Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur
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Bauauftrag EU-Oberschwelle

Erweiterung Gymnasium Kirchseeon - Freianlagen - Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten

Landkreis Ebersberg · Ebersberg · Bayern · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ausschreibung für Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Kirchseeon.

Der Auftraggeber ist der Landkreis Ebersberg. Es handelt sich um eine offene Ausschreibung für Bauleistungen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über Registereintragung. Der Bieter hat anzugeben ob er im Handelsregister eingetragen ist/für die auszuführenden Leistungen in der Handwerksrolle eingetragen ist /bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen ist/zu keiner Eintragung in den genannten Registern verpflichtet ist. Falls das eingereichte Angebot in die engere Wahl kommt, muss der Bieter eine Bestätigung zu seiner Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Die Eigenerklärung umfasst folgende Punkte: - für unser Unternehmen liegt keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor./- dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind./- für unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt./- Bzw. zwar für unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, wir jedoch für unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen haben, durch die für unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, muss dieser eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, über Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, muss dieser eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mit den Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung dazu, wenn ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Bzw. Angaben dazu, wenn ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, der auf Verlangen vorgelegt wird.

  • Gesamtjahresumsatz

    Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, jeweils in Euro netto, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar (vergleichbar sind: Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bieters für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) von mindestens 1,2 Mio. EUR netto jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Umsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr für die Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr anzugeben. Diese Summe ist bei Bietergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - bei Bietergemeinschaften: Namen des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat - nach folgender Maßgabe: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf-traege_formblatt_444_referenz.docx. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Anforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Als Eignungskriterium gefordert sind drei (3) (Mindestanforderung) ausgeführte Referenzprojekte des Bieters über an ihn beauftragte und von ihm erbrachte Leistungen, die jeweils alle folgenden drei Anforderungen erfüllen: 1. Es handelt sich um ein Referenzprojekt über Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten. 2. Die Auftragssumme des Referenzauftrags für das Referenzprojekt beträgt mindestens 500.000,- EUR brutto. Auftragssumme ist die den Auftragsumfang des Bieters betreffende Gesamtvergütung für die Ausführung von Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten. 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für die Angebote in diesem Verfahren: das Referenzprojekt muss im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Angebote fertig gestellt worden sein (das Referenzprojekt kann insgesamt vor 2020 begonnen worden sein). Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind: Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, müssen drei Referenznachweise mit den oben geforderten Angaben vorgelegt werden.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss der Bieter die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Mindestanforderungen sind eine Zahl von mindestens 10 Beschäftigten jeweils pro Geschäftsjahr. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren. Letztgenannte Werte sind maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderungen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interessensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforderung zur Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB und § 19 EU Abs. 2 Satz 4 VOB/A darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB und § 19 EU Abs. 2 VOB/A geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 09.02.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 52 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Gzimi Garten- und Landschaftsbau

Preiseinschätzung

Basierend auf 5.120 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 309.180 €
Median 820.480 €
Oberes Quartil 1.760.450 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Stammdaten
Angebotsfrist 09.02.2026, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Gering KI
Auftraggeber Landkreis Ebersberg
Standort Ebersberg, Bayern
Veröffentlicht 07.01.2026
CPV-Code 45112710
Bauleistungen (Was ist das?)
Erfüllungsort Kirchseeon
Laufzeit 04.05.2026 – 11.09.2026
Bindefrist (?) 60 Tage
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Ø Bieter in der Branche 7.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 341.426 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 103.485 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 57 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 9%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Bayern
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landkreis Ebersberg. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Südbayern, München

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 25.07.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Landkreis Ebersberg · Ebersberg