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Probenahme und Analytik für 2.SBSS München 2027 bis 2030
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Beschreibung
Probenahme und Analytik für 2.SBSS München 2027 bis 2030
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Gegenstand ist die Probenahme und Analytik für das Projekt 2.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Ausgefüllte Lieferantenselbstauskunft (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Lieferantenselbstauskunft: Die Lieferantenselbstauskunft dient der strukturierten Erhebung wesentlicher Unternehmensinformationen für die Teilnahme an Vergabeverfahren. Sie umfasst folgende Kernbereiche: 1. Allgemeine Unternehmensdaten Der Anbieter macht Angaben zur eindeutigen Identifikation seines Unternehmens, darunter: • D-U-N-S-Nummer • Firmenbezeichnung, Adresse, Postfach, Staat/Bundesland • Homepage • Angaben zur vertretungsberechtigten Person und verantwortlichen Ansprechpartnern verschiedener Unternehmensbereiche (Geschäftsführung, Vertrieb, Qualitätssicherung) 2. Firmenprofil Erfasst werden grundlegende Unternehmensdaten: • Handelsregistereintrag • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer • Gründungsjahr • Rechtsform und deren Dauer • Mitgliedschaften in Verbänden • Unternehmensstandorte und dort angebotene Produkt- bzw. Leistungsspektren 3. Unternehmensstruktur Der Lieferant erklärt: • Zugehörigkeit zu einer Mutter- oder Tochtergesellschaft • Alternativ: Bestätigung, dass keine gesellschaftlichen Verflechtungen bestehen • D-U-N S Nummer der Muttergesellschaft (falls zutreffend) 4. Finanzdaten (letzte 3 Geschäftsjahre) Gefordert sind wesentliche Kennzahlen, u. a.: • Eigenkapital • Gesamtkapital • Sachanlagevermögen • Jahresüberschuss vor Steuern • Gesamtumsatz sowie Exportanteil • Umsatz nach Produktspektren • Aufwendungen für Forschung & Entwicklung 5. Mitarbeiterzahlen Der Anbieter gibt die Beschäftigtenzahlen an – insgesamt sowie kategorisiert: • Gesamtmitarbeiter • Produktion • Forschung & Entwicklung • Qualitätssicherung 6. Leistungsbeziehungen zur Deutschen Bahn AG Erfragt wird, ob der Lieferant bereits Leistungen der DB AG oder ihrer Tochtergesellschaften nutzt (z. B. Transportleistungen, Fertigungsleistungen, BahnCard etc.). 7. Angaben zum Produktangebot Beschreibung der angebotenen Produkte und Leistungen, einschließlich: • Produktspektren • Referenzkunden (beginnend mit den umsatzstärksten) • Kennzeichnung, ob Referenzen aus der Eisenbahnindustrie stammen 8. IT-Ausstattung Der Lieferant gibt an, ob EDV-Systeme im Unternehmen bzw. im Verkauf eingesetzt werden. 9. Qualitätsmanagement Abzufragen sind: • Vorhandensein eines zertifizierten QM-Systems (z. B. ISO 9001) • Zertifizierungsstelle, Gültigkeitsdauer • Alternativ: Vorhandensein eines nicht-zertifizierten QM-Systems 10. Umweltmanagement Das Unternehmen erklärt: • Öffentlich kommunizierte Umweltaktivitäten • Vorhandensein eines Umweltmanagementsystems (ISO 14001, EMAS) • Umweltrelevanz der Produkte • Vorhandensein von Umweltkennzeichen • Angaben zu Rücknahme-, Recycling- oder Kreislaufwirtschaftskonzepten • Geplante Verbesserungen zur Umweltentlastung 11. Herstellung / Leistungserbringung Erfragt wird, ob gesetzliche Regelungen bestehen, die behördlichen Überwachungen unterliegen (z. B. in Sicherheits , Umwelt oder Prüfwesen). 12. Abschlussangaben Die Selbstauskunft endet mit: • Datum • Name in Blockschrift • rechtsverbindlicher Unterschrift
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Ausgefüllte Bietereigenerklärung (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Bietereigenerklärung: Die Bietereigenerklärung dient der Feststellung der Eignung und Zuverlässigkeit von Unternehmen gemäß EU Vergaberecht und GWB. Sie umfasst insbesondere folgende Inhalte: 1. Ausschlussgründe und Unternehmensstatus Der Bieter erklärt: • Es liegt kein Insolvenz oder vergleichbares Verfahren vor und ein solcher Antrag wurde weder gestellt noch mangels Masse abgelehnt. • Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation. • Es bestehen keine relevanten Eintragungen oder laufenden Verfahren im Gewerbezentralregister. • Gewerbeanmeldung und ggf. erforderliche Handelsregistereintragung liegen ordnungsgemäß vor. 2. Einhaltung von Sanktionen und Embargos Der Bieter versichert: • Das Unternehmen steht auf keiner EU , UN , nationalen, US oder UK Sanktionsliste und unterliegt keinen wirtschaftlichen Sanktionen. • Keine sanktionsgelistete Person hält unmittelbar oder mittelbar eine Mehrheitsbeteiligung. • Der Auftrag wird ohne Einsatz sanktionierter Güter oder Dienstleistungen erfüllt. • Es bestehen keine russischen Beteiligungsverhältnisse im Sinne der EU Sanktionsvorschriften. • Subunternehmer/Lieferanten aus betroffenen Staaten sind maximal zu zehn Prozent beteiligt. 3. Einhaltung gesetzlicher Pflichten Der Bieter bestätigt: • Keine Verstöße gegen Umwelt , Sozial oder Arbeitsrecht, insbesondere Mindestlohn, Arbeitnehmerentsendung, Aufenthaltsrecht, Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und Lieferkettengesetz. • Vollständige und fristgerechte Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen. 4. Wettbewerbs- und Compliancepflichten Der Bieter erklärt: • Keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden (z. B. Preis oder Submissionsabsprachen) im laufenden oder den vergangenen drei Jahren. • Bekenntnis zu unbeschränktem Wettbewerb und Korruptionsprävention. • Keine erheblich mangelhafte Vertragserfüllung bei früheren Aufträgen des Auftraggebers. • Keine irreführenden oder manipulativen Handlungen im Zusammenhang mit Vergabeverfahren. 5. Ausschlussgründe nach GWB und Selbstreinigung Der Bieter versichert: • Keine Täuschungen, zurückgehaltenen Auskünfte oder sonstige Verstöße im Sinne der §§ 122–124 GWB. • Keine schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit infrage stellen; andernfalls Angabe und ggf. Darstellung von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB. • Keine relevanten strafrechtlichen Verurteilungen oder Bußgeldentscheidungen gemäß § 123 GWB bzw. § 30 OWiG. 6. Arbeitsbedingungen und Weitergabeverpflichtungen Der Bieter erklärt: • Einhaltung aller geltenden Mindestarbeitsbedingungen und gesetzlicher/ tariflicher Mindestentgelte. • Schriftliche Weitergabe dieser Verpflichtungen an Nachunternehmer und Verleiher. 7. Weitere Angaben Die Erklärung enthält zudem: • Prüfung, ob Geschäftsführer/Vorstandsmitglieder Verbindungen zu DB Konzernunternehmen haben. • Hinweis, dass ausländische Bieter entsprechende Erklärungen nach ihrem nationalen Recht abgeben. • Pflicht zur Einzelabgabe der Erklärung bei Bietergemeinschaften. • Hinweis auf Folgen falscher Erklärungen (Ausschluss, Kündigung).
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Ausgefüllte Nachunternehmerliste (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Inhalt der Nachunternehmerliste: Die Nachunternehmerliste enthält die vom Bieter vorgesehenen Nachunternehmen mit vollständigen Identifikations und Kontaktdaten (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Kommunikationsdaten) und dient der Darstellung der vorgesehenen Auftragsausführung mittels Drittunternehmen.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Ausgefülltes Formblatt "Laboranforderungen" (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Inhalt der Laboranforderungen: Folgende Mindestanzahl der Geräte bzw. Probenanzahl und Mindestanzahl des Personals muss vorhanden sein: - ICP-MS / ICP-OES (Metalle): (2 Geräte / 4 Personen) - AFS / AAS (Metalle): (2 Geräte / 4 Personen) - Ionenchromatographen (Anionen, Eluat): (4 Geräte / 4 Personen) - Kontinuierliche Fließanalyse (CFA) (Cyanide (Feststoff, Eluat; Phenolindex, Eluat): (4 Geräte / 4 Personen) -Gaschromatographen (u.a. für MKW, PCB, PAK, BTEX, LHKW): (6 Geräte / 5 Personen) - Analysatoren (TOC, DOC Feststoff): (2 Geräte / 3 Personen) - Analysatoren (EOX Feststoff): (2 Geräte / 3 Personen) - Kapazität für tägliche Probenbearbeitung pro Arbeitstag: (350 Proben / 5 Personen) - Säulen (für Säulenkurztest nach ErsatzbaustoffV): (20 Geräte / 3 Personen) Drei Proben müssen, standortunabhängig vom Labor des Probeneingangs, parallel auf die Atmungsaktivität über 4 Tage (AT 4) bzw. Gasbildung über 21 Tage (GB 21) innerhalb von 6 bzw. 24 Arbeitstagen bestimmt werden können.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Nur bei Bewerbung als Bietergemeinschaft einzureichen: Ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck wird unter http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Angabe der Vergabenummer 25FEI84313 bereitgestellt). Zusammenfassung der Bietergemeinschaftserklärung: Die Bietergemeinschaftserklärung dient der transparenten Offenlegung der Zusammensetzung, Verantwortlichkeiten und rechtlichen Bindungen einer im Vergabeverfahren auftretenden Bietergemeinschaft. Sie umfasst insbesondere folgende Punkte: 1. Zusammensetzung der Bietergemeinschaft Die beteiligten Unternehmen listen sich jeweils namentlich als Mitglieder der Bietergemeinschaft auf. 2. Benennung eines bevollmächtigten Vertreters Die Bietergemeinschaft benennt eine Person bzw. ein Unternehmen als vertretungsberechtigten Ansprechpartner, der: • die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber verbindlich vertritt, • insbesondere die Angebotsabgabe rechtsverbindlich vornimmt. 3. Haftung als Gesamtschuldner Alle beteiligten Unternehmen erklären, dass sie: • ab Angebotsabgabe und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. 4. Wettbewerbsrechtliche Einordnung Die Mitglieder bestätigen die Kenntnis, dass: • wettbewerbsbeschränkende Abreden gemäß § 1 GWB unzulässig sind, • eine unzulässig gebildete Bietergemeinschaft gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB ausgeschlossen werden kann. 5. Begründung der Bildung der Bietergemeinschaft Die Erklärung enthält verschiedene zulässige Begründungen für die Bildung der Bietergemeinschaft, darunter: • Jedes Unternehmen ist für sich allein fachlich oder kapazitativ nicht ausreichend leistungsfähig. • Unternehmen sind grundsätzlich leistungsfähig, können Kapazitäten aber wegen anderer Bindungen nicht einsetzen. • Zusammenschluss ist wirtschaftlich bzw. kaufmännisch sinnvoll, um ein konkurrenzfähiges Angebot zu ermöglichen. • Ein Unternehmen ist allein leistungsfähig, das andere jedoch nicht. • Sonstige sachlich nachvollziehbare Gründe. 6. Formvorschriften Für jedes Mitglied sind vorzulegen: • Ort, Datum, Name • rechtsverbindliche Unterschrift (auch einfache elektronische Signatur zulässig, sofern nicht anders gefordert)
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Zusätzlich sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise vorzulegen: — Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; — Nachweis über die Erfüllung der Anforderungen an die erforderliche Sach- bzw. Fachkunde und Akkreditierung für die Durchführung der Probenahmen nach LAGA PN 98, bzw. DIN 19698. — Die Fachkunde ist für 3 bis 5 Mitarbeiter anhand qualifizierter Ausbildung (Studium etc.) oder langjährige praktische Erfahrung jeweils in Verbindung mit einer erfolgreichen Teilnahme an einem Probenehmerlehrgang nach PN 98 (Sachkunde) nachzuweisen; — Nachweis der Zulassung nach DIN EN ISO/IEC 17025 als akkreditierte Untersuchungsstelle oder vergleichbarer Nachweis einer ausländischen Zulassung — Verzeichnis der Ansprechpartner (selbst zu erstellen)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 23.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 18 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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