Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur Bürgschaft erforderlich
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Bauauftrag EU-Oberschwelle

Gleis-, Tief und Straßenbauleistungen Edingen

MV Mannheimer Verkehr GmbH · Mannheim · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen

Angebotsfrist
15.04.2026, 12:00 Uhr
abgelaufen
Geschätzter Wert
1.158.258 €
Verfahren
Offenes Verfahren
Veröffentlicht
05.03.2026
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Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung sind Gleis-, Tief und Straßenbauleistungen für den Neubau einer zweiten Betriebshofausfahrt mit anschließender neuer Gleisverbindungen östlich des Betriebshofes Edingen und einer neuen Überleitverbindung in Edingen West im Rahmen des Projektes Betriebsstabilisierung Strecke 9402.

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ausschreibung für Gleis-, Tief- und Straßenbauleistungen zum Neubau einer Betriebshofausfahrt und neuer Gleisverbindungen in Edingen.

Die Ausschreibung ist als offenes Verfahren mit Standardbekanntmachung klassifiziert. Es werden übliche Eignungsnachweise für Bauleistungen erwartet.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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📅 Laufzeit endet am 30.04.2027

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen. Laut der Zuschlags-Bekanntmachung zu diesem Verfahren läuft der vergebene Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.

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Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Gleis-, Tief und Straßenbauleistungen Edingen
  • Preis 100 %

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Präqualifizierte Unternehmen führenden Nachweis der
    Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis. Nicht
    präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem
    Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Formular 124)
    vorzulegen. Diese beinhaltet: - Eintragung in das Berufsregister. Die
    Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl
    kommt vor, zur Bestätigung die folgenden Nachweise anzufordern:
    Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der
    Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und
    Handelskammer. Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und
    Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer
    Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber
    haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/ Institution
    ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu
    übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von
    Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bietern eine
    Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Erklärung das der Bieter spätestens unverzüglich nach
    Zuschlagserteilung über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung
    verfügt, die über die gesamte Vertragslaufzeit erhalten bleiben muss. Die
    Deckungssumme dieser Versicherung muss je Schadensfall mindestens
    betragen: 3 Mio. Euro pauschal für Personen-, Sach- und
    Vermögensschäden. Zum Nachweis, dass die oben beschriebene Berufsbzw. Betriebshaftpflichtversicherung bereits vorhanden bzw. rechtzeitig
    vorhanden sein wird, gibt der Bieter eine Kopie des
    Versicherungsnachweises oder eine Bereitschaftserklärung des Versicherers
    ab. Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise sind
    vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils
    gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige
    Nachweise der für sie zuständigen Behörde/ Institution ihres Heimatlandes
    beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der
    Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw.
    vor Beauftragung von ausländischen Bietern eine Beglaubigung der
    Übersetzung zu verlangen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Die Eignungskriterien finden Sie unter nachfolgendem Link. Diese müssen nicht ausschließlich auf die angegebene Kategorie zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/9a5f96b7-df9d-4ad7-a8e8-6fe63b81a203/suitabilitycriteria
    Präqualifizierte Unternehmen
    führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das
    Präqualifikationsverzeichnis. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum
    Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur
    Eignung" (Formular 124) vorzulegen. Diese beinhaltet: - Angabe, dass
    nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die
    Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt. Die in diesem Abschnitt
    geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen
    Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen.
    Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie
    zuständigen Behörde/ Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
    Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält
    sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von
    ausländischen Bietern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Präqualifizierte Unternehmen führenden Nachweis der
    Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis. Nicht
    präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem
    Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Formular 124)
    vorzulegen. Diese beinhaltet: - Angabe zu Insolvenzverfahren und
    Liquidation; - Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen
    zur gesetzlichen Sozialversicherung; - Angabe zur Mitgliedschaft bei der
    Berufsgenossenschaft. Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das
    Angebot in die engere Wahl kommt vor, zur Bestätigung die folgenden
    Nachweise anzufordern: - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine
    Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben
    wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls
    das Unternehmen beitragspflichtig ist - Unbedenklichkeitsbescheinigung des
    Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine
    solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach §
    48bEinkommensteuergesetz - Unbedenklichkeitsbescheinigung der
    Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der
    Lohnsummen. Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und
    Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer
    Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber
    haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/ Institution
    ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu
    übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von
    Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bietern eine
    Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

  • Gesamtjahresumsatz

    Präqualifizierte Unternehmen führenden Nachweis der
    Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis. Nicht
    präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem
    Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Formular 124)
    vorzulegen. Diese beinhaltet: - Umsätze des Unternehmens, die
    Bauleistungen betreffen, welche mit der zu vergebenden Leistung
    vergleichbar sind und den Anteil bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
    ausgeführten Leistungen einschließen, aus den letzten 3 abgeschlossenen
    Geschäftsjahren. Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und
    Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer
    Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber
    haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/ Institution
    ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu
    übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von
    Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bietern eine
    Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und
    Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer
    Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter
    müssen gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution
    ihres Heimatlandes vorlegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu
    übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung mit
    dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung(en)
    zu verlangen. Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig
    sein. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet
    anzusehen, wenn der Bieter mit dem Angebot Referenzprojekte angibt, die
    erkennen lassen, dass der Bieter zur Erbringung der ausgeschriebenen
    Leistung im Hinblick auf Art und Umfang in der Lage ist. Der Bieter hat
    dazu Referenzprojekte anzugeben, aus denen sich ergibt, dass der Bieter in
    der Vergangenheit bereits nach Art, Komplexität und Umfang vergleichbare
    Aufträge erfolgreich durchgeführt hat.
    Dies hat der Bieter durch folgende Nachweise zu belegen: Angabe von mindestens 2
    Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren (2021 bis 2025), bei denen
    Gleisbauarbeiten im EBO-/ESBO-Bereich mit Einbau von Vignolschienenweichen inkl. des Schweißens durchgeführt wurden.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und
    Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer
    Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter
    müssen gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution
    ihres Heimatlandes vorlegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu
    übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, im Fall der Beauftragung mit
    dem jeweiligen Bieter von diesem eine Beglaubigung der Übersetzung(en)
    zu verlangen. Der Bieter muss auch technisch und beruflich leistungsfähig
    sein. Hierzu hat der Bieter zusätzlich zu den Referenzen den Nachweis der
    Eignung für aluminothermisches und Fülldrahtschweißen an
    Schienenwerkstoffen und stählernen Oberbauteilen durch Vorlage der
    gültigen Eignungsbescheinigung gemäß Richtlinie 826 der DB AG zu
    erbringen. Eine entsprechende Bescheinigung muss vorgelegt werden.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Solche Anforderungen kommen wieder

Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 15.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen · 28 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer Achatz GmbH Bauunternehmung
    Zuschlagswert 1.158.258 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 5.163 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 3.098.914 €
Median 45.663.621 €
Oberes Quartil 62.307.098 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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1.158.258 €
Geschätzter Wert
ca. 131 % über Branchen-Median

Angebotsfrist 15.04.2026, 12:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer 280-25-E15
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Standort Mannheim, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 05.03.2026
CPV-Codes (8) 45234116 · Bauleistungen
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45234121 · Bauleistungen
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(Was ist das?)
Erfüllungsort Edingen
Laufzeit 31.08.2026 – 30.04.2027
Bindefrist (?) 46 Tage
Frist für Rückfragen 08.04.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Ø Bieter in der Branche 6.8
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 377.824 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 112.277 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 57 Tage
Schätzwert-Abweichung -4%
KMU-Bieteranteil 10%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers MV Mannheimer Verkehr GmbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 03.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

MV Mannheimer Verkehr GmbH · Mannheim

✉ vergabe@rnv-online.de
☎ +49 6214651730