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Petershagen-Generalplanungsleistungen für Feuerwehrgerätehäuser als Prototypen
Stadt Petershagen · Petershagen · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenGeneralplanungsleistungen Feuerwehrgerätehäuser als Prototypen🏆 Brinkmann Ing. · Wölpinghausen
- Brinkmann Ing. · Wölpinghausen Kleines Unternehmen
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Generalplanungsleistungen für Feuerwehrgerätehäuser als Prototypen für bis zu 13 Standorte.
- Entwicklung eines modularen, standardisierbaren, skalierbaren und energieeffizienten Gebäudekonzepts.
- Wettbewerblicher Dialog als Vergabeverfahren.
- Anforderungen umfassen Objektplanung, TGA und Tragwerksplanung.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Die Stadt Petershagen plant die Entwicklung und Umsetzung eines Prototyps für Feuerwehrgerätehäuser, der auf bis zu 13 Standorte übertragbar sein soll. Im Rahmen eines wettbewerblichen Dialogs sollen Generalplaner (Objektplanung, TGA, Tragwerksplanung) ein modulares, standardisierbares Gebäudekonzept erarbeiten, das funktional, wirtschaftlich und nachhaltig umgesetzt werden kann. Der erste Standort dient als Pilotprojekt. Ziel ist die Schaffung eines skalierbaren und energieeffizienten Gebäudetyps, der im Einsatz- und Übungsbetrieb praxistauglich ist und den aktuellen Normen entspricht.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Produkt-Innovation
3 von 3 Angeboten kamen von kleinen oder mittleren Unternehmen (100 %)
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar 50 %Preis
Für die Bewertung des Preises wird der vom Bieter eingetragene Endpreis in seinem Angebot bewertet. Das danach günstigste Angebot erhält 100 Punkte. Ein Angebot, welches nach dieser Berechnung doppelt so teuer wäre wie das günstigste Angebot, erhält 0 Punkte. Da-zwischen werden die Punkte nach der nachfolgenden Formel interpoliert: P = 100 – ((Preis des jeweiligen Angebotes – niedrigster Preis) x 100 / niedrigster Preis). Dabei ist „P“ die Punktzahl für das zu bewertende Angebot. Die Vergütungsmodalitäten ergeben sich aus dem im Rahmen der Dialogrunden ab-gestimmten Leistungsbeschreibung und den Vertragsbedingungen.
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Konzept 45 %Qualität
Im Rahmen dieses Kriteriums werden die Inhalte des vom Bieter einzureichenden Konzeptes (Max. 10 DIN A4 Seiten, Arial 11, 1,15 Zeilenabstand) von einer fachkundigen Jury der Auftraggeberin bewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, die formellen Rahmenbedingungen in Absprache mit den Bietern im Rahmen des Verfahrens anzupassen. Eine Änderung der Zuschlagskriterien ist damit nicht verbunden. Folgende Inhalte des Konzeptes sind gefordert: Projektorganisation und Kommunikation im Rahmen der Auftragsabwicklung Die Bewertungskriterien sind: - Belastbare und realistische Herangehensweise an das Projekt - Frühzeitige und vorausschauende Zeitplanung - Ausreichende personelle Ausstattung/belastbare Vertretungsregeln - Vorausschauende und regelmäßige Kommunikation Ein Muster des Bewertungsbogens, welches weitere Unterkriterien enthält, liegt den Vergabeunterlagen bei. Für jedes Kriterium werden die erreichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen dividiert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert. Das Konzept mit der höchsten Punktzahl erhält im Kriterium „Konzept“ 100 Punkte. Die übrigen Konzepte werden in Abhängigkeit zu Ihrem Abstand zum bestbewerteten Konzept bepunktet. Beispielsweise würde ein Konzept, welches 80% der Punkte des bestbewerteten Konzeptes erreicht, 80 Punkte erhalten.
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Qualität 5 %
Im Rahmen dieses Kriteriums werden nachfolgende Aspekte der Präsentation von einer Jury der Auftraggeberin bewertet. An der Präsentation müssen der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter teilnehmen. Eine Vertretung ist nur mit triftigem Grund und nach vorheriger Freigabe durch die ausschreibende Stelle zulässig. Für den Präsentationstermin sind pro Präsentation ca. 45 Minuten (ca. 30 Minuten Vor-trag, 15 Minuten Fragerunde) vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, die formellen Rahmenbedingungen in Absprache mit den Bietern im Rahmen des Verfahrens anzupassen. Eine Änderung der Zuschlagskriterien ist damit nicht verbunden. Folgende Inhalte der Präsentation sind gefordert: • Präsentation des beabsichtigten Vorgehens anhand vergleichbarer Referenzprojekte Die Bewertungskriterien sind: - Fachlich-inhaltlich: o Auseinandersetzung mit Ähnlichkeiten und Unterschieden des Refe-renzprojektes und des vorliegenden Projektes o Herangehensweise an das Referenzprojekt o Umgang mit Schwierigkeiten und Verzögerungen o Übertragung der Erfahrungen des Referenzprojektes auf das vorliegende Projekt - Formal-strukturell o Qualität der Darstellung und der Visualisierung o Struktur, o Verständliche Darstellung komplexer Sachverhalte, o Diskussion Ein Muster des Bewertungsbogens, welches weitere Unterkriterien enthält, liegt den Vergabeunterlagen bei. Die Präsentation wird nur durchgeführt, wenn sich nach Auswertung aller anderen Kriterien hierdurch die Wertungsreihenfolge noch verändern kann. Für jedes Kriterium werden die erreichten Punkte addiert und dann durch die Anzahl der abgegebenen Bewertungsbögen dividiert. Die sich daraus ergebenden Quotienten werden wiederum miteinander addiert. Das Konzept mit der höchsten Punktzahl erhält im Kriterium „Präsentation“ 100 Punkte. Die übrigen Konzepte werden in Abhängigkeit zu Ihrem Abstand zum bestbewerteten Konzept bepunktet. Beispielsweise würde eine Präsentation, welche 80% der Punkte der bestbewerteten Präsentation erreicht, 80 Punkte erhalten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 270 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Brinkmann Ing.Zuschlagswert 931.190 €1 Veröffentlichung
- 05.09.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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