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Erfassung und Validierung von gewerblichen Altstandorten in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern (LUZI+ Kaiserslautern)
Landesamt für Umwelt · Mainz · Rheinland-Pfalz · Landesbehörde
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Für die systematische Altstandorterfassung in Rheinland-Pfalz wurde ein sog. Phasenmodell entwickelt (s. Abbildung 1), das als Grundlage für die weiteren Arbeiten dient. Das Modell wurde und wird anhand der Praxiserfahrung aus den durchgeführten Projekten angepasst und liegt aktuell in der Version 4 vor. Je Phase kommen verschiedene Methoden zur Anwendung, die einen unterschiedlich hohen Aufwand bedeuten und fallspezifisch nacheinander abzuarbeiten sind. In Phase 0 sind alle stillgelegten Betriebsflächen mit potenziellem Altlastverdacht zu erheben (systematischer Ansatz). Anschließend sind die erhobenen Flächen in der Phase 1 zu validieren. Die weiterhin relevanten Flächen sind in die Phasen 2 und 3 zu überführen und damit vereinfacht historisch zu erkunden (einzelfallbezogener Ansatz). Die Bearbeitung erfolgt mittels beprobungsloser Erkundung i. S. von Aktenrecherche, Ortsbesichtigungen und ggf. Ortsbegehungen, Luftbild- und Kartenauswertung sowie Befragung von Kenntnisträgern. Da es sich um ein abgestuftes System handelt, können Flächen zeitnah aus der weiteren Bearbeitung ausge-schlossen werden, wenn sich Hinweise auf Verdachtsentkräftung ergeben. Die einzelnen Bearbeitungsschritte, die als Leistungen im Rahmen des Projektes vom Auftragnehmer zu erbringen sind, werden in Pkt. 3 erläutert. Umfang Die Rahmenvereinbarung umfasst voraussichtlich folgende Anzahl an Flächen: - Kapitel 3.1 (Phase 0): 800 Flächen - Kapitel 3.2 (Phase 1): 9.000 Flächen - Kapitel 3.3 (Phase 2): 3.600 Flächen - Kapitel 3.4 (Phase 3): 900 Flächen - Kapitel 3.4 (Phase 3 Zuschlag): 50 Flächen - Kapitel 3.5 (Phase 4): 500 Flächen - Kapitel 3.6 (Phase 5): 500 Flächen - Kaitel 3.8 (PFAS): 250 Flächen - Kapitel 4.1.1: 1 Stück - Kapitel 4.1.2: 2 Stück - Kapitel 4.1.3: 9 Stück - Kapitel 4.5: 1 Stück - Kapitel 4.6 (optional): 200 Stunden Hierbei handelt es sich nur um eine sorgfältige Schätzung des Auftraggebers auf Grund-lage der Zahlen aus bereits durchgeführten Projekten im Rahmen der systema-tisc
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KI-generiertBranche: Energie & Umwelt
Ausschreibung zur Erfassung und Validierung von gewerblichen Altstandorten in Kaiserslautern, mit besonderem Fokus auf PFAS-Kontaminationen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsverfahren ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Darüber hinaus wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Preiseinschätzung
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