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Lieferung von 47 Gelenk-Niederflur-Linienomnibussen mit und ohne Spurführungseinrichtung für den Betrieb mit HVO100-Diesel (DIN EN 15940) in zwei Losen für die Ruhrbahn GmbH
Ruhrbahn GmbH · Essen · Nordrhein-Westfalen
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Beschreibung
Die Ruhrbahn GmbH (im Folgenden Ruhrbahn oder Auftraggeber) ist im Jahr 2017 durch die Fusion der beiden Verkehrsunternehmen Essener Verkehrs-AG (EVAG) und Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) entstanden. Seitdem erbringt sie einen attraktiven, leistungsfähigen und umweltfreundlichen Nahverkehr und steigert so die Lebensqualität in Essen und Mülheim an der Ruhr. Als größtes Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet sorgt sie mit rd. 2.500 Mitarbeitenden für die Mobilität von 140 Millionen Fahrgästen pro Jahr. Mit drei U-Bahnlinien, elf Tramlinien, 54 Buslinien und 22 NE-Linien bietet die Ruhrbahn einen kundenorientierten, technisch hochwertigen und klimafreundlichen Nahverkehr an. Gegenstand der Beschaffung sind insgesamt 47 Gelenk-Niederflur-Linienomnibussen mit und ohne Spurführungseinrichtung für den Betrieb mit HVO100-Diesel (DIN EN 15940). Die Vergabe erfolgt in zwei Losen: Los 1: 27 Gelenk-Niederflur-Linienomnibussen ohne Spurführungseinrichtung und Los 2: 20 Gelenk-Niederflur-Linienomnibussen mit Spurführungseinrichtung. Die Fahrzeuge müssen zwingend über eine herstellerseitige XTL-Freigabe (X-to-Liquid) gemäß der Norm EN 15940 verfügen. Die Lieferung der Fahrzeuge soll wie folgt erfolgen: Los 1: 13 Gelenk-Niederflur-Linienomnibussen spätestens bis Ende des Jahres 2027, 14 Gelenk-Niederflur-Linienomnibussen im I. Quartal 2028, spätestens bis Ende II. Quartal 2028. Los 2: 20Gelenk-Niederflur-Linienomnibusse mit Spurführungseinrichtung im III. Quartal 2028, bis spätestens Ende des Jahres 2028. Einzelheiten über den Leistungsumfang werden in den Vergabeunterlagen näher bestimmt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Fahrzeuge & Fuhrpark
Gegenstand ist die Lieferung von 20 Gelenk-Niederflur-Linienomnibussen mit Spurführungseinrichtung und herstellerseitiger XTL-Freigabe (HVO100-Diesel, EN 15940) für den ÖPNV-Betrieb.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Einhaltung Lastenheft 40 %Qualität
Die Auswertung des Lastenheftes erfolgt über den Erfüllungsgrad.
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Angebotspreis 35 %Preis
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Ersatzteil-/Wartungs-/Liefer-/Instandsetzungskosten 25 %Qualität
Ersatzteillieferungen (max. 8 Punkte) Anlieferungskosten (max. 3 Punkte) Wartungs- und Instandsetzungskosten (max. 14 Punkte)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter diesem Abschnitt „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Industriehaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 50,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsfall hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formblatt A-10 „Haftpflichtversicherung“ zu verwenden. 2. Eigenerklärung: Folgende Mindestgesamtumsätze müssen für die Teilnahme am Verfahren in jedem der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre erreicht oder überschritten worden sein: [Für Los 1: 25.000.000,00 EUR netto und] für Los 2: 20.000.000,00 EUR netto in der Sparte der Fahrzeuge (KOM) mit Verbrennungsmotor. Die Erfüllung der festgelegten Mindestanforderung kann unter Verwendung des Formblattes A-5 „Eigenerklärung_Umsatz“ nachgewiesen werden. Bei einer Bewerbung auf mehrere Lose: Der Gesamtumsatznachweis muss jedes einzelne der Lose, für die ein Teilnahmeantrag eingereicht wird, abdecken. Bei einem Teilnahmeantrag für die Lose 1 und 2 muss der Gesamtumsatz insgesamt 45.000.000,00 EUR (netto) in jedem der letzten drei Kalenderjahre erreicht oder überschritten haben.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter diesem Abschnitt „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Industriehaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 50,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsfall hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formblatt A-10 „Haftpflichtversicherung“ zu verwenden. 2. Eigenerklärung: Folgende Mindestgesamtumsätze müssen für die Teilnahme am Verfahren in jedem der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre erreicht oder überschritten worden sein: Los 1: 25.000.000,00 EUR netto [und Los 2: 20.000.000,00 EUR netto] in der Sparte der Fahrzeuge (KOM) mit Verbrennungsmotor. Die Erfüllung der festgelegten Mindestanforderung kann unter Verwendung des Formblattes A-5 „Eigenerklärung_Umsatz“ nachgewiesen werden. Bei einer Bewerbung auf mehrere Lose: Der Gesamtumsatznachweis muss jedes einzelne der Lose, für die ein Teilnahmeantrag eingereicht wird, abdecken. Bei einem Teilnahmeantrag für die Lose 1 und 2 muss der Gesamtumsatz insgesamt 45.000.000,00 EUR (netto) in jedem der letzten drei Kalenderjahre erreicht oder überschritten haben.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Die unter diesem Abschnitt „Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1. Eigenerklärung: Der Bewerber, bzw. die Bewerbergemeinschaft hat zu bestätigen, dass dieser/diese für die Fertigung von Linienomnibussen eine gültige Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2015 (oder vergleichbar) besitzt. Die Zertifizierung ist bis zur Abnahme der zuletzt gelieferten Fahrzeuge ununterbrochen zu erfüllen und aktualisierte Zertifizierungen sind unaufgefordert nachzureichen. Hierzu ist das Formblatt A-11 "Eigenerklärung ISO9001" zu verwenden und diesem eine Kopie der entsprechenden, gültigen Zertifizierung beizufügen. 2. Eigenerklärung: Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat zu bestätigen, dass dieser/diese über den Einsatz eines zertifizierten/ registrierten Umweltmanagementsystems gemäß EMAS (oder vergleichbar) verfügt. Das eingesetzte Umweltmanagementsystem (EMAS, EMAS II, ISO 14001 oder vergleichbar), inkl. entsprechender Beschreibung ist einzureichen. Hierzu ist das Formblatt A-13 "Eigenerklärung Umweltmanagementsystem" zu verwenden und diesem eine Kopie der entsprechenden, gültigen Zertifizierung beizufügen.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Die unter diesem Abschnitt „Referenzen zu bestimmten Lieferungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind: 1. Erklärung: Hauptsitz des Unternehmens, Standorte/Niederlassungen, Servicedienstleister für die Abwicklung von technischen Belangen, etc. Hierfür ist das Formblatt A-17 „Allgemeiner Bewerbungsbogen“ zu verwenden. 2. Eigenerklärung: Der Bewerber benennt die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren produzierten, ausgelieferten und in Betrieb genommenen Niederflur-Linienbussen mit Verbrennungsmotor. Folgende Mindestauslieferungsmenge muss für die Teilnahme am Verfahren in jedem der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre erreicht oder überschritten worden sein: [Für Los 1: 50 Stück und] für Los 2: 40 Stück in der Sparte der Fahrzeuge (KOM) mit Verbrennungsmotor. Die Erfüllung der festgelegten Mindestanforderung kann unter Verwendung des Formblattes A-6 „Eigenerklärung_Auslieferungsmenge“ nachgewiesen werden. Bei einer Bewerbung auf mehrere Lose: Der Gesamtauslieferungsnachweis muss jedes einzelne der Lose, für die ein Teilnahmeantrag eingereicht wird, abdecken. Bei einem Teilnahmeantrag für die Lose 1 und 2 muss die Auslieferungsmenge insgesamt 90 Stück in jedem der letzten drei Kalenderjahre erreicht oder überschritten haben.
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Referenzen (vergleichbare Lieferungen)
Die unter diesem Abschnitt „Referenzen zu bestimmten Lieferungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind: 1. Erklärung: Hauptsitz des Unternehmens, Standorte/Niederlassungen, Servicedienstleister für die Abwicklung von technischen Belangen, etc. Hierfür ist das Formblatt A-17 „Allgemeiner Bewerbungsbogen“ zu verwenden. 2. Eigenerklärung: Der Bewerber benennt die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren produzierten, ausgelieferten und in Betrieb genommenen Niederflur-Linienbussen mit Verbrennungsmotor. Folgende Mindestauslieferungsmenge muss für die Teilnahme am Verfahren in jedem der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre erreicht oder überschritten worden sein: Für Los 1: 50 Stück [und für Los 2: 40 Stück] in der Sparte der Fahrzeuge (KOM) mit Verbrennungsmotor. Die Erfüllung der festgelegten Mindestanforderung kann unter Verwendung des Formblattes A-6 „Eigenerklärung_Auslieferungsmenge“ nachgewiesen werden. Bei einer Bewerbung auf mehrere Lose: Der Gesamtauslieferungsnachweis muss jedes einzelne der Lose, für die ein Teilnahmeantrag eingereicht wird, abdecken. Bei einem Teilnahmeantrag für die Lose 1 und 2 muss die Auslieferungsmenge insgesamt 90 Stück in jedem der letzten drei Kalenderjahre erreicht oder überschritten haben.
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Eignungsanforderung
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitten "Referenzen zu bestimmten Lieferungen“, „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“ und "Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität" aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1. Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formblatt A-4 "Erklärung Bieter-/Bewerbergemeinschaft" zu verwenden. 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formblattes A-7 „Ausschlussgründe GWB“ erbracht werden. 3. Eigenerklärung zur Anti-Terror-Erklärung nach §§ 18 und 19 Außenwirtschaftsgesetz. Hierfür ist das Formblatt A-8 „Anti-Terror- Erklärung“ zu verwenden. 4. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 25 der Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24.02.2025. Hierfür ist das Formblatt A-18 „Eigenerklärung Russische Unternehmen“ zu verwenden. 5. Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.
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Nachunternehmer-Anteil
Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer /Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formular A-2 „Verzeichnis Unterauftragnehmer“ zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formblätter A-4 und A-18. Der Auftraggeber behält sich vor vom Bewerber eine „Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers“ nach Formblatt A-3 zu verlangen, sofern der Bewerber im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt „Referenzen zu bestimmten Leistungen“ bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitten „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formblätter A-4 und A-18, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formblatt A-15 sowie (iv) Formblatt A-12 „Eignungsleihe“. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) Formblatt A-5 gemäß Abschnitt „Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen“, (ii) die unter Abschnitt „Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen“ aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formblätter A-4 und A-18, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formblatt A-15 sowie (iv) Formblatt A-12 „Eignungsleihe“. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird jedoch in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 150 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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