird der Gesamt-Fertigstellungstermin sichergestellt? Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der oben genannten Punkte im Terminplan Nachvollziehbarkeit der Integration des Konzepts des Bietenden in den Bauzeitenplan Darstellung der Taktung bei einer abschnittsweisen Übergabe, insbesondere im Zusammenhang mit abschnittsweisen Fertigstellungen und Inbetriebnahme durch den Mietenden mit Darstellen der sinnvollen Abschnitte Logische und technisch realisierbare Abfolge der Schritte Konzept zur Aufrechterhaltung von Zugängen, Rettungswegen und Versorgungseinrichtungen Schnittstellenmanagement zwischen Gewerken im laufenden Betrieb Darstellen sequentieller und paralleler Abläufe Erläuterung du Darstellen der Fertigstellung der Wegeflächen auch im Zusammenhang mit dem Gerüstabbau Darstellung der Koordination der verschiedenen Bauweisen (Holzbau, Massivbau, Technische Gebäudeausrüstung) Klare, projektbezogene Identifikation der Risiken (Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung von Verzögerungen (z.B. Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine etc.). Realistische Zeitplanung mit Pufferzeiten Berücksichtigung evtl. Genehmigungszeiten (vBG, abP/ABG) Sicherstellung der Einhaltung von Fördermittelvorgaben durch strategische Bauplanung. Kapazitätsplanung für Personal und Materialverfügbarkeit. Bewertung Punkt 3 (Bauablauf und Terminorganisation): Punkte Beschreibung 10 Punkte Der Terminplan entspricht in vorbildlichem Maße den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine sehr gute Leistungsausführung erwarten. 7 Punkte Der Terminplan entspricht den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine gute Leistungsausführung erwarten. 5 Punkte Der Terminplan entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende Leistungsausführung erwarten. 3 Punkte Der Terminplan entspricht nur in Teilen den Anforderungen an die Bauaufgabe und lässt eine ausreichende Leistungsausführung erwarten. 0 Punkte Der Terminplan entspricht nicht den Anforderungen an die Bauaufgabe und lässt eine mangelhafte Ausführung erwarten
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Konzept 2.1. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzeptes 12 %Qualität
Konzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten), werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2. 2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Wie stellt der Bietende sicher, dass die Anforderungen konsequent umgesetzt werden? Wie wird die Qualitätssicherung während der Bauphase organisiert? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Mängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben? Welche internen und externen Kontrollmaßnahmen setzt der Bietende ein Anforderungen: Nachweis, dass der Bieter das Brandschutzkonzept vollständig verstanden hat. Detaillierte Beschreibung, wie die brandschutztechnischen Anforderungen baulich sichergestellt werden. Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit Brandschutz und statische Anforderungen Beschreibung der Maßnahmen zur baubegleitenden Qualitätssicherung und Kontrolle zur Einhaltung der brandschutztechnischen Anforderungen und der sensiblen Punkte Vorgehensweise bei Abweichungen oder Mängeln sowie Korrekturmaßnahmen Koordination mit Fachplanern, Sachverständigen und Behörden zur Einhaltung der Brandschutzanforderungen. Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der Kontrollmechanismen Nachvollziehbarkeit der Strategie bereits in der Planung Klare projektbezogene Schnittstellenkoordination Verständnisnachweis: Der Bieter muss darlegen, dass er das vorliegende Brandschutzkonzept vollständig verstanden hat, inkl. besonderer Anforderungen an den Holzaufbau und die Decken(lasten) Feuerwiderstandsdauer, Anschlusspunkte, Baustoffverhalten im Brandfall). Umsetzungskonzept: Detaillierte Beschreibung, wie die brandschutztechnischen baulich sichergestellt werden. Kontrollmechanismen während der Bauphase: Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Einhaltung der brandschutztechnischen Anforderungen. Geplante Prüfverfahren (z. B. Eigenüberwachung, externe Prüfungen). Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit. Mängelmanagement: Vorgehensweise bei Feststellung von Abweichungen während der Bauphase, inkl. möglicher Sanierungskonzepte. Koordination mit Fachplanern: Darlegung, wie Abstimmungen mit Brandschutzgutachtern und Genehmigungsbehörden erfolgen. Bewertung Punkt 2.1 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen.
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Konzept 2.3. Aufstockung in Holzbauweise 8 %Qualität
Konzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten), werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2. 2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Maßhaltigkeit an den Schnittstellen werden getroffen? Wie werden Abweichungen frühzeitig erkannt? Welche Anpassungsstrategien hat der Bietende bei Maßtoleranzproblemen? Welche technischen oder konstruktiven Lösungen sieht der Bietende für die Übergänge? Anforderungen: Strategien zur Sicherstellung der Maßhaltigkeit insbesondere an den Schnittstellen zwischen Holzbau- und konventionellen Bauteilen. Maßnahmen der Aufbaufolge, Transport- und Hebe- und Montagekonzept, Maßnahmen für eine sichere Baustellenlogistik, insbesondere bei den vorhandenen Platzverhältnissen Kompatibilität der Maßtoleranzen mit Blick auf den Brandschutz und statische Anforderungen (Holz, Anschlusspunkte, Lastabtragung) Maßnahmen zum Feuchteschutz Maßnahmen zur Fehlerminimierung und der Kontrolle während der Bauausführung. Dokumentation und Prüfkonzept für Montage, Anschlüsse und Abdichtung (insbesondere während der Bauphase) Bewertungsmechanismen: Detaillierte, projektbezogene und praxisnahe Strategie zur Maßsicherheit. Erkenntnis der potenziellen Probleme bei Maßabweichungen zwischen Holz- und Massivbauteilen. Vorschäge zur Ablauffolge, Transport- und Hebe- und Montagekonzept, Maßnahmen für eine sichere Baustellenlogistik, insbesondere bei den vorhandenen Platzverhältnissen Technische Lösungen zur Sicherstellung der Passgenauigkeit, insbesondere an kritischen Schnittstellen (z. B. Deckenanschlüsse, Treppenhäuser vorhandene statische Struktur). Klare projektbezogene Qualitätssicherungsmaßnahmen für Maßtoleranzen. Nachvollziehbarkeit des Umgangs mit den Maßtoleranzen und der Wirksamkeit, Praktischer Umgang mit Maßabweichungen während der Bauphase, inkl. Maßnahmen zur Korrektur. Umgang mit der Einhaltung zum Feuchteschutz der vorhanden Bauteile und der aufzubringenden Bauteile (insb. Holz) Klare projektbezogene Schnittstellendarstellung in Bezug auf die haustechnischen Installationen und den Brand- und Schallschutz und Statik des vorhandene Bestands Bewertung Punkt 2.3 Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 3 Punkte Das Konzept entspricht nur in Teilen den Anforderungen. 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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3 Veröffentlichungen
- Frist 15.04.2026 - In der FLB (Stand 13.03.2026) wurden folgende Änderungen (Klarstellungen und Ergänzungen) vorgenommen: - Umbaumaßnahmen im Traforaum (Grillparzer Str.12, UG) - Anforderungen und Nachweise an den Mindestschallschutz nach DIN 4109-1 (2018) - Einschränkung Schlitzarbeiten - Verschließen von Deckendurchbrüchen - Tragwerksertüchtigung Decken / Stahlbau - Gewebespachtelung an Schilfputzdecken - Anforderungen Steuerung und Diagnose Förderanlagen - In der Fabrikatsliste wurde für die Steuerung der Aufzugsanlagen ein Leitprodukt ergänzt. - Für die Leistung Photovoltaikanlage wurde der Planungsleitfaden des Betreibers (KES) ergänzt und ist verbindlich zu berücksichtigen. - Auf Anfrage von Bieterseite wurden einige Grundrisspläne im Format DWG nachgereicht. - Oben genannte Änderungen wurden im Dokumentenverzeichnis aktualisiert und gekennzeichnet. aktuell
- Frist 15.04.2026 Die Datei G-50f_G-30i_Zuschlagsmatrix_WGGS_GU.xlsx hatte einen Karteireiter, welcher nicht zum Projekt gehört. Dieser wurde entfernt. Die korrigierte Datei wurde hochgeladen: G-50f_G-30i_Zuschlagsmatrix_WGGS_GU_Austausch.xlsx Bitte berücksichtigen Sie die bei Ihrer Angebotslegung. Mit freundlichen Grüßen, Vergabe Volkswohnung GmbH
- Frist 15.04.2026 Original-Veröffentlichung
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 14.501 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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