Beschaffung einer Hubarbeitsbühne auf Trägerfahrzeug, Zwickau
KI Die Stadt Zwickau sucht die Lieferung einer Hubarbeitsbühne auf einem Trägerfahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von maximal 7,49 t.
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Der Auftraggeber beabsichtigt den Kauf von fabrikneuen Dienst- und Betriebsfahrzeugen mit Allradantrieb für den Forstdienst geeignet für Fahrten auf land- und forstwirtschaftlichen Wegen. Hierzu sollen entsprechende Rahmenverträge mit einer Laufzeit von jeweils vier Jahren abgeschlossen werden. Die Auslieferung an den Auftraggeber soll zum frühestmöglichen Zeitpunkt, muss jedoch spätestens 26 Wochen nach der Zuschlagserteilung erfolgt sein.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Der Angebotspreis wird wie folgt ermittelt: Dem im Angebot (Anlage 3.1) jeweils eingetragenen „Nettoangebotspreis“ wird der jeweils eingetragene „einschlägigen Umsatzsteuersatz“ hinzugerechnet. Wird der niedrigste Angebotspreis von mehreren Unternehmen angeboten, entscheidet der niedrigste „Bruttoangebotspreis“ („Nettoangebotspreis“ + einschlägiger Umsatzsteuer). Sind auch diese identisch, wird der Bezuschlagte durch Losentscheid ermittelt.
Der Angebotspreis wird wie folgt ermittelt: Dem im Angebot (Anlage 3.1) jeweils eingetragenen „Nettoangebotspreis“ wird der jeweils eingetragene „einschlägigen Umsatzsteuersatz“ hinzugerechnet. Wird der niedrigste Angebotspreis von mehreren Unternehmen angeboten, entscheidet der niedrigste „Bruttoangebotspreis“ („Nettoangebotspreis“ + einschlägiger Umsatzsteuer). Sind auch diese identisch, wird der Bezuschlagte durch Losentscheid ermittelt.
Der Angebotspreis wird wie folgt ermittelt: Dem im Angebot (Anlage 3.1) jeweils eingetragenen „Nettoangebotspreis“ wird der jeweils eingetragene „einschlägigen Umsatzsteuersatz“ hinzugerechnet. Wird der niedrigste Angebotspreis von mehreren Unternehmen angeboten, entscheidet der niedrigste „Bruttoangebotspreis“ („Nettoangebotspreis“ + einschlägiger Umsatzsteuer). Sind auch diese identisch, wird der Bezuschlagte durch Losentscheid ermittelt.
Der Angebotspreis wird wie folgt ermittelt: Dem im Angebot (Anlage 3.1) jeweils eingetragenen „Nettoangebotspreis“ wird der jeweils eingetragene „einschlägigen Umsatzsteuersatz“ hinzugerechnet. Wird der niedrigste Angebotspreis von mehreren Unternehmen angeboten, entscheidet der niedrigste „Bruttoangebotspreis“ („Nettoangebotspreis“ + einschlägiger Umsatzsteuer). Sind auch diese identisch, wird der Bezuschlagte durch Losentscheid ermittelt.
Der Angebotspreis wird wie folgt ermittelt: Dem im Angebot (Anlage 3.1) jeweils eingetragenen „Nettoangebotspreis“ wird der jeweils eingetragene „einschlägigen Umsatzsteuersatz“ hinzugerechnet. Wird der niedrigste Angebotspreis von mehreren Unternehmen angeboten, entscheidet der niedrigste „Bruttoangebotspreis“ („Nettoangebotspreis“ + einschlägiger Umsatzsteuer). Sind auch diese identisch, wird der Bezuschlagte durch Losentscheid ermittelt.
Der Angebotspreis wird wie folgt ermittelt: Dem im Angebot (Anlage 3.1) jeweils eingetragenen „Nettoangebotspreis“ wird der jeweils eingetragene „einschlägigen Umsatzsteuersatz“ hinzugerechnet. Wird der niedrigste Angebotspreis von mehreren Unternehmen angeboten, entscheidet der niedrigste „Bruttoangebotspreis“ („Nettoangebotspreis“ + einschlägiger Umsatzsteuer). Sind auch diese identisch, wird der Bezuschlagte durch Losentscheid ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Unwirksamkeit eines öfffentlichen Auftrags gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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