Rahmenvereinbarung über Messebaudienstleistungen für den Deutschen Wetterdienst (DWD)
KI Gesucht wird eine Rahmenvereinbarung über Messebaudienstleistungen für den Deutschen Wetterdienst.
Deutscher Wetterdienst · Offenbach am Main · Hessen · Untere Bundesbehörde
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Der Auftragsgegenstand umfasst zwei Hochleistungsrechnersysteme und zugehörige Netzwerk- und Speicherinfrastruktur nebst Serviceleistungen, Produktserver (optional), Wartung, Softwareausstattung, Infrastruktur und externer Rechenzentrumsfläche (Serverhousing/Co-Location).
Die Systeme verteilen sich auf die folgenden Standorte:
Die Verfügbarkeit der Systeme an den einzelnen Standorten muss jeweils mindestens 95%, die der Produktion an den Standorten DMRZ-OF und DMRZ-EX kombiniert 99,9 % betragen.
Die Bereitstellung des externen Housings (Co-Location) dient der Aufnahme des zweiten, unabhängigen HPC-Systems für Forschung und Klimarechnungen, ggfs. KI-Trainingscluster, eines Datenmanagementsystems sowie weiterer Systeme des Deutschen Wetterdienstes (DWD, Auftraggeber).
Die Erstellung des Gesamtsystems ist in folgende Phasen unterteilt:
Die Entscheidung, ob die Option DMRZ-Euskirchen vom Deutschen Wetterdienst gezogen wird, erfolgt spätestens bis zum Zuschlag.
Die detaillierte Beschreibung sowie alle Anforderungen sind den Anlagen „Leistungsbeschreibung“ und „Leistungsmatrix“ zu entnehmen und werden dem Interessenten nach Einreichung der Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Ergänzende Informationen
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Beschaffung von zwei Hochleistungsrechnersystemen inklusive Netzwerk-, Speicherinfrastruktur und Serviceleistungen für den Deutschen Wetterdienst.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Angaben über eine Eintragung in das Berufsregister
Der Bieter erklärt mit Abgabe der Eigenerklärung zur Eignung/des Angebotes, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt bzw. sich bereit erklärt, diese im Auftragsfall abzuschließen:
1.000.000,00 Euro Personenschäden
50.000.000,00 Euro sonstige Schäden
Eine Betriebshaftpflichtversicherung in anderer Währung wird ebenfalls akzeptiert, sofern die Versicherungssumme für die jeweiligen Schadensarten mindestens der in EUR genannten Höhe entspricht.
Entgegen dem Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" entfällt die Maximierung der Ersatzleistung auf mindestens das Zweifache der Versicherungssumme komplett.
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages ist der Nachweis zu erbringen, dass ein Versicherer mit dem Bewerber/Bieter bei Erhalt des Zuschlags eine entsprechende Versicherung abschließt.
Der Versicherungsnachweis muss ebenfalls in deutscher Sprache vorgelegt werden. Er ist zulässig, wenn der Teilnehmer diesen auf eigene Kosten von einer offiziellen Stelle übersetzen lässt.
Es sollen mindestens zwei vergleichbare Referenzen der letzten fünf Jahre angegeben werden.
Erforderliche Angaben sind
Eine Leistung ist der zu vergebenden Leistung dann vergleichbar, wenn
Entgegen der Ausführungen unter Ziffer 9 im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung", reicht eine einfache Erklärung des Bewerbers sowohl für eine Referenzangabe bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber als auch für private Auftraggeber aus. Eine durch eine Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber ist nicht erforderlich.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Unternehmen haben gemäß § 97 Absatz 6 GWB einen Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren durch den öffentlichen Auftraggeber eingehalten werden. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 160 Absatz 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, deren Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB). Bietende, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden gemäß 134 GWB hierüber informiert. Dies gilt auch für Bewerbende, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bietenden ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch öffentliche Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bietenden und Bewerbenden kommt es nicht an. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren zu richten: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn Telefon: +49 (0)228 / 94 99-0 Fax: +49 (0)228 / 94 99-163
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 220 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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KI Die Ausschreibung betrifft die Geländepflege an der Niederlassung Oberschleißheim des Deutschen Wetterdienstes.
KI Die RWTH Aachen University schreibt die Beschaffung eines Hochleistungsrechners (HPC) mit KI-Fähigkeiten sowie dessen Erweiterung aus.
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