Gemeinde Bad Essen - Sanierung der Sportanlage (Sportplatz) im Schul- und Sportzentrum Bad Essen
Gemeinde Bad Essen · Bad Essen · Niedersachsen
Beschreibung
Die Gemeinde Bad Essen plant die Sanierung des Sportplatzes einschließlich Nebenanlagen im Schul- und Sportzentrum Bad Essen, Schulallee. Die Sanierungsmaßnahme wird durch den Bund im Rahmen des Förderprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" gefördert. Vorgesehen ist eine Komplettsanierung der Laufbahn und der angrenzenden Segmente (Kugelstoßbahn, Sprunggrube etc.), die Sanierung des vorhandenen Rasenplatzes durch Erstellung eines Kunstrasenplatzes mit alternativem Granulat, die Erstellung einer Flutlichtanlage sowie die Sanierung von zwei auf dem angrenzenden Schulgrundstück liegenden Kleinspielfeldern. Gemäß Fördermittelbescheid muss die Sanierung bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Auf Grundlage der für den Förderantrag erstellten Kostenschätzung aus dem Jahr 2022 wird der Kostenrahmen in den Kostengruppen 200 bis 700 mit 2.360.000,00 Euro angegeben. Aufgrund der Förderung durch das vorgenannte Bundesprogramm sind bei der Ausschreibung und der Umsetzung unbedingt die baufachlichen Nebenbestimmungen des Bundes einzuhalten.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung zur Sanierung einer Sportanlage in Bad Essen, inklusive Laufbahn, Kunstrasenplatz, Flutlichtanlage und Kleinspielfeldern.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Das offene Verfahren ist ein Verfahren, in dem der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auffordert. Die Bieter, die form- und fristgerecht ein wertbares Angebot abgegeben haben, werden im vorliegenden Verfahren zudem aufgefordert, sich und ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Die Präsentationen sind als Videokonferenz vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, diese als Vor-Ort-Termin durchzuführen oder auf die Durchführung der Präsentationen zu verzichten und auf Grundlage der eingereichten Angebote eine Vergabeentscheidung zu treffen. Werden mehr als 5 wertbare Angebote eingereicht, erfolgt eine Vorauswahl und Reduzierung der Angebote anhand des Angebotspreises (Honorarangebot) und es werden nur die 5 preisgünstigsten Bieter zum Präsentationstermin eingeladen. Auf der Grundlage der eingereichten und ggf. nach einer Vorauswahl reduzierten Anzahl präsentierten Angebote wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Vergabekriterien unter XV der Vergabeunterlagen) gebildet. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot nach der Bewertungsmatrix als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.“
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.981 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen
Zuschlagswert 134.352 €1 Veröffentlichung
- 22.08.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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