Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Ausbau L123 Münstertal, 3. Bauabschnitt

Gemeinde Münstertal · Münstertal · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber

Veröffentlicht am 01.11.2026

Angebote bis 30.11.2026, 11:30 Uhr (noch 22 Tage)

Teilnahme- bzw. Angebotsfrist
30.11.2026, 11:30 Uhr
noch 22 Tage
Laufzeit
ab 01.06.2027
Erfüllungsort
Münstertal
Geschätzter Wert
1.000.000 €
Zuschlag nach
Preis 30 %
Qualität 70 %
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Zu den Vergabeunterlagen auf subreport.de

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Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens sind Generalplanungsleistungen für den Ausbau der L123 im 3. Bauabschnitt. Es werden die Teilleistungen Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 4 benötigt. Ausgangslage: Mit Datum vom 10.11.2015 liegt der Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau der L 123 mit beidseitigen Gehwegen vom Ortseingang bis zur Mooswegbrücke vor. Der Ausbau erfolgte Stand heute vom Ortseingang bis Höhe L 123/Brühlweg und L 130/Neumagenbrücke (1. und 2. BA). Die Bauabschnitte 1 und 2 sind abgeschlossen. Das Regierungspräsidium Freiburg ist bereit als Straßenbaulastträger der L 123 im Zuge der Gemeindemaßnahmen die Straße zu erneuern und die finanziellen Mittel bereitzustellen. Das Regierungspräsidium wird sich allerdings nicht mehr wie bisher in die Bauabwicklung in Form der Ausschreibung und Bauleitung einbringen. Die Maßnahme ist administrativ im vollen Umfang durch die Gemeinde (Verwaltung mit Ingenieurbüro) abzuwickeln. Es ist geplant die Baumaßnahme aus Kostengründen in einem Zuge durchzuführen. Sollte sich im Zuge der Planung eine Abschnittsbildung als sinnvoll ergeben, so kann sich an folgende Unterteilung orientiert werden, die auf den Ausleitungsabschnitten des Regenwassers in den Neumagen basiert: Insgesamt ergeben sich 4 Abschnitte (siehe Anlage): 3.1: Brühlweg – Gufenbachweg (Altes Rathaus) – 25 Grundstücke 3.2: Neumagenbrücke Gufenbachweg bis - Höhe Münster 36/Spielplatz Münster – 28 Grundstücke 3.3: Münster 36 – Höhe Münstergässle Ost/Lindenplatz – 25 Grundstücke 3.4: Münstergässle Ost – Moosweg – 25 Grundstücke Aufgabenbeschreibung: Gegenstand des Planungsauftrages ist eine Generalplanung, die folgende Leistungen umfasst: Ingenieurbauwerke • Gruppe 1 Trinkwasserleitungen Wasser, HZ III, LP 1 bis 3, 5 bis 8 • Gruppe 2 Abwasserwasserleitungen, HZ III, LP 1 bis 3, 5 bis 8 • Gruppe 2 Regenwasserleitungen, HZ III, LP 1 bis 3, 5 bis 8 • Tiefbauplanung für Gruppe 1 und 2, Strom- und Glasfaserleitungen und für die Mastleuchte

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KI-Kurzfassung der Anforderungen

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der Auftrag umfasst Generalplanungsleistungen für den Ausbau der L123 im 3. Bauabschnitt in Münstertal, insbesondere Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4.
  • Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, sodass zunächst ein Teilnahmeantrag einzureichen ist und das Angebot erst in einer späteren Phase abgegeben wird.
  • Die Bekanntmachung enthält keine Angaben zu Losen, konkreten Eignungsnachweisen oder Fristen; diese sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
  • Für Generalplanungsleistungen sind üblicherweise Nachweise zu Referenzprojekten und zur fachlichen Eignung der Planungsbeteiligten erforderlich, dies ist in der Bekanntmachung jedoch nicht ausdrücklich genannt.
  • Praktischer Hinweis: Da der Auftragsgegenstand mehrere Fachdisziplinen umfasst, empfiehlt es sich, die Vergabeunterlagen frühzeitig auf Anforderungen an Arbeitsgemeinschaften und Nachunternehmer zu prüfen.

Gegenstand ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Ausbau der L123 im 3.

Bauabschnitt in Münstertal, einschließlich Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen und Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4. Der geschätzte Auftragswert beträgt 1.000.000,00 EUR.

Weitere Eignungskriterien: Die Bekanntmachung nennt Verfahrensart und Auftragsart, konkrete Eignungsanforderungen an Bieter sind in den vorliegenden Angaben nicht aufgeführt.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Ausbau L123 Münstertal, 3. Bauabschnitt
  • Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und Zusammenwirken des Projektteams 35 %
    Qualität

    Einschätzung der Fachkompetenz der vorgesehenen verantwortlichen Projektmitarbeiter und des Zusammenwirkens des Projektteams (aufgrund des persönlichen Eindrucks im Vergabeverhandlungsgespräch) Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleitung und stellvertretende Projektleitung nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vergabeverhandlungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums ist es notwendig, dass alle Mitglieder des Projektteams (Koordinator, Projektleitung je Planungsbereich, Bauleitung) beim Vergabeverhandlungsgespräch anwesend sind. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung des Zuschlagskriteriums führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil in der Vorstellungsrunde aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.

  • Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzliche Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts 35 %
    Qualität

    Qualität der im Vergabeverhandlungsgespräch vorgestellten Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts. Die Benennung des Projektteams inkl. Qualifikation erfolgt mit Angebotsabgabe über das Formular Honorarberechnung. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Projektleitung und stellvertretende/r Projektleitung nicht dieselbe Person sein. Ein Austausch von Teammitgliedern in der Zeit zwischen Angebotsabgabe und den Vergabeverhandlungsgesprächen ist nicht möglich. Zur Bewertung des Zuschlagskriteriums ist es notwendig, dass alle Mitglieder des Projektteams (Koordinator, Projektleitung je Planungsbereich, Bauleitung)beim Vergabeverhandlungsgespräch anwesend sind. Nicht anwesende Mitglieder des Projektteams können nicht oder nur eingeschränkt beurteilt werden, was zu Punktabzug bei der Bewertung des Zuschlagskriteriums führen kann. Aus Gleichbehandlungsgründen hat die Ursache der Abwesenheit hierauf keinen Einfluss. Alle Mitglieder des Projektteams sollen einen angemessenen Redeanteil bei den Erläuterungen zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung und grundsätzlichen Vorgehensweise zur Umsetzung des vorgesehenen Projekts aufweisen. Zur Bewertung werden durch das Gremium jeweils bis zu 5 Wertungspunkte vergeben. Die Bewertung erfolgt anhand der vorgenannten Beurteilungskriterien und im Vergleich zu den Darstellungen der Mitbietenden. Die Vergabe dieser Wertungspunkte erfolgt nach folgendem Bewertungsschema: 5 Punkte: völlig überzeugend, da sehr hohe Qualität der Ausführungen bzw. sehr hohe Kompetenz. 4 Punkte: gut überzeugend, da hohe Qualität der Ausführungen bzw. hohe Kompetenz. 3 Punkte: überzeugend, da mittlere Qualität der Ausführungen bzw. mittlere Kompetenz. 2 Punkte: wenig überzeugend, da geringe Qualität der Ausführungen bzw. geringe Kompetenz. 1 Punkt: sehr wenig überzeugend, sehr geringe Qualität der Ausführungen bzw. keine Kompetenz. 0 Punkte: keine Angabe / nicht wertbar. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.

  • Honorarangebot 30 %
    Preis

    Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 5 Punkten, die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 5 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert. Die Wertungspunkte werden dann mit dem entsprechenden Gewichtungsfaktor multipliziert, hieraus ergibt sich dann eine Wertungszahl je Kriterium. Die Summe aller Wertungszahlen beträgt maximal 100 Punkte.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Eigenerklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. Euro für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) verfügt. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied entsprechend.
    Vor Zuschlagserteilung muss ein aktueller Nachweis des Versicherungsunternehmens vorgelegt werden, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Deckungssummen besteht.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Es ist zu gewährleisten, dass die Ausführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (§ 73 Abs. 3 VgV). Bestehen wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen, so ist zu erläutern, inwiefern die Ausführung der Leistungen trotzdem unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. Der Nachweis erfolgt über eine Eigenerklärung im Teilnahmeantrag.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Angabe von Referenzenobjekten als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben.

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    Mindestforderungen:

    • Es handelt sich um einen Neubau oder eine Sanierung einer Trinkwasserleitung.
    • Es handelt sich um ein Objekt der Ingenieurbauwerke.
    • Referenzobjekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet.
    • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung
    • Es wurden mind. die Leistungsphasen 5 – 8 vollständig selbst erbracht.
    • Vergleichbare Größenordnung der betreuten Baumaßnahme mind. 1.300.000 € netto (ohne Planungskosten, ohne KG 700).
  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Angabe von Referenzenobjekten als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen

    Mindestforderungen:

    • Es handelt sich um einen Neubau oder eine Sanierung eines Schmutzwasserkanals.
    • Es handelt sich um ein Objekt der Ingenieurbauwerke.
    • Referenzobjekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet.
    • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung
    • Es wurden mind. die Leistungsphasen 5 – 8 vollständig selbst erbracht.
    • Vergleichbare Größenordnung der betreuten Baumaßnahme mind. 550.000 € netto (ohne Planungskosten, ohne KG 700).
  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Angabe von Referenzenobjekten als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird. Als geeignet werden Büros eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben.

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    Mindestforderungen:

    • Es handelt sich um einen Straßenneubau oder eine Straßensanierung.
    • Es handelt sich um ein Objekt der Verkehrsanlagen.
    • Referenzobjekt mind. in HZ III gem. HOAI eingeordnet.
    • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung
    • Es wurden mind. die Leistungsphasen 5 – 8 vollständig selbst erbracht.
    • Vergleichbare Größenordnung der betreuten Straßenbaumaßnahme mind. 2,0 Mio. € netto (ohne Planungskosten, ohne KG 700).
  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Das Kriterium dient der Reduzierung der Zahl der Teilnehmer, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden. Entsprechend der Gewichtung werden Punkte vergeben (eine Gewichtung von 10% entspricht bspw. 10 Punkten). Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, wird die volle Punktzahl vergeben. Sind eine oder mehrere Mindestanforderungen nicht erfüllt, werden keine Punkte vergeben. Bestehen bei der Begrenzung der Bewerberhöchstzahl Punktgleichheiten bei der Gesamtpunktzahl, erfolgt eine Auslosung gem. § 75 Abs. 6 VgV.
    Angabe von Referenzenobjekten als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird.
    Mindestanforderungen:

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen
    • Es handelt sich um den Neubau oder die Sanierung eines Gehweges oder Platzes.
    • Es handelt sich um ein Objekt der Verkehrsanlagen oder der Freianlagen
    • Referenzobjekt mind. in HZ II gem. HOAI eingeordnet.
    • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung
    • Es wurden mind. die Leistungsphasen 5 – 8 vollständig selbst erbracht.
    • Vergleichbare Größenordnung der betreuten Baumaßnahme mind. 50.000 € netto (ohne Planungskosten, ohne KG 700).
  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Das Kriterium dient der Reduzierung der Zahl der Teilnehmer, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden. Entsprechend der Gewichtung werden Punkte vergeben (eine Gewichtung von 10% entspricht bspw. 10 Punkten). Sind alle Mindestanforderungen erfüllt, wird die volle Punktzahl vergeben. Sind eine oder mehrere Mindestanforderungen nicht erfüllt, werden keine Punkte vergeben. Bestehen bei der Begrenzung der Bewerberhöchstzahl Punktgleichheiten bei der Gesamtpunktzahl, erfolgt eine Auslosung gem. § 75 Abs. 6 VgV.
    Angabe von Referenzenobjekten als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Doppelnennungen der Referenzobjekte sind möglich. Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmen: Zuordnung der Referenz zum jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zum jeweiligen Nachunternehmen. Dabei dürfen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft / jedes Nachunternehmen nur die Referenzen angegeben werden, die in Art und Umfang den Teilleistungen entsprechen, die das Mitglied der Bewerbergemeinschaft / das Nachunternehmen ausführen wird.
    Mindestanforderungen:

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen
    • Es handelt sich um ein Bauprojekt, in dem mit dem Flüssigbodenverfahren Gräben oder Gruben verfüllt wurden.
    • Es wurde nach den Vorgaben und Anforderungen der Güte- und Prüfbestimmungen der RAL Gütegemeinschaft Flüssigboden e.V gearbeitet.
    • Übergabe an die Nutzenden ab 01/2021 bis zum Datum der Bekanntmachung
    • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht.
  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Die Erbringung der Dienstleistung ist gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 i. V. m. § 75 (1) und (3) VgV einem besonderen Berufsstand vorbehalten.
    Es gelten folgende fachliche Anforderungen für die Planungsleistungen:
    Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Ingenieur*in", Techniker*in“ oder "Meister*in" von mindestens 4 Personen des Unternehmens gefordert (Nachweis über entsprechende Qualifikation mittels Urkunde oder Zeugnis). Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens. Die Qualifikation kann über eine Eignungsleihe erbracht werden. Die Berufsqualifikationen müssen min. wie folgt aufgeteilt sein und nachgewiesen werden:

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    • Bauingenieur*in min. 2 Person
    • Ingenieur*in oder Techniker*in oder Meister*in min. 2 Personen

    Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.

  • Technische Fachkräfte (Ausführung)

    Die Auftragsausführung muss durch ein Projektteam bestehend aus Koordination Generalplanung, Projektleitung in den Bereichen Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sowie Oberbauleitung für die Bereiche Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen. Doppelbesetzungen sind möglich, jedoch können Koordination Generalplanung und stellvertretende Koordination Generalplanung, Projektleiter*in und stellvertretende/r Projektleiter*in sowie Ober-Bauleiter*in und stellvertretende*r Ober-Bauleiter*in nicht dieselbe Person sein. Die Benennung des Projektteams erfolgt mit Angebotsabgabe. Der Nachweis, dass für die Auftragsausführung im Falle einer Beauftragung ein Projektteam zur Verfügung steht, dass die o.g. Anforderungen erfüllt, erfolgt im Rahmen des Teilnahmeantrags über eine Eigenerklärung.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Das Kriterium dient der Reduzierung der Zahl der Teilnehmer, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden.
    Durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeiter*innen im Bereich Ingenieurbauwerke und/oder Verkehrsplanung (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte) in den Jahren 2024, 2025 und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8. VgV).
    Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft werden die Beschäftigentenzahlen der einzelnen Mitglieder addiert. Hier ist die Anzahl für jedes Mitglied anzugeben.
    Wenn die durchschnittliche Mitarbeiterzahl im abgefragten Bereich gleich oder größer 10 ist, werden 20 Punkte vergeben, wenn sie unter 4 liegt, wird kein Punkt vergeben. Liegt die durchschnittliche Mitarbeiterzahl dazwischen, also zwischen 4 und kleiner 10, wird die zu vergebende Punktzahl linear interpoliert. Berechnungsmethode: angegebene Mitarbeiterzahl / Mitarbeiterzahl (10) x hinterlegte Punktzahl (20).
    Die Angabe erfolgt als Eigenerklärung im Rahmen des Teilnahmeantrags.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Welche Nachweise verlangt diese Ausschreibung?

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind und nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 22 Tage

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 1.000.000 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 30.11.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 16.734 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.366 €
Median 311.205 €
Oberes Quartil 815.268 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Architektur und Ingenieurwesen 144.430 € TED EU

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Vergabeunterlagen

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1.000.000 €
Geschätzter Wert
ca. 168 % über Branchen-Median

Angebotsfrist 30.11.2026, 11:30 Uhr (noch 22 Tage)
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Auftraggeber Gemeinde Münstertal
Standort Münstertal, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 01.11.2026
CPV-Codes (2) 71000000 · Architektur und Ingenieurwesen
71240000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Münstertal
Laufzeit Ab 01.06.2027
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
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Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 4.5
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 38.938 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 113.311 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 42%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Gemeinde Münstertal. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 02.11.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Gemeinde Münstertal · Münstertal