Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Markt Bad Endorf · Bad Endorf · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Kostenlos beobachten →Projektziele sind wie nachstehend beschrieben: Anpassung der Dimensionierung: Projektziel ist der Gewässerausbau für einen Hochwasserschutz 100-jährlich + 15% Klimazuschlag. Es ist davon auszugehen, dass durch eine Aufdimensionierung auf DN 1400 bis DN 2000 das Wasser bis zu einem Ereignis HW 100+15% schadlos abgeleitet werden kann. Vorgesehene Umsetzungsmaßnahmen: Die vorgesehenen Umsetzungsmaßnahmen gliedern sich in mehrere Abschnitte. Die Abschnitte 1, 2 und 3 sind bereits in Ausführung bzw. in Planung. Gegenstand des Auftrags sind daher ausschließlich die verbleibenden Abschnitte 4 und 5. Abschnitt 4: Bachverrohrung Teisenhamer Bach vom bestehenden Rückhaltebecken bis zur Bahnlinie Rosenheim-Salzburg Südseite und von der Bahnlinie Rosenheim-Salzburg Nordseite bis auf Höhe zur Rosenheimer Straße 8 (Theater), dabei südlich der Bahn: >> offener Graben: 28,33 m >> Verrohrung DN 2000: 124,93 m >> Verrohrung DN 800: 155,92 m (Mischwasserkanal) nördlich der Bahn: >> Verrohrung DN 2000: 315,73 m >> Verrohrung DN 800: 25,61 m (Mischwasserkanal) Abschnitt 5: Bachverrohrung Teisenhamer Bach von der Traunsteiner Straße Abzweigung Eisenbartlinger Weg bis zum offenen Graben am Moorbadweg. >> Verrohrung DN 1400: 415,66 m >> Verrohrung DN 1000: 31,10 m (Regenwasserkanal) >> Verrohrung DN 800: 155,76 m (Mischwasserkanal)
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Vergabe von Planungsleistungen zu Ingenieurbauwerken (§ 43 HOAI) für Hochwasserschutzmaßnahmen am Teisenhamer Bach in Bad Endorf mit geschätztem Wert von 440.000 EUR.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
ZU_1.1 Darstellung der projekbezogenen technischen Herangehensweise, dabei hinsichtlich der >> Umsetzung der Bedarfe des Auftraggebers und der bautechnischen Anforderungen hinsichtlich der Trassenführung >> Maßnahmen zur Optimierung der Schnittstellenbewältigung mit den Abschnitten 1,2 und 3 >> Integration der Belange von TÖB (u.a. Naturschutz, wasserrechtliche Anforderungen etc.) >> Gewährleistung der Einhaltung der Vorgaben der Förderbehörden, Vermeidung von Rückforderungen ZU_1.2 Darstellung der operativen Herangehensweise hinsichtlich >> Maßnahmen zur Optimierung der Baulogistik und der Bauzeit >> Häufigkeit und Dauer der Präsenz vor Ort während der Bauphase
>> Darstellung des Projektteams inkl. Aufgabenverteilung mit Vertretungsregelungen, Gewährleistung der Kontinuität des Personaleinsatzes >> Personaleinsatzplan unter Benennung der aufgewendeten Kapazitäten jedes Teammitglieds für das Projekt in % bezogen auf eine Vollzeitstelle pro Leistungsphase
netto Honorarsumme gesamt inkl. Nebenkosten
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage N_1 / Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Planungsleistungen Ingenieurbau nach § 43 HOAI. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik. Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; Bei Bewerbergemeinschaften gelten o.g. Anforderungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein.
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: - Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2023 - 2025). Dabei sind folgende Jahresumsätze (netto) nachzuweisen: >> Mindestens 225.000.EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen des Ingenieurbaus nach § 43 HOAI - Anlage E_7 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen - für Personenschäden bis zu 2.000.000 EUR - für sonstige Schäden bis zu 2.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Kalenderjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Hinweis: Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die nicht ausgeschlossen worden sind und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen werden zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach Eignungskriterien bewertet. Dabei werden Wertungspunkte für die Vergleichbarkeit von Referenzen vergeben. Aufgrund der erreichten Wertungspunkte wird eine Rangfolge gebildet. Der Auftraggeber wird die drei bis fünf geeignetsten Bewerber mit der höchsten Punktzahl - unabhängig davon ob es sich hierbei um einen Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft (jeweils mit bzw. ohne Nachunternehmer) handelt - auffordern, ein Erstangebot abzugeben. Erfüllen mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 75 Abs.6 VgV). Neben der Erfüllung der o.g. Mindestanforderungen gilt nachstehender Wertungsmaßstab für die Bewertung: Es werden maximal 3 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: >> Referenz als öffentlich gefördertes Projekt nach RZWas oder vergleichbarer Landes- Bundes- oder EU-Förderung aus der Wasserwirtschaft (10 Pkt.) inkl. fachlicher Zuarbeit zur Erstellung des Förderantrags (10 Pkt.) sowie inkl. Zuarbeit zur Erstellung der Verwendungsnachweise (10 Pkt.) >> max. 30 Pkt. >> Referenzprojekt im Leistungsbild Ingenieurbau mit Integration von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen (10 Pkt.) >> Mindestens 1 Referenzprojekt betrifft eine Infrastrukturmaßnahme des Ingenieurbaus mit mind. 3.000.000 EUR (brutto KGR 200-700) Projektvolumen (5 Pkt.), mit mind. 4.000.000 EUR (brutto KGR 200-700) Projektvolumen (10 Pkt.) >> max. 10 Pkt. >> Mindestens 2 Referenzprojekte betreffen eine Hochwasserschutzmaßnahme im Leistungsbild Ingenieurbau (10 Pkt.) >> max. 10 Pkt. Insgesamt können somit maximal 3 x 40 + 10 + 10 = 140 Punkte erzielt werden.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV sind folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage E_8 / Referenzen Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für die Planung von Maßnahmen des Ingenieur- und Anlagenbaus bzw. Verfahrenstechnik mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrades und Komplexität unter Angabe - der Projektbezeichnung, - der Projektkosten (brutto KGR 200 - 700) - des Werts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Benennung des Zeitpunkts des Beginns der Leistung (Beginn LPH 2 MM/JJJJ, Abschluss LPH 8 MM/JJJJ) - der Honorarzone - der erbrachten Leistungsphasen - des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen. Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: > Bei allen Referenzen wurden mindestens LPH 2 bis LPH 8 erbracht > Mindestens 1 Referenzprojekt mit Zuordnung mit mind. HZ III / Ingenieurbau, ansonsten mind. HZ II / Ingenieurbau > Bei allen Referenzen wurde die LPH 8 im Zeitraum zwischen 7 Jahren vor Ende Teilnahmefrist bis Ende Teilnahmefrist abgeschlossen > Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt zu Infrastrukturmaßnahmen des Ingenieurbaus mit mind. 2.500.000 EUR (brutto KGR 200-700) Projektvolumen > Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt im Leistungsbild Ingenieurbau zu Hochwasserschutzmaßnahmen > Nachweis von mind. 1 Referenzprojekt im Leistungsbild Ingenieurbau mit Integration von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen. Es ist pro Referenz ein Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers mit Telefonnummer und e-mail-Adresse zu benennen, der in der Lage ist, detaillierte Auskünfte über die benannte Referenz zu geben. >> Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: > Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik und mindestens 8 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und mind. 2 Referenzen in Funktion als Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung durchgängig für die LPH 2 - 8 > Stellvertretende Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur (Dipl. Ing. FH od. Univ.), Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Versorgungstechnik, Verfahrens- oder Anlagentechnik und mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung (ab Diplom) im Leistungsbild Ingenieurbauwerke und mind. 1 Referenz in Funktion als Projektleitung oder stellv. Projektleitung vergleichbarer Aufgabenstellung und Größenordnung durchgängig für die LPH 2 - 8 Studien- und Ausbildungsnachweise zur beruflichen Qualifikation dieser Personen i.S.v. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV sind zum Teilnahmeantrag vorzulegen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Gesucht werden Generalplanerleistungen für die Erneuerung der Lüftungsanlage im Haus E des Amtes für Informationstechnik (AIT) in Kiel.
KI Die Gemeinde Wendeburg sucht Objektplanungen für die Grundschule Bortfeld, LPH 1-9, zur Erweiterung und Umgestaltung für eine Ganztagsgrundschule.
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