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Erweiterung Gymnasium Kirchseeon - Freianlagen - Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten
Landkreis Ebersberg · Ebersberg · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Kirchseeon.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über Registereintragung. Der Bieter hat anzugeben ob er im Handelsregister eingetragen ist/für die auszuführenden Leistungen in der Handwerksrolle eingetragen ist /bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen ist/zu keiner Eintragung in den genannten Registern verpflichtet ist. Falls das eingereichte Angebot in die engere Wahl kommt, muss der Bieter eine Bestätigung zu seiner Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Die Eigenerklärung umfasst folgende Punkte: - für unser Unternehmen liegt keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor./- dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind./- für unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt./- Bzw. zwar für unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, wir jedoch für unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen haben, durch die für unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, muss dieser eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, über Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung. Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, muss dieser eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit den Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung dazu, wenn ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Bzw. Angaben dazu, wenn ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, der auf Verlangen vorgelegt wird.
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Gesamtjahresumsatz
Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, jeweils in Euro netto, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar (vergleichbar sind: Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bieters für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) von mindestens 1,2 Mio. EUR netto jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Umsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr für die Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr anzugeben. Diese Summe ist bei Bietergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - bei Bietergemeinschaften: Namen des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat - nach folgender Maßgabe: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf-traege_formblatt_444_referenz.docx. Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Anforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Als Eignungskriterium gefordert sind drei (3) (Mindestanforderung) ausgeführte Referenzprojekte des Bieters über an ihn beauftragte und von ihm erbrachte Leistungen, die jeweils alle folgenden drei Anforderungen erfüllen: 1. Es handelt sich um ein Referenzprojekt über Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten. 2. Die Auftragssumme des Referenzauftrags für das Referenzprojekt beträgt mindestens 500.000,- EUR brutto. Auftragssumme ist die den Auftragsumfang des Bieters betreffende Gesamtvergütung für die Ausführung von Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten. 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für die Angebote in diesem Verfahren: das Referenzprojekt muss im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Angebote fertig gestellt worden sein (das Referenzprojekt kann insgesamt vor 2020 begonnen worden sein). Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind: Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, müssen drei Referenznachweise mit den oben geforderten Angaben vorgelegt werden.
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Durchschnittliche Personalstärke
Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss der Bieter die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Mindestanforderungen sind eine Zahl von mindestens 10 Beschäftigten jeweils pro Geschäftsjahr. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren. Letztgenannte Werte sind maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderungen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interessensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforderung zur Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB und § 19 EU Abs. 2 Satz 4 VOB/A darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB und § 19 EU Abs. 2 VOB/A geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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1 Veröffentlichung
- Frist 09.02.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 52 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Gzimi Garten- und Landschaftsbau1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.120 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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