76306/28475 KW Schönerlinde-Ozonung - VP3.0: Bautechnik, Baugrube, erweiterter Rohbau
Berliner Wasserbetriebe · Berlin · Berlin
Beschreibung
Errichtung mehrerer Gebäude und Anlagen zum Neubau einer Ozonanlage - Ozonung mit Maschinenhaus und Reaktorbecken, umbauter Raum ca. 7.200 m³ - Verbindungsgerinne, L x B x H = ca. 110 x 3 x 4 m - Ablaufgerinne mit Vereinigungsschacht, Absturzbauwerk, Ablaufmengenmessung und Ablaufkanal - Auslaufbauwerk, ca. 800 m³ - Messstation, umbauter Raum ca. 220.m³ - Umspannwerk 2, umbauter Raum ca. 430 m³ - Schalthaus West, umbauter Raum ca. 490 m³ Spezialtiefbau-, Erd-, Wasserhaltungs-, Beton- und Stahlbetonarbeiten
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für den Neubau einer Ozonanlage mit mehreren Gebäuden und Anlagen, inklusive Spezialtiefbau, Erd-, Wasserhaltungs-, Beton- und Stahlbetonarbeiten.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Preiseinschätzung
Basierend auf 719 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Modifikation aufgrund unvorhersehbarer Umstände
6 Veröffentlichungen
- 01.04.2026 Eine unbekannte und neben dem Baugraben befindliche Fernwärmetrasse machte es notwendig die Absenkbrunnen in einer größeren Entfernung zum Rohrgraben herzustellen. Zudem mussten die Brunnen tiefer ausgeführt werden, um das gewünschte Absenkziel zu erreichen. - Der Umbau der BE-Fläche wurde seitens des AG im Zuge einer Baubesprechung angeordnet. Hintergrund waren die zeitnah beginnenden Arbeiten am Bauvorhaben Flockungsfiltration. Hierzu musste das Baufeld einschließlich der Lagerflächen neu sortiert und die Containeranlagen umgebaut werden. - Aufgrund von Planungsanpassungen waren diverse zusätzliche Leistungen im Bereich Rohrleitungsbau erforderlich. - Aufgrund der überarbeiteten Planung für die Decke mussten die Höhen der Bewehrungsstecker angepasst werden. Die Anschlussbügel der Bewehrung mussten gekürzt werden. - Das Bauwerk Vereinigungsschacht war im Rahmen des Amtsentwurfs auf einer wesentlichen höheren Geländeebene vorgesehen. Das Bauwerk wurde wesentlich größer sowie komplizierter und erhielt im Rahmen der Umplanung eine wesentlich tiefere Gründungsebene unterhalb der Grundwasserzone. In Folge dessen waren Leistungen für die Verstellung des Verbaus der Baugrube Vereinigungsschacht erforderlich sowie Leistungen für den Ausbau der Baugrube Vereinigungsschacht sowie die erforderliche Wasserhaltung erforderlich. - Anpassung zweier Fugenbleche beim Verbindungsgerinne, da für diese Fugenabdichtungen des Betonbaus Edelstahlfugenbleche in V4A verwendet werden sollen. - Ein Teil der Container der Baustelleneinrichtung mussten zurück gebaut werden um für Kabelzugarbeiten eines anderen Vergabepakets Baufreiheit zu generieren. - Aufgrund von Planänderungen an einer bereits hergestellten Leitung (Rückbiegeanschlüsse) sind zusätzliche Leistungen angefallen. Die zusätzlichen Leistungen umfassen den Rückbau der Biegeanschlüsse aufgrund des Entfalls einer Deckenplatte mit dem dafür entstehenden Bedarf an Treppeneinzelfundamenten. - Messbolzen waren an den Überfahrungsbauwerken zu montieren. - Bauzeitenverlängerung aufgrund von unvorhersehbarer Umstände führt zu Mehrkosten aufgrund der Preisanpassung nach Baupreisindex 05/2025
- 10.12.2025 19. Zusatz: Durch Dritte wurden Durchführungen für Medienleitungen im Sockelbereich vom Schalthaus West und am Umspannwerk 2 ausgeführt. Die Abdichtung war bereits durch den AN hergestellt, so dass nach Herstellung der Mediendurchführungen die Abdichtung wiederhergestellt werden musste. - Während den Aushubarbeiten für das Verbindungsgerinne von Block 2 und 14 wurden stark vernässte und nicht tragfähige Böden angetroffen. Daher musste der Austausch der durchnässten Bereiche durch RC-Material erfolgen. - Drei bestehende Kabelschächte mussten zurückgebaut, entsorgt und die hierdurch entstandenen Baugruben wiederverfüllt werden. - Im Hauptleistungsverzeichnis war ein Fundament für das Klimagerät nicht enthalten. - Bauzeitenverlängerung aufgrund von unvorhersehbarer Umstände führt zu Mehrkosten aufgrund der Preisanpassung nach Baupreisindex 05/2025 --- 20. Zusatz: Aufgrund von umfangreichen zusätzlichen und geänderten Leistungen im Zusammenhang mit der Anpassung von Ausführungspläne durch den Auftraggeber ist es zu einer entsprechenden Verlängerung der Bauzeit gekommen. Ursprünglich war der 04.10.2023 als Bauende vorgesehen.
- 02.10.2025 Eine planerische Änderung von bereits hergestellten Bauteilen musste vorgenommen werden. Dies hatte zur Folge, dass bereits verbaute Rückbiegeanschlüsse demontiert bzw. rückgebaut werden müssen und die Bereiche mit einem Betonersatzsystem saniert werden musste. Der Grund dafür war der Wegfall einer Deckenplatte mit dem dafür entstehenden Bedarf an Treppeneinzelfundamenten. - Bei der Ausführung der vertraglichen Leistungen kam es zu einer Überschreitung der Abrechnungsmengen von einzelnen Hauptvertragspositionen.
- 24.07.2025 Nachlieferung der Ergänzungslisten aufgrund eines Fehlers in der Maßkette; zusätzlicher Aufwand für den nachträglichen Austausch der Bewehrung; verlängerte Vorhaltezeit der Schaltung während der Nacharbeit der Bewährung; Bauzeitenverlängerung aufgrund von unvorhersehbarer Umstände
- 04.07.2025 Zusätzliche Abdichtungsleistungen im Bereich der Überfahrungsbauwerke des Verbindungsgerinnes: Abdichtung der Überfahrungsbauwerke des Verbindungsgerinnes entsprechend einer Regelzeichnung herzustellen. Es handelt sich um eine Verstärkung bzw. 2-te Abdichtung im Bereich der Kappen u. Raumfuge; Bewehrungsanpassung Verbindungsgerinne Block 6: Mit der Planübergabe wurde die Bewehrungsplanung für die Aufkantung auf dem Heizkanal Block 6 in einer überarbeiteten Version übergeben. Die entsprechende Bewehrung war zu diesem Zeitpunkt bereits auf die Baustelle geliefert worden, so dass eine Nachlieferung von 2 Bewehrungspositionen erforderlich wurde; Abspannen Turmdrehkran: Aus Sicherheitstechnischen Gründen wurde angewiesen, dass der Turmdrehkran für die Dauer von 3 Wochen nicht über die Nachbarbaustelle "Flockeninfiltration" hineinschwenkt; Schwind- und Hydrationsgassen: Die übergebenen Schalpläne für die Wände der Ozonung enthielten Hydratationsgassen, die in der ursprünglichen Ausschreibungsplanung nicht enthalten waren. Die Anordnung der Hydratationsgassen erfordert eine geänderte Taktung der Schalung; Zusätzliche und geänderte Leistungen Zwischendecke Ozonung: In den überarbeiteten Plänen wurden einige Bewehrungspositionen ergänzt, diese mussten beschafft und in die bereits verlegte Bewehrung eingebunden werden; Herstellung Unterfangung Wand 25 Ozonung: Für die Herstellung der Wand W25 ist eine Tragkonstruktion bzw. Traggerüst technisch bzw. aus statischen Gründen notwendig; Anpassung der Bewehrung der Stichwände im Zuge Revision der Ausführungspläne: Die Bewehrung der Stichwände wurden vom AN bestellt und anschl. geliefert. Dem AN wurde die Änderungen der APL Index E übermittelt. Bei einigen wenigen Positionen wurden die Maße der Wänden angepasst bzw. geändert. Die geänderten Positionen mussten neu bestellt und ausgewechselt werden; Mehrkosten infolge Behinderung Nr. 09 Absage der Betonage Wand 6 Ozonung: Die Betonage wurde durch die AG-Seite abgesagt. Der Grund dafür waren Widersprüche in der Maßkette der Bewehrungszeichnungen. Die angebotenen Kosten sind für den Stillstand als Folge der Behinderungsanzeige Nr. 9.
- 04.06.2025 (1) Bei den Aushubarbeiten im Bereich Block 13 des Verbindungsgerinnes sind Leitungen in einer höheren Lage, als in der Ausführungsplanung dargestellt, angetroffen worden. Diese Leitungen befinden sich innerhalb des Bauteils. Die Kollision des neu herzustellenden Gerinnes mit den Bestandsleitungen führte zu einem Stillstand für diese Leistung und im Zuge der Festlegung zur Umverlegung der Bestandsleitung zu Zusatzleistungen. In dem Falle mussten zur Lage- u. Höhenfeststellung Suchschachtungen ausgeführt werden und die die alte Medientrasse freigelegt werden. Nach der Umverlegung bzw. Tieferlegung wurde diese wieder verfüllt. (2) Im Zuge des Abbruchs der alten Werkstraße Block 1 wurde unterhalb der Asphaltlage eine alte Betontragschicht bzw. Bauwerksreste vorgefunden. Diese konnte diese abgebrochen und beseitigt werden. (3) Aufgrund eines Widerspruchs in den Bewehrungszeichnungen wurde eine nachträgliche Anpassung der Bewehrung während den Ausführungsleistungen notwendig. (4) Mehrkosten durch Leistungszuwachs aus Hauptvertragsleistungen bedingt durch Bauverzug. aktuell
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