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Beschaffung und Einführung einer digitalen Lösung für E-Procurement-Prozesse
Freie Universität Berlin · Berlin · Berlin · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 05.11.2026, 11:00 Uhr (noch 20 Tage)
Beschreibung
Bereitstellung, Einführung und Betrieb einer E-Procurement-Lösung einschließlich ERP-Anbindung, Migration, Schulung, Support und Weiterentwicklung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Beschaffung und Einführung einer digitalen E-Procurement-Lösung für die Freie Universität Berlin.
- Leistungsumfang beinhaltet Software, ERP-Anbindung, Migration, Schulung, Support und Weiterentwicklung.
- Verfahrensart ist ein nichtoffener Verhandlungsaufruf mit Teilnahmewettbewerb.
- Nachweis von Erfahrung in der Implementierung ähnlicher E-Procurement-Systeme ist essenziell.
Die Freie Universität Berlin sucht eine E-Procurement-Lösung zur Digitalisierung ihrer Beschaffungsprozesse.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Nicht zutreffend
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Gesamtkosten (TCO) 50 %Kosten
Gesamtbetriebskosten (TCO) bestehend aus Implementierungsaufwand, Lizenzen-Gebühren, Betrieb, Wartung und Support, Kosten des jeweiligen Betriebsmodells.
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Nutzerfreundlichkeit und Ergonomie (Usability / UX) 15 %Qualität
Intuitive Bedienbarkeit der Benutzeroberfläche für Gelegenheitsanforderer, Barrierefreiheit, Übersichtlichkeit des Warenkorbs und Transparenz im Genehmigungsstatus.
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Erfüllungsgrad der funktionalen und technischen Anforderungen 15 %Qualität
Abdeckungsgrad des Referenzprozesses im Standard (u. a. 25.000 € BANF-Ausschleusung, PPOMA-Ersatzlogik, preisanfragegestützte Prozesse) sowie Qualität der Schnittstellenarchitektur.
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Projektmethodik, Umsetzbarkeit im vorgesehenen Zeitfenster & Pilotierungskonzept 10 %Qualität
Plausibilität des Termin- und Einführungsplans zur Einhaltung des Go-Live am 01.11.2027 (ab Kick-off im Januar 2027), Qualität des Risikomanagements für den Parallelbetrieb sowie Durchführbarkeit des Pilotbetriebs.
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Kompetenz und Erfahrung des Projektteams 10 %Qualität
Qualifikation und Branchenerfahrung der benannten Berater und Entwickler in Hochschul- oder öffentlichen ERP-Projekten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Referenzen des Bewerbers (Kombination aus Ausschlusskriterium und qualitativer Bewertung) A. Mindestanforderungen an die Referenzen (Ausschlusskriterien): Der Bewerber hat zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit geeignete Referenzprojekte aus den letzten fünf (5) Jahren einzureichen. Insgesamt müssen die eingereichten Referenzen zwingend alle folgenden drei Fachanforderungen abdecken (Hinweis: Es kann ein einziges Referenzprojekt eingereicht werden, sofern dieses alle drei Anforderungen gleichzeitig erfüllt. Alternativ können bis zu 3 verschiedene Referenzprojekte eingereicht werden, die die Anforderungen in Summe abdecken): • SAP PSM- & MM-Integration: Mindestens ein Referenzprojekt mit erfolgreicher bidirektionaler Anbindung an ein SAP-ERP-System unter aktiver Nutzung der Module SAP MM sowie SAP PSM (Public Sector Management) inklusive automatisierter Budget- und Verfügbarkeitsprüfung vor Bestellauslösung. • Kataloganbindung (OCI): Mindestens ein Referenzprojekt mit erfolgreicher Anbindung externer Katalogsysteme über die OCI-Schnittstelle (Open Catalog Interface oder cXML). B. Ergänzende Eignungsbewertung (Punktevergabe): • Öffentlicher Sektor / Hochschulkontext: Mindestens ein Referenzprojekt im öffentlichen Sektor, bei Hochschulen oder Forschungseinrichtungen mit komplexer Budget- und Kontierungslogik (z.B. Drittmittel, Fonds, Finanzstellen, PSP-Elemente) • Multi-Mandanten-Erfahrung: Sofern nachgewiesen wird, dass eine oder mehrere der eingereichten Referenzen als Multi-Mandanten- bzw. Verbundlösung für mehrere rechtlich eigenständige Organisationen umgesetzt wurden, wird dies im Rahmen der Eignungsprüfung positiv bewertet. • Multi-Mandanten-Erfahrung: Sofern nachgewiesen wird, dass eine oder mehrere der eingereichten Referenzen als Multi-Mandanten- bzw. Verbundlösung für mehrere rechtlich eigenständige Organisationen umgesetzt wurden, wird dies im Rahmen der Eignungsprüfung positiv bewertet. • Lösungsarchitektur und Standardabdeckung: Für die eingereichten Referenzprojekte hat der Bewerber ergänzend darzustellen, wie die jeweilige E-Procurement-Lösung architektonisch umgesetzt wurde und in welchem Umfang die erforderlichen Funktionalitäten durch Standardsoftware abgedeckt wurden bzw. Customizing oder Erweiterungsentwicklungen erforderlich waren. Die Angaben werden im Rahmen der qualitativen Eignungsbewertung hinsichtlich der nachgewiesenen Erfahrung des Bewerbers mit einer möglichst hohen Standardabdeckung und einem angemessenen Einsatz von Customizing bzw. Erweiterungsentwicklungen berücksichtigt. • Betriebs- und Hostingmodell: Für die eingereichten Referenzprojekte hat der Bewerber das jeweils realisierte Betriebs- und Hostingmodell (z. B. SaaS, Public/Private Cloud, Hybrid oder On-Premises) darzustellen. Die Angaben werden im Rahmen der qualitativen Eignungsbewertung hinsichtlich der nachgewiesenen Erfahrung des Bewerbers mit geeigneten Betriebs- und Hostingmodellen berücksichtigt. • Integrations- und Schnittstellenmodell: Für die eingereichten Referenzprojekte hat der Bewerber das jeweils realisierte Integrations- und Schnittstellenmodell, insbesondere die Anbindung an bestehende ERP- bzw. SAP-Systeme, darzustellen. Die Angaben werden im Rahmen der qualitativen Eignungsbewertung hinsichtlich der nachgewiesenen Erfahrung des Bewerbers mit komplexen Integrations- und Schnittstellenarchitekturen berücksichtigt. Der Umfang der ergänzenden Darstellung soll insgesamt fünf (5) DIN-A4-Seiten nicht überschreiten. Die Darstellung ist auf die tatsächlich realisierten Referenzprojekte zu beziehen. Eine Darstellung einer für den Auftraggeber vorgesehenen oder hypothetischen zukünftigen Lösung ist nicht Gegenstand der Eignungsbewertung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 05.11.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 177 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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