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Bürgerhaus mit Feuerwehr, Dorfgemeinschaftsraum und Arztpraxis in der Ortsmitte Egenhausen - Tragwerksplanung
Gemeinde Egenhausen · Egenhausen · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
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Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenBürgerhaus mit Feuerwehr, Dorfgemeinschaftsraum und Arztpraxis in der Ortsmitte Egenhausen - Tragwerksplanung🏆 IBS Bau-Statik PartG Schnizler & von Seggern mbB - Beratende Ingenieure · Metzingen
- IBS Bau-Statik PartG Schnizler & von Seggern mbB - Beratende Ingenieure · Metzingen Kleines Unternehmen
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Beschreibung
Das Projekt umfasst die Entwicklung eines neuen und funktionalen Feuerwehrhauses, das gleichzeitig bedingt durch den gewählten Standort zu einer Art Dorfmitte wird inkl. Einer Arztpraxis. Wesentliches Ziel muss es sein, dass die Kosten den gesetzten Rahmen von 3 Mio. € brutto nicht übersteigen. Das Büro LIEB Architekten BDA aus Freudenstadt ist mit der Gebäudeplanung beauftragt. Das Projekt befindet sich aktuell in der Vorplanung. Planungsbeginn für die ausgeschriebenen Leistungen ist März 2026.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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📅 Frist verlängert
Angebotsfrist verlängert
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Erfahrung der Projektverantwortlichen - Persönliche Referenzen Projektleiter für Tragwerkplanung 700 Pkt.Qualität
Eigenerklärung zu maximal 2 persönliche Referenzen des Projektleiters im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen dieser die Tragwerkplanung gemäß § 51 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht hat. Bewertungsgrundlage sind die im Tabellenblatt zu machenden Angaben in der Angebotsunterlage sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Tabellenblatt genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Mindestbedingungen je Referenzprojekt: - Eines der Referenzprojekte ist ein Neu- oder Erweiterungsbau. Alle im Weiteren zu machenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf den Neu- oder Erweiterungsbauteil. - Inbetriebnahme beider Referenzprojekte ab dem 01.01.2015 und vor Einreichungsfrist dieser Angebotsunterlage. - Die Tragwerke müssen mindestens jeweils in die Honorarzone III gemäß Anlage 14.2 HOAI eingeordnet sein. - Mindestens eines der Referenzprojekte war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale: - Tragwerk: Holz oder Holz-Hybrid = 100 Punkte - Neubaufläche >= 1.000 qm BGF = 100 Punkte. - Jeweils abgeschlossene Leistungsphasen 1 – 6 + 8 gemäß § 55 HOAI 2021 = 100 Punkte [Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 1: 3 Punkte / LPH 2: 10 Punkte / LPH 3: 14 Punkte / LPH 4: 28 Punkte / LPH 5: 38 Punkte / LPH 6: 2 Punkte / LPH 8: 5 Punkte. Die LPH 1 darf angerechnet werden, auch wenn diese nicht erbracht wurde.] - Inbetriebnahme ab dem 01.01.2020 und vor Einreichungsfrist dieser Angebotsunterlage = 50 Punkte.
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Preis 300 Pkt.
Die volle Punktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Die weiteren Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt und mit der Maximalpunktzahl multipliziert: Z.Honorar = 300*P.Bestangebot/P.Angebot. Der Zuschlag wird auf das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl (auf der zweiten Kommastelle) erteilt. Bei Punktgleichheit wir der Zuschlag auf das Angebot mit dem niedrigsten Honorarangebot erteilt. Sollte auch das Honorar gleich sein, wird gelost.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
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Auftrag wurde zugeschlagen · 28 Tage nach Fristende
Auftragnehmer IBS Bau-Statik PartG Schnizler & von Seggern mbB - Beratende Ingenieure1 Veröffentlichung
- 27.02.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 9.886 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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