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Ingenieur-in - Tragwerksplanung,Tragwerksplanung
Vergabe-Ergebnis
Laschinski Rambow Zech Ingenieure GmbH Kleines Unternehmen
Auftragnehmer
Beschreibung
Umbau und Neustrukturierung des Brohan-Museums Berlin sowie Fassadensanierung Das Projekt umfasst die Neustrukturierung, Erweiterung, Sanierung und Modernisierung so-wie die Fassadensanierung des Bröhan-Museums. Das Gebäude steht im Eigentum des Landes Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB). Unter der Federführung des Bedarfsträgers, der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, in Zusammenarbeit mit dem Nutzer Bröhan-Museum und der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) als Baudienststelle wurde eine Bedarfsermittlung für die Neustrukturierung und Erweiterung des Musems entwickelt, welche die aktuellen Nutzerbedarfe formuliert und den baulichen Investitionsbedarf aufzeigt. Das Bröhan-Museum ist ein Berliner Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus. 1973 vom Kunstsammler Karl H. Bröhan gegründet, hat es die Wiederentdeckung der Kunst der Epoche von 1889 bis 1939 maßgeblich vorangetrieben. Gemeinsam mit den benachbarten Museen – der 2008 fertiggestellten Sammlung Scharf-Gerstenberg, dem Museum Berggruen und dem Schloss Charlottenburg – bildet das Bröhan-Museum das hochkarätige „Museumsquartier Charlottenburg“, das internationales Publikum anzieht. Der denkmalgeschützte Bau wurde 1892-93 als Kasernengebäude erbaut. Er ist über die Jahre mehrfach für unterschiedliche Nutzungen (u.a. Finanz- und Arbeitsamt, Ausstellung, Labor) umgebaut worden. 1983 bezog das Bröhan-Museum zunächst Räumlichkeiten im Erdgeschoss und übernahm dann sukzessiv freiwerdende Flächen. Mit dem für 2022 geplanten Auszug des Rathgen-Forschungslabors aus der 2. Etage wird das Museum erstmals in der Lage sein, das gesamte Gebäude zu bespielen.
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📅 Laufzeit endet am 31.12.2029
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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4.1 Gesamtvergütung 35 %Kosten
Zur Gewährleistung der Vergleichbarkeit aller eingegangenen Angebote werden die im Kostenrahmen des AG genannten Kosten als anrechenbare Kosten zur Ermittlung der Gesamtvergütung angesetzt. Die Bewertung bezieht sich daher auf alle gesamtpreisbildenden Parameter, nicht jedoch auf die vom Bieter ermittelten anrechenbaren Kosten. Sollten die anrechenbaren Kosten oberhalb der Honorartafel liegen, werden die eingegegangenen Gesamtangebotspreise verglichen. Bitte beachten Sie hierzu auch die Bemerkungen in der Honorarangebotstabelle.
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3.2 Sicherstellung Kosten- und Terminsicherheit, Darstellung der Methodik, Gegensteuerungsmaßnahmen; Kosteneinsparungsmaßnahmen, Beschleunigungsmaßnahmen. 5 %Qualität
Die Bewertung des Konzeptes für dieses Kriterium erfolgt entsprechend der folgenden Darstellung: 5 Punkte: sehr gute Aussagen/Darstellung 4 Punkte: gute Aussagen/Darstellung 3 Punkte: befriedigende Aussagen/Darstellung 2 Punkte: ausreichende Aussagen/Darstellung 1 Punkt: mangelhafte Aussagen/Darstellung 0 Punkte: unzureichende Aussagen/Darstellung
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4.2 Stundensätze (gemittelt) 5 %Kosten
Der Quotient aus "Niedrigste Angebot aller Bieter" geteilt durch "Angebot des Bieters" multipliziert mit 5,0
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist ist eine Geltendmachung der Unwirksamkeit nicht mehr zulässig.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
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Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Laschinski Rambow Zech Ingenieure GmbHZuschlagswert 237.256 €1 Veröffentlichung
- 08.08.2025 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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