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Ingenieurleistungen für Genehmigungsplanung und Ausführungsplanung, Ausschreibung & Beschaffung der Wasserstofftransportleitung Forchheim-Irsching
bayernets GmbH · München · Bayern
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Beschreibung
Zusätzliche Angaben zum Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb 1. Bedingungen Teilnahmewettbewerb („Bewerbung bzw. Teilnahmeantrag“) Für den Teilnahmewettbewerb gelten als Grundlage die auf der eVergabe Plattform (siehe Internetadresse unter Ziffer 5.1.11 und 5.1.12 „Kommunikation“ der im EU-Amtsblatt veröffentlichten Auftragsbekanntmachung) bereitgestellten „Allgemeine Bewerbungsbedingungen für die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb“ Stand 02/2025 und "260218 HPT LFI Fragenkatalog TNW Leitungsplanung. . Zur Teilnahme am Teilnahmewettbewerb („Bewerbung bzw. Teilnahmeantrag“) lädt der Bewerber die von bayernets über die eVergabe- Plattform bereitgestellten und vom Bewerber ausgefüllten Teilnahmeunterlagen entsprechend den nachstehenden Regelungen in der eVergabe- Plattform hoch. Der Bewerber hat ausschließlich die über die eVergabe-Plattform bereitgestellten Teilnahmeunterlagen/Vordrucke für seine Bewerbung zu benutzen. Änderungen der über die eVergabe-Plattform bereitgestellten Teilnahmeunterlagen in jedweder Form sind unzulässig und können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Von bayernets nicht geforderte, zusätzlich dem Teilnahmeantrag beigefügte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Teilnahmeunterlagen sind vom Bewerber vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen. Die in den Teilnahmeunterlagen und der Auftragsbekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise müssen abgegeben werden. Soweit in der Auftragsbekanntmachung nicht anders angegeben, sind die über die eVergabe-Plattform bereitgestellten Teilnahmeunterlagen zusammen mit den sonstigen Erklärungen und Nachweisen schriftlich zu unterzeichnen, einzuscannen und innerhalb der in der Auftragsbekanntmachung festgelegten Bewerbungsfrist (Ausschlussfrist) vollständig in der eVergabe-Plattform hochzuladen. 2. Bedingungen Angebotsabgabe ("Angebot") Für die Angebotsabgabe gelten als Grundlage d
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Erbringung von Ingenieurleistungen für Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung sowie Ausschreibung und Beschaffung einer Wasserstofftransportleitung zwischen Forchheim und Irsching (HyPipe two Projekt).
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
2–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
entfällt
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Bewerber, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Der Bewerber muss eine aktuelle Bonitätsauskunft von Creditreform oder vergleichbar (nicht älter als 4 Wochen bei Ablauf der Teilnahmefrist) vorlegen. Bewerber / Bewerbergemeinschaften können Einwände und / oder Korrekturen vorbringen, sofern die Bonitätsauskunft aus ihrer Sicht nicht zutreffend sein sollte. Diese Einwände/Korrekturen müssen so substantiiert sein, dass der Auftraggeber sie überprüfen kann. Der Bonitätsindex des Bewerbers darf maximal 299 betragen. Bei einem ausgewiesenen Bonitätsindex über diesen Wert wird der Bewerber vom Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen - dass er über das Know-how und über Erfahrungen für Planungsdienstleistungen (inkl. Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Erstellen von Ausschreibungen, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe und Dokumentation) für Erstellung einer 12km langen Gashochdruckleitung (DN800, DP100) in Deutschland verfügt. Des Weiteren erklärt der Bewerber, dass er über fundierte Erfahrungen bei der EU-Vergabe von öffentlichen Aufträgen verfügt, - dass er über das Know-how und über Erfahrungen bzgl. der Erstellung von GAEB-konformen EU-Ausschreibungsunterlagen auf Deutsch verfügt, - dass er die Planung von Sonderbauverfahren und geschlossenen Querungensverfahren wie u.a. Microtunnel, Bohrpressung, HDD, Düker und Nassverlegung beherrscht, - dass ihm die / das zur ordnungsgemäßen Vertragsdurchführung erforderlichen Mittel / Personal zum Zeitpunkt der Vertragsdurchführung zur Verfügung stehen werden, - dass er sich verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe diese(s) Mittel / Personal für die Leistungserbringung zur Verfügung zu stellen, - dass er bei Angebotsabgabe mitteilen wird, welche Teile des Auftrags sie beabsichtigen eigenständig zu bearbeiten und/oder im Wege der Unterauftragsvergabe an Nachunternehmer zu vergeben, - dass er auf Verlangen des Auftraggebers zu den Vergabeverhandlungen mitteilen wird, mit welchen Nachunternehmern er tatsächlich zusammenarbeiten wird, und welche Leistungen diese Nachunternehmer erbringen werden, - dass er die vom Auftraggeber in den Vergabeverhandlungen geforderten Nachweise und Erklärungen zur Eignung dieser Nachunternehmer sowie eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer, dass diese die für sie festgelegten Lieferungen / Leistungen erbringen, vorlegen wird. (Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der Nachunternehmer für die von ihnen durchzuführenden Leistungsbestandteile sowie das Nichtvorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen – u.a. nach §§ 123 und 124 GWB - vor Zuschlagserteilung zu prüfen.), - dass er die festgelegte Nachunternehmerkonstellation während des Vergabeverfahrens nicht ohne schriftliche Zustimmung des AG ändern wird. Dasselbe gilt nach Zuschlagserteilung,
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Bewerber, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Der Bewerber muss schriftlich bestätigen, dass der / die Ansprechpartner des Bewerbers verhandlungssicheres Deutsch in Wort und Schrift beherrschen und fähig sind, technische Sachverhalte zu diskutieren. Zudem ist zusätzlich vorzulegen: (1) Ein aktueller Auszug aus dem Handels-, Berufs- oder Gewerberegister des Herkunftslandes (nicht älter als 12 Monate vor Ablauf der Teilnahmefrist) bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung. (Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt. Nachweise und Unterlagen sind deutschsprachig vorzulegen. Sofern deren Originalsprache nicht Deutsch ist, sind sie zu übersetzen. Die Übersetzung muss von einem öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher oder einem solchen vergleichbaren Übersetzer oder Dolmetscher angefertigt werden). (2) Eigenerklärung Russlandbezug - Das Formblatt Eigenerklärung zum Russlandbezug ist ausgefüllt und vorbehaltlos unterschrieben dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Einzelheiten sind dem Formblatt ‚Eigenerklärung zum Russlandbezug‘ zu entnehmen. Jeder Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat das auf der eVergabe-Plattform zum Download zur Verfügung gestellte Dokument 260218 HPT LFI Fragenkatalog TNW Leitungsplanung — wie ein Einzelbewerber vollständig und ordnungsgemäß auszufüllen und insbesondere zu unterzeichnen sowie die entsprechenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise beizubringen. Die Bewerbergemeinschaft muss zusätzlich erklären, - dass im Falle der Angebotsaufforderung einer Bietergemeinschaft - in der Konstellation der Bewerbergemeinschaft - gebildet wird. - welche Organisationsform im Beauftragungsfalle geplant ist - welche Mitglieder beteiligt sind - wer als Bevollmächtigter sämtliche Mitglieder rechtsverbindlich vertritt (unter Angabe von Adresse, Telefon, Fax und E-Mail) - dass der vorgenannte bevollmächtigte Vertreter sämtliche Mitglieder gegenüber bayernets rechtsverbindlich vertritt - welche jeweilige Leistung durch welches Mitglied erbracht wird - dass im Beauftragungsfalle alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften - dass sich ein jedes Mitglied verpflichtet, die für das jeweilige Mitglied festgelegte Leistung zu erbringen und die dafür erforderlichen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, - dass die Bildung oder Änderung einer Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Bewerbungsfrist zum Teilnahmewettbewerb nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers erfolgt. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Darüber hinaus ist das auf der eVergabe-Plattform (siehe Internetadresse unter Ziffer 5.1.11 „Kommunikation“ der im EU-Amtsblatt veröffentlichten Auftragsbekanntmachung) zum Download zur Verfügung gestellte Formular 260218 HPT LFI Fragenkatalog TNW Leitungsplanung vollständig und ordnungsgemäß auszufüllen und insbesondere zu unterzeichnen sowie die entsprechenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise beizubringen. Die ausgefüllten Unterlagen sind zwingender Bestandteil des Teilnahmeantrages. Bewerber, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
- dass er über ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, international anerkanntes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9000-er Reihe oder inhaltlich gleichwertiger Zertifizierung verfügt, - Angaben zu mindestens 2 Referenzen über abgeschlossene Aufträge von Planungsleistungen für Gastransportleitungen in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum für eine Gastransportleitung im Hochdruckbereich (größer, gleich 16 bar) der Leitungsdimension größer oder gleich DN 400 mit einer Mindestlänge von 5 km und mindestens einem Sonderbauwerk (wahlweise Mikrotunnel, Pressung, Horizontalbohrung). Der abgeschlossene Auftrag muss die Erstellung von (sämtliche, vollständige, federführend?) Genehmigungsunterlagen für ein Planfeststellungs- oder Plangenehmigungsverfahren, Bauausführungsplänen und Ausschreibungsunterlagen umfassen. Die Referenz wird berücksichtigt, wenn der Planfestfeststellungsbeschluss in den letzten 10 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist erlassen wurde.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
- Verschwiegenheits-/Geheimhaltungserklärung gefordert
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 8.513 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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