Generalsanierung und Erweiterung des Sonderpädagogischen Förderzentrums (Schule am Martinsberg)
Diakoniewerk Martinsberg e. V. · Naila · Bayern
Beschreibung
Das Diakoniewerk Martinsberg plant die Generalsanierung des Sonderpädagogischen Förderzentrums (Schule am Martinsberg) auf dem Grundstück Flur-Nr. 994 und 1004/1 in 95119 Naila, Neulandstraße / Gartenstraße. Die "Schule am Martinsberg" ist ein privates Sonderpädagogisches Förderzentrum für die Förderschwerpunkte Lernen, Sprache und Verhalten. Sie geht aus dem 1851 gegründeten "Kinderheim-Ret-tungshaus" des Träger-Vereins Diakoniewerk Martinsberg e.V. hervor. In den frühen 1970er Jahren bezog die Schule ihr damals neu errichtetes Schulgebäude in Naila, das seitdem geringfügig erweitert, aber nicht wesentlich saniert wurde. Im Jahr 2021 wurde vom Kuratorium des Trägervereins der Beschluss für eine umfassende Sanierung gefasst. Hierfür wurde mit der Regierung v. Oberfranken als Fördergrundlage ein aktualisiertes Raumprogramm erarbeitet, welches neben der Sanierung des Bestandes auch einen Erweiterungsbedarf konstatiert. Die baurechtlich erforderlichen Stellplätze werden im Zuge der Erneuerung der Freianlagen auf dem Grundstück errichtet. Das Grundstück liegt im südlichen Ortsbereich der Stadt Naila. Westlich und nördlich grenzen an das Grundstück Wohnbauflächen an, südlich und östlich gemischte Bauflächen. Der Ortskern von Naila und der Bahnhof sind innerhalb 10 Minuten fußläufig erreichbar. Das trägereigene Kinder- und Jugenddorf liegt 15 Gehminuten entfernt in südlicher Richtung. Neben dem Anliegerverkehr findet vor allem im Bereich der Gartenstraße Hol- und Bringverkehr durch das Förderzentrum statt. Im Zuge der Planung werden auf dem Grundstück Pkw- und Fahrradstellplätze in ausreichender Anzahl errichtet, sowie die Haltestellen für den Schulbusverkehr eingerichtet. Über die nahe gelegene Staatsstraße 2195 und die Bundesstraße 173 besteht Anbindung für den überörtlichen Verkehr in Richtung Selbitz, Schwarzenbach, Geroldsgrün, Bad Steben, Lichtenberg und Berg. Das Gelände fällt von der Gartenstraße nach Süd-Osten um fast eine Geschosshöhe ab. Die Räume im Unterg
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die Generalsanierung und Erweiterung eines Sonderpädagogischen Förderzentrums.
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3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
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- 13.01.2026 3. EINFÜHRENDE HINWEISE zu allen nachfolgenden Referenzen: - Die Bewertung der vorgelegten Referenzen erfolgt nach dem Grad der funktionalen, technischen und organisatorischen Vergleichbarkeit mit der ausgeschriebenen Planungs- und Bauaufgabe der Generalsanierung und Erweiterung eines sonderpädagogischen Förderzentrums. Maßgeblich sind in diesem Zusammenhang insbesondere in den vorgelegten Referenzen dargelegte Eingriffe in den Bestand, Bauausführung parallel zum laufenden Betrieb sowie besondere Anforderungen an Barrierefreiheit, Inklusion und Förderbedarfe. - Als Referenz sind nur Aufträge zulässig, die eine Beauftragung von mindestens drei Leistungsphasen gem. § 34 HOAI umfassen. Dabei muss mindestens eine Leistungsphase aus den Leistungsphasen 1 - 4 gem. § 34 HOAI enthalten sein. - Der Nutzungsbeginn der eingereichten Referenzprojekte soll möglichst aktuell sein, um die Aktualität und Relevanz der Referenzen für die ausgeschriebene Leistung zu gewährleisten. Der Nutzungsbeginn darf nicht länger zurückliegen als der 01.01.2018. Ansonsten kann die Referenz nicht gewertet werden. Die Ausdehnung des Betrachtungszeitraums über die nach VgV üblichen vergangenen drei Jahre hinaus ist dem Umstand geschuldet, dass die vollständige Erfüllung der Eignungskriterien durch kleinere Büros nicht erreichbar wäre, wenn diese innerhalb eines Betrachtungszeitraums von nur drei Jahren abgebildet werden müsste. - Für jede Referenz ist eine Kurzbeschreibung beizufügen, aus der die Erfüllung der Bewertungskriterien ersichtlich ist (bitte nicht mehr als max. 4 DIN A4-Seiten je Referenz). Unvollständige oder unklare Angaben können zu einer entsprechend niedrigeren Bewertung der Referenz führen. - Der Bewerber ist zum Führen der Referenz berechtigt. - Es sollen nicht mehr als drei Referenzen vorgelegt werden. 1. - Aufgabenstellung Leistungsgegenstand: - Sanierung oder Umbau oder Erweiterung eines Gebäudes mit - vergleichbarer Funktion UND - vergleichbarer technischer Komplexität UND - vergleichbarer organisatorischer Komplexität hinsichtl. d. Planungs- u. Bauaufgabe (insbes. hinsichtl. d. Abwicklung d. Bauausführung) UND - Bauausführung parallel zum laufenden Betrieb 30 Punkte (Zur Erreichung dieser Punktzahl müssen mindestens 3 der vier genannten Kriterien erfüllt sein) - Sanierung oder Umbau eines Gebäudes, jedoch OHNE - vergleichbare Funktion ODER OHNE - vergleichbare technische Komplexität ODER OHNE - vergleichbare organisatorischer Komplexität hinsichtl. d. Planungs- u. Bauaufgabe (insbes. hinsichtl. d. Abwicklung d. Bauausführung) O. OHNE - Bauausführung parallel zum laufenden Betrieb 25 Punkte - Bei Erweiterung eines Bestandsbaus, jedoch OHNE - vergleichbare Funktion ODER OHNE - vergleichbare technische Komplexität ODER OHNE - vergleichbare organisatorischer Komplexität hinsichtl. d. Planungs- u. Bauaufgabe (insbes. hinsichtl. d. Abwicklung d. Bauausführung) O. OHNE - Bauausführung parallel zum laufenden Betrieb 18 Punkte - Bei Neubau eines Gebäudes mit - vergleichbarer Funktion ODER - vergleichbarer technischer Komplexität ODER - vergleichbarer organisatorischer Komplexität hinsichtl. d. Planungs- u. Bauaufgabe (insbes. hinsichtl. d. Abwicklung d. Bauausführung) 12 Punkte REFERENZ 3 Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI: In der Referenz hat der verantwortliche Architekt Rückbaumaßnahmen geplant und deren Ausführung überwacht, die unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs in angrenzenden Gebäuden oder angeschlossenen Gebäudeteilen umgesetzt wurden. Ja: 10 Punkte / Nein: 0 Punkte aktuell
- 13.01.2026 Original-Veröffentlichung
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