Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
KI Gesucht werden Objektplanungsleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Bendestorf.
Energie und Wasser Potsdam GmbH · Potsdam · Brandenburg · Öffentliches Unternehmen
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Die Energie und Wasser Potsdam GmbH beabsichtigt, die Tiefengeothermie in der nächsten Ausbaustufe an 2 Projektstandorten im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Potsdam durchzuführen. Dabei sollen acht, zum Teil stark abgelenkte Bohrungen abgeteuft werden.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 6× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
„-bestehend aus einer Phase: der Angebotsphase -eingehende Angebote werden gemäß der Bewertungskriterien ausgewertet und daraus eine Rangfolge erstellt“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Dazu gehören u.a. (Anlage 16 der Ausschreibung): - 4-jährliche Prüfung, inkl. Mängelabstellungsnachweis (max. 4 Punkte) - letzte 1/2-jährliche Prüfung, inkl. Mängelabstellungsnachweis (max. 4 Punkte) - letzter operativer Einsatz der Bohranlage (max. 3 Punkte) - Konzept zur Wartung/Reparatur inkl. Critical Spare Part List (max. 5 Punkte) - Vollständigkeit und Plausibilität der Geräteliste mit Mindestangaben gem. Spezifikation (max. 5 Punkte) - Konformität der Geräteliste mit Spezifikation (max. 7 Punkte) - Qualität der technischen Unterlagen (Rig-Layout) insbesondere in Bezug auf den Leistungsgegenstand (max. 7 Punkte) - Qualität weiterer technischer Unterlagen (BOP-Zeichnung, Spülpumpen, Degasser) insbesondere in Bezug auf den Leistungsgegenstand (max. 4 Punkte) - Nachweis der Betriebsdokumentation/ Instandhaltungsarbeiten (Dokumentationsprüfung) (max. 10 Punkte) - Nachweis der Betriebsdokumentation/ Instandhaltungsarbeiten (Inspektions-u. Untersuchungsberichte) (max. 10 Punkte) - Masthöhe (max. 2 Punkte) - Skidding-System (max. 8 Punkte) - alle Spülpumpen lassen sich vollständig einhausen zur zusätzlichen Lärmreduzierung (max. 4 Punkte) - Schüttelsiebbereich lässt sich vollständig einausen zur zusätzlichen Lärmreduzierung (max. 4 Punkte) - stufenlos regelbare Pumpen (max. 3 Punkte) - Iron Roughneck o. ä. für Hands-off beim Verschrauben (max. 6 Punkte) - Automatikkeile für Drill Pipe (max. 2 Punkte) - Pipe Handling System für Auf-/Ablegen von Gestänge (max. 6 Punkte) - Fahrstand ist eingehaust (max. 2 Punkte) - Soft-Torque-System für Top Drive (max. 1 Punkt) - Drip Pan vorhanden (max. 1 Punkt) Maximal sind 98 Punkte zu erreichen, diese entsprechen 100% und werden mit 42,5% gewichtet in die Gesamtbewertung übernommen.
Das reale Angebot mit der niedrigsten Bewertungssumme erhält die volle Punktzahl (gleich 42,5 %), ein virtuelles Angebot mit dem Doppelten der niedrigsten Bewertungssumme sowie darüber liegende reale Angebote erhalten null Punkte (gleich 0 %). Weitere reale Angebote dazwischen werden linear interpoliert.
Dazu gehören u.a. (Anlage 16 der Ausschreibung): - Konzept zur Teamorganisation inkl. Angaben zum Rig Manager/Superintendent (1x), Bohrmeister (2x) und Lead-Feldgeologen (2x) (max. 20 Punkte) - Nachweis der Betriebsdokumentation/ Instandhaltungsarbeiten (Betriebsorganisation und Unterweisung) und weitere Angaben zu HSE-Kennzahlen (gem. Angebotsschreiben des Bieters) (max. 25 Punkte) Maximal sind 45 Punkte zu erreichen, diese entsprechen 100% und werden mit 15% gewichtet in die Gesamtbewertung übernommen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Weitere Bekanntmachungen desselben Auftraggebers mit ähnlichem Titel und Zeitraum — automatisch verknüpft.
Auftrag wurde zugeschlagen
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