Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle
Geändert: Das Eignungskriterium zu Generalplanungsleistungen für den Neubau einer Schule, KiTa oder einer vergleichbaren pädagogischen Einrichtung wird gestrich…

Generalplanungsleistungen für die Sanierung des Leibniz-Gymnasiums in Dormagen

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen · Dormagen · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber

Angebotsfrist abgelaufen — eine mögliche Verlängerung im Original-Portal prüfen

Beschreibung

Die Stadt Dormagen beabsichtigt das im Baujahr 1972 errichtete und gemeinsam von der Realschule und dem Leibniz-Gymnasium genutzte Schulgebäude am Schulzentrum Hackenbroich umfassend und baulich zu sanieren. Die Realschule erhält derzeit einen Neubau, in welchem sie zum Beginn des Schuljahres 2026/27 den Betrieb aufnehmen wird und das Bestandsgebäude leer zieht. Das Schulgebäude wird nach der Sanierung ausschließlich vom Leibniz-Gymnasium genutzt werden, welches jedoch nicht die derzeit bestehenden Flächen in vollem Umfang benötigt. Es wird daher, abhängig vom Planungskonzept, von einem Teilrückbau des aktuellen Gebäudebestands ausgegangen. Das Bestandsgebäude weist umfangreiche und erhebliche Defizite, insbesondere bei der Gebäudehülle, den Wärmeversorgungsanlagen, den elektrischen Anlagen, der Gebäudeautomation und dem Brandschutz sowie eine baualterstypische Schadstoffbelastung auf. Im Zuge der baulichen, technischen und energetischen Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen ist eine Änderung des aktuellen Lernraumkonzepts von einer Flurschule zu einer Clusterschule, unter Berücksichtigung der baulichen Potentiale und mit dem Ziel keiner Eingriffe in die Tragstruktur, umzusetzen. Während der Sanierungsmaßnahmen stehen dem Leibniz-Gymnasium in der Stadt Dormagen keine Ausweichflächen zur Verfügung. Für die Dauer der Bauzeit wird demnach ein Interim mit reduziertem Bedarfsprogramm erforderlich. Für die Durchführung der Maßnahme sollen Fördermittel aus dem Programm "Energetische Sanierung kommunaler Gebäude im Rheinischen Revier“, Förderstrang 2 akquiriert werden. Für die förderfähigen Bestandteile der Maßnahme werden daher eine bauliche Fertigstellung bis zum 31.12.2029 und die Abrechnung mit dem Fördermittelgeber bis 31.03.2030 erforderlich. Für die bauliche Durchführung ist die Beauftragung eines Generalunternehmers auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung beabsichtigt. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet die Vergabe von Generalplanungsleistu

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Änderungen am Verfahren

2 Aktualisierungen

Der Auftraggeber hat dieses Verfahren mehrfach aktualisiert — chronologisch, neueste zuerst.

  1. 📅 Frist verlängert

    Die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge wurde um eine Woche auf den 17.06.2026, 12:00 Uhr verlängert.

  2. 📅 Frist verlängert

    Die Teilnahmefrist wurde auf den 10.06.2026, 12:00 Uhr verlängert.

Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Sanierung des Leibniz-Gymnasiums in Dormagen.
  • Leistungsumfang beinhaltet Objekt-, Tragwerks-, TGA-, Bauphysik-, Brandschutz-, Schadstoff- und DGNB-Planung.
  • Erforderlich sind eine bauliche Fertigstellung bis 31.12.2029 und die Abrechnung bis 31.03.2030.
  • Berücksichtigung eines Interimsbaus für die Dauer der Sanierungsmaßnahmen.
  • Ziel ist eine DGNB-Zertifizierung in Silber.

Die Stadt Dormagen sucht Generalplanungsleistungen für die umfassende Sanierung eines Schulgebäudes (Baujahr 1972) inklusive Teilrückbau und Interimsbau.

Die Leistungen umfassen Objekt-, Tragwerks-, technische Gebäudeausstattung, Bauphysik, Brandschutz, Schadstoffe und DGNB-Auditing nach HOAI und AHO. Ein Fokus liegt auf energetischer Sanierung und der Umgestaltung des Lernraumkonzepts.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

5–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Generalplanungsleistungen für die Sanierung des Leibniz-Gymnasiums in Dormagen
  • Preis nach Wichtigkeit

    40 %

  • Qualität nach Wichtigkeit

    60 % (unterteilt in mehrere Unterkriterien)

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    Eine für die Auftragsausführung verantwortliche Person muss nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt/in zu tragen oder z.B. nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden. Als Nachweis ist eine Kopie der Mitgliedschaftsurkunde der Architektenkammer oder bei ausländischen Bietern ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, Formblatt 6. Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

  • Durchschnittlicher Jahresumsatz

    Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7. Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 5 Mio. EUR brutto in Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblätter 2+3) sowie die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland (Formblatt 4) abzugeben.

  • Lieferketten-Management

    Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bewerber selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen, abzugeben.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Generalplanerleistungen, Formblatt 9. Mindestens erforderlich sind zwei Referenzprojekte, bei denen Generalplanungsleistungen für ein Hochbauprojekt mit anrechenbaren Kosten (KG 200-600 nach DIN 276) von mindestens 15 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Generalplanung muss dabei jeweils mindestens die Leistungsbilder der Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) und der technischen Gebäudeausrüstung (§ 55 HOAI) sowie der Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) und der Bauphysik (Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI) umfasst haben. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-8 (in der LPH 8 mindestens die künstlerische Oberbauleitung) nach § 34 HOAI und § 55 HOAI, die Leistungsphasen 2-7 nach Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI sowie die Leistungsphasen 2-6 nach § 51 HOAI umfasst haben. Mindestens ein Projekt muss eine Schule oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung zum Gegenstand gehabt haben und mindestens ein Projekt muss eine Sanierung gewesen sein bzw. einen Sanierungsanteil gehabt haben. Bei mindestens einem Projekt muss eine gewerbeübergreifende, funktionale Leistungsbeschreibung erstellt worden sein. Die Referenzprojekte müssen in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen, d.h. baulich abgenommen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Planungsleistungen der Bauphysik, Formblatt 13. Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Bauphysik (Leistungsbild Wärmeschutz) betreffend die ganze Gebäudehülle für eine energetische Sanierung mit einem Bauvolumen (KG 300+400 nach DIN 276) von mindestens 8 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-5 nach Ziffer 1.2 der Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 5 muss in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend TGA-Planungsleistungen, Formblatt 11. Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung für die Sanierung eines Hochbaus mit einem Bauvolumen (KG 400 nach DIN 276) von mindestens 4 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens alle Anlagengruppen gemäß § 53 Abs. 2 HOAI mit Ausnahme der Anlagengruppe Nr. 7 (nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen) und die Leistungsphasen 2-5 nach § 55 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 5 muss in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Tragwerksplanungsleistungen, Formblatt 12. Mindestens erforderlich ist ein Referenzprojekt, bei dem Leistungen der Tragwerksplanung bei der Sanierung des kompletten Tragwerks eines Hochbaus mit einem Bauvolumen (KG 300+400 nach DIN 276) von mindestens 8 Mio. Euro netto erbracht wurden. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei mindestens die Leistungsphasen 2-5 nach § 51 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 5 muss in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Vorzulegen sind Referenzprojekte, bei denen Objektplanungsleistungen für Hochbauprojekte mit einem Bauvolumen (KG 300 + 400 nach DIN 276) von mindestens 10 Mio. Euro netto erbracht wurden, Formblatt 10. Die Leistungen des Bewerbers müssen dabei jeweils mindestens die Leistungsphasen 2-5 nach § 34 HOAI umfasst haben. Die Leistungsphase 5 muss in den letzten fünf Jahren (gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist) abgeschlossen worden sein. Nachzuweisen ist mindestens ein Projekt, das die zuvor beschriebenen Anforderungen erfüllt und eine Sanierung zum Gegenstand hatte sowie ein Projekt, das die zuvor beschriebenen Anforderungen erfüllt und eine Schule oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung zum Gegenstand hatte. Beides kann durch ein Referenzprojekt oder durch zwei verschiedene Projekte nachgewiesen werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Durchschnittliche Personalstärke

    Mindestens erforderlich sind 30 Beschäftigte (Architekten, Ingenieure oder Beschäftigte mit vergleichbarem Abschluss, Fulltime equivalent - FTE) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre insgesamt, davon mindestens 10 im Bereich Objektplanung, mind. 4 im Bereich Tragwerksplanung, mind. 4 im Bereich Bauphysik und mindestens 6 im Bereich TGA-Planung. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 14) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

  • Nachunternehmer-Anteil

    Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Formblatt 5).

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

  2. Wertung

    Angebote werden geprüft

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 867 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 243.453 €
Median 531.672 €
Oberes Quartil 1.001.645 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Stammdaten
Angebotsfrist 17.06.2026, 12:00 Uhr (abgelaufen)
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Standort Dormagen, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 02.05.2026
CPV-Codes (6) 71221000 · Architektur und Ingenieurwesen
71322000 · Architektur und Ingenieurwesen
71327000 · Architektur und Ingenieurwesen
71222000 · Architektur und Ingenieurwesen
71317100 · Architektur und Ingenieurwesen
71314310 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Dormagen
Laufzeit Ab 02.11.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 252.353 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 101.914 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 38%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Köln

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 03.06.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Stadt Dormagen, vertreten durch den Eigenbetrieb Dormagen · Dormagen

l.itschert@cbh.de
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