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Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) - Urban Heat Labs – Hitzevorsorge in Stadtquartieren und Gebäuden

Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), FWD 3 · Bonn · Nordrhein-Westfalen

Beschreibung

Das neue ExWoSt-Forschungsfeld „Urban Heat Labs – Hitzevorsorge in Stadtquartieren und Gebäuden“ fokussiert sich auf verdichtete, von Hitze belastete Gebiete, in denen Menschen auch durch weitere Umweltbelastungen (Feinstaub, Lärm) besonders betroffen sind ebenso wie auf vulnerable Gruppen (ältere Menschen, Kleinkinder, Säuglinge und finanziell schlechter gestellte Menschen). Das Forschungsfeld soll neue Erkenntnisse liefern zur Etablierung einer konsequenten Hitzevorsorge als Teil einer resilienteren und klimaangepassten Städtebau- und Baupolitik und ermöglicht dadurch die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen im Sinne der Daseinsvorsorge und entsprechend des Leitbilds einer grünen, gerechten und produktiven Stadt der Neuen Leipzig-Charta. Der Fokus der Forschung liegt auf kommunalen Planungs- und Kommunikationsprozessen sowie auf der Einbeziehung und Aktivierung der privaten Akteure. In Modellvorhaben sollen u.a. die Aushandlungsprozesse zwischen den verschiedenen Akteuren untersucht werden. Kern des Forschungsprojektes ist es, übertragbare Ansätze der Umsetzung für eine Hitzevorsorge in Städten zu generieren und Hemmnisse sowie Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Im Ergebnis können z.B. Prozesshilfen für unterschiedliche Akteure und Maßnahmen für ortsangepasste, naturbasierte und bauliche Lösungen abgeleitet werden. Die Aufgabe der Forschungsassistenz besteht in der Begleitung und Untersuchung von Modellvorhaben, der Durchführung verschiedener Fachveranstaltungen, der Erstellung verschiedener Expertisen zu ausgewählten Themen der Hitzevorsorge, einer Querauswertung vorliegender Forschungsbefunde sowie einer Studie zu nationalen und internationalen Fallbeispielen. In den vorgesehenen 9 Modellvorhaben sollen v.a. die verschiedenen Akteurskonstellationen und ihre Interaktion untereinander untersucht werden. Von Interesse sind nicht nur kommunale Akteure sondern auch Akteure aus der Immobilienwirtschaft. Projekte der Hitzevorsorge können sich beziehen auf den öf

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Branche: Beratung & Dienstleistungen

Die Ausschreibung betrifft ein Forschungsprojekt zur Hitzevorsorge in Stadtquartieren und Gebäuden mit einem geschätzten Wert von 991.596,63 EUR.

Gesucht wird eine Forschungsassistenz zur Begleitung von Modellvorhaben, Durchführung von Fachveranstaltungen, Erstellung von Expertisen und Studien. Zentrale Anforderungen sind die Untersuchung von Planungs- und Kommunikationsprozessen sowie die Einbeziehung privater Akteure und die Generierung übertragbarer Lösungsansätze.

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Preiseinschätzung

Basierend auf 502 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 209.757 €
Median 318.770 €
Oberes Quartil 671.196 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Verfahrensverlauf

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 991.597 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 23.05.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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    Auftrag wurde zugeschlagen

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991.597 €
Geschätzter Wert

Angebotsfrist 23.05.2024 (abgelaufen)
Verfahrensart Offenes Verfahren
Schwierigkeit Mittel
Standort Bonn, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 16.04.2024
CPV-Code 73000000
Forschung und Entwicklung (Was ist das?)
Laufzeit 01.06.2024 – 31.10.2027
Bindefrist (?) 2 Monate

Ø Bieter in der Branche 2.8

Historischer Durchschnitt aus 3.778 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 92%

Anteil der erfassten Verfahren in Beratung & Dienstleistungen mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 8.221 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Schätzwert-Abweichung 3%
KMU-Bieteranteil 56%

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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), FWD 3. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)