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Stadt Cottbus - VHVmöTw 240-2025 Los 3 - Ausbau barrierefreies Sportzentrum Cottbus (Tragwerksplanung)
Stadtverwaltung Cottbus · Cottbus · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenStadt Cottbus - VHVmöTw 240-2025 Los 3 - Ausbau barrierefreies Sportzentrum Cottbus (Tragwerksplanung)🏆 Pahn Ingenieure GmbH · Cottbus
- Pahn Ingenieure GmbH · Cottbus
Bieter-Übersicht: 2 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Auftragsgegenstand ist die Tragwerksplanung für den barrierefreien Ausbau des Sportzentrums Cottbus.
- Ziel ist die Sicherstellung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen am Sport.
- Die Ausschreibung richtet sich an Dienstleister im Bereich Planungsleistungen (CPV 71000000).
- Die genauen Leistungsanforderungen sind der separaten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Das Sportzentrum Cottbus in der Dresdener Straße 18 ist mit ca. 16 ha eine der größten Sportanlagen im Land Brandenburg und seit den 1970er Jahren fest in der Sportstadt etabliert. Das Gesamtareal ist im Eigentum der Stadt Cottbus/Chó?ebuz und wird durch den Sportstättenbetrieb (SSB) der Stadt betrieben. In ihrer Komplexität bietet die Gesamtsportanlage die besten Voraussetzungen zur Sicherung des Kinder- und Jugendsportes, des Breiten- und Behindertensportes sowie des Para- und olympischen Spitzensportes in vielfältigen Sportarten und -angeboten. Das zentrale und multifunktionale Sportzentrum zeichnet sich insbesondere durch die räumliche Kompaktheit und Nähe in Form kurzer Wege der Sportanlagen sowie Funktionsgebäude zueinander aus. In Bezug auf die Erreichbarkeit und den Abbau von Barrieren erfordert es allerdings einer Anpassung, um den Sport, Wohn- und Verwaltungscampus an die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen anzupassen. Das Entwicklungsziel der Stadt ist die flächendeckende Sicherung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen an sportlichen Aktivitäten. Der Ausbau stellt einen Baustein in der nachhaltigen Standortentwicklung dar und verbessert das lokale, regionale und überregionale Angebot im Parasport. Dadurch soll eine uneingeschränkte Nutzung für Sportler mit Seh- und Hörbehinderung, motorischen Einschränkungen und mit Mobilitätshilfen und Rollstühlen möglich werden. Die genauen Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
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📅 Laufzeit endet am 31.12.2034
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Projektstruktur und Projektmanagement 35 %Qualität
Bewertet wird die Nachvollziehbarkeit des Projektaufbaus und der geplanten Umsetzung des Planungsauftrages
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Honorar 30 %Preis
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Planungsqualität Nachhaltigkeit 25 %Qualität
Grundlegender Umgang mit Nachhaltigkeitsanforderungen, z.B. entsprechend des Leitfadens für Nachhaltiges Bauen des BMWSB anhand eines vergleichbaren ausgeführten Referenzobjektes
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Gesamtdarstellung von Präsentation und Reaktion 10 %Qualität
Gesamtdarstellung der Präsentation und Reaktion im Rahmen d. Fragenkolloquiums
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß§ 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
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Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Pahn Ingenieure GmbHZuschlagswert 658.517 €1 Veröffentlichung
- 23.09.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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