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Neubau Grundschule, Betreuungshaus und Mehrzweckhalle in Neuweiler
Gemeinde Neuweiler · Neuweiler · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Im Rahmen der langfristigen Weiterentwicklung der Bildungs-, Betreuungs- und Sportinfrastruktur der Gemeinde sind in den kommenden Jahren mehrere aufeinander abgestimmte Hochbaumaßnahmen vorgesehen. Hintergrund dieser Gesamtmaßnahme sind sowohl gesetzliche Anforderungen im Bereich der Ganztagsbetreuung als auch bauliche, funktionale und altersbedingte Defizite an bestehenden Gebäuden. Zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Angebots sollen insgesamt drei Einzelprojekte umgesetzt werden. Ein erster Schwerpunkt liegt auf dem Neubau eines Betreuungshauses mit Mensa und Ganztagesbetreuung. Mit Einführung des gesetzlichen Anspruchs auf Ganztagsbetreuung besteht ein erhöhter Bedarf an zusätzlichen Betreuungs-, Aufenthalts- und Verpflegungsflächen. Geplant ist daher die Errichtung eines modernen Gebäudes mit Mensa, Ausgabeküche, Betreuungsräumen, Sanitäranlagen sowie ergänzenden Nebenflächen. Ziel ist es, die Betreuungskapazitäten nachhaltig auszubauen und die schulische Infrastruktur zu stärken. Als zweite Maßnahme ist der Abriss der bestehenden Mehrzweckhalle sowie der Neubau einer modernen 1,5-Feld-Sporthalle vorgesehen. Das Bestandsgebäude weist erhebliche bauliche Schäden sowie technische und altersbedingte Mängel auf. Eine wirtschaftliche Sanierung ist nur eingeschränkt möglich. Der geplante Neubau soll künftig sowohl dem Schulsport als auch der Nutzung durch örtliche Vereine sowie gemeindlichen Veranstaltungen dienen. Darüber hinaus soll durch eine zeitgemäße Gebäudestruktur eine flexible Mehrfachnutzung ermöglicht werden. Der dritte Bauabschnitt umfasst den Neubau der Grundschule Neuweiler. Das bestehende Schulgebäude entspricht langfristig nicht mehr den heutigen Anforderungen an moderne Lernumgebungen, technische Ausstattung, Energieeffizienz und Raumstruktur. Geplant ist deshalb ein zeitgemäßes Schulgebäude mit Unterrichtsräumen, Fachräumen, Verwaltungsbereichen, Aufenthaltszonen sowie Außenanlagen. Ziel ist die Schaffung eines nach
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für den Neubau eines Betreuungshauses mit Mensa, einer Mehrzweckhalle und einer Grundschule in Neuweiler.
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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Projektteam (Erfahrung und Qualifikation) 25 %Qualität
Stellen Sie das vorgesehene Projektteam vor. Die Erfahrung und Qualifikation der Bearbeiter (insbesondere des Projektleiters) sind anhand von ausgewählten Referenzprojekten zu erläutern.
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Organisation, Projektabwicklung und Verfügbarkeit 25 %Qualität
Erläutern Sie Ihre interne Organisation und die Projektabwicklung. Wie stellen Sie den ausreichenden Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Bearbeitern sicher? Wie erfolgt die Einbindung des Auftraggebers und von anderen an der Planung Beteiligten (Berater, Behörden, etc.)? Stellen Sie dar, in welchem Umfang und wie die Verfügbarkeit und die Präsenz vor Ort während der Planungs-/ Ausschreibungs- und der Ausführungsphase gewährleistet wird. Wie und in welchem zeitlichen Umfang sind die vorgesehenen Bearbeiter in momentan laufende bzw. zukünftige andere Projekte eingebunden? Stellen Sie dar, mit welchen Mitteln Sie die Projektziele, insbesondere die Kosten- und Terminvorgaben, erreichen können. Bei diesem Projekt ist eine enge Einbindung des Gemeinderats, der Nutzer und Bürger erwünscht. In welcher Form kann dies erfolgen? Was sind ihre Leistungen hierzu?
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Projekteinschätzung 25 %Qualität
Bitte geben Sie eine kurze Einschätzung zum Projekt und zu den Ihnen vorliegenden Unterlagen. Wo erwarten Sie Schwierigkeiten? Erläutern Sie hierzu mögliche Lösungsansätze. Erläutern Sie anhand von Herausforderungen/Schwierigkeiten bei vorherigen Projekten wie diese zukünftig vermieden werden können. Wie können die Themen Nachhaltigkeit/Ressourcenschonung bei diesem Projekt berücksichtigt werden? Aufgrund von Fördermitteln sieht der Zeitplan eine schnellstmögliche Umsetzung des Betreuungshauses vor. Was für Zeiten schätzen Sie hier ein? Wie bzw. wann würden Sie die groben Meilensteine bei diesem Projekt sehen?
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Honorar 15 %Preis
Die volle Punktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Die weiteren Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt und mit der Maximalpunktzahl multipliziert: Der Zuschlagswert Honorar errechnet sich gemäß folgender Formel: Z.Honorar = 5*P.Bestangebot/P.Angebot
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Fragen des Auftraggebers zu Kosten, Termine, Qualitäten, Projektbearbeitung oder fachspezifischen Themen 10 %Qualität
Durch den Auftraggeber werden Fragen zu den Bereichen Kosten, Termine, Qualitäten, Projektbearbeitung oder fachspezifische Themen gestellt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Unternehmensreferenzen Gebäudeplanung (Neu- oder Erweiterungsbau): Eigenerklärung zu maximal einem Referenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben im Teilnahmeantrag sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Mindestbedingungen des Referenzprojekts 2: - Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Neubau oder Erweiterungsbau handeln. Sollte es sich beim Referenzprojekt um einen Erweiterungsbau handeln, beziehen sich alle im Weiteren genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmale ausschließlich auf den Erweiterungsbau. - Inbetriebnahme vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags. - Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 10.2 HOAI eingeordnet sein. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale des Referenzprojekts 2: - Gebäudetyp (gemäß Anlage 10.2 HOAI 2021): Ausbildung/Wissenschaft/Forschung oder Gesundheit/Betreuung = 100 Punkte. - Gesamtbaukosten (KG200 - 700) in €, netto: >= 4.000.000 € = 100 Punkte / < 4.000.000 € und >= 2.000.000 € = 50 Punkte / < 2.000.000 € = 0 Punkte. - abgeschossene Leistungsphasen 1 - 8 gemäß § 34 HOAI 2021 = 100 Punkte. (Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 1: 2 Punkte, LPH 2: 7 Punkte, LPH 3: 15 Punkte, LPH 4: 3 Punkte, LPH 5: 26 Punkte, LPH 6: 10 Punkte, LPH 7: 4 Punkte, LPH 8: 33 Punkte). - Inbetriebnahme ab dem 01.01.2021 = 100 Punkte. - Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder Einhaltung des öffentlichen Vergaberechts aufgrund von Fördermitteln o.ä = 100 Punkte.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Unternehmensreferenzen Gebäudeplanung Schulen (Neu- oder Erweiterungsbau): Eigenerklärung zu maximal einem Referenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben im Teilnahmeantrag sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Mindestbedingungen des Referenzprojekts 1: - Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Neubau oder Erweiterungsbau handeln. Sollte es sich beim Referenzprojekt um einen Erweiterungsbau handeln, beziehen sich alle im Weiteren genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmale ausschließlich auf den Erweiterungsbau. - Inbetriebnahme vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags. - Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 10.2 HOAI eingeordnet sein. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale des Referenzprojekts 1: - Gebäudetyp (gemäß Anlage 10.2 HOAI 2021): a) Grundschule oder weiterführende Schule = 200 Punkte / b) sonstige Gebäudetyp aus Ausbildung/Wissenschaft/ Forschung = 100 Punkte. - Gesamtbaukosten (KG200 - 700) in €, netto: >= 8.000.000 € = 100 Punkte / < 8.000.000 € und >= 5.000.000 € = 50 Punkte / < 5.000.000 € = 0 Punkte. - abgeschossene Leistungsphasen 1 - 8 gemäß § 34 HOAI 2021 = 100 Punkte. (Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 1: 2 Punkte, LPH 2: 7 Punkte, LPH 3: 15 Punkte, LPH 4: 3 Punkte, LPH 5: 26 Punkte, LPH 6: 10 Punkte, LPH 7: 4 Punkte, LPH 8: 33 Punkte). - Inbetriebnahme ab dem 01.01.2021 = 100 Punkte. - Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder Einhaltung des öffentlichen Vergaberechts aufgrund von Fördermitteln o.ä = 100 Punkte.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Unternehmensreferenzen Gebäudeplanung Sporthallen (Neu- oder Erweiterungsbau): Eigenerklärung zu maximal einem Referenzprojekt im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben im Teilnahmeantrag sowie eine zu jedem Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Mindestbedingungen des Referenzprojekts 3: - Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Neubau oder Erweiterungsbau handeln. Sollte es sich beim Referenzprojekt um einen Erweiterungsbau handeln, beziehen sich alle im Weiteren genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmale ausschließlich auf den Erweiterungsbau. - Inbetriebnahme vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags. - Das Projekt muss mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 10.2 HOAI eingeordnet sein. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale des Referenzprojekts 3: - Gebäudetyp (gemäß Anlage 10.2 HOAI 2021): a) Sport- oder Mehrzweckhalle = 200 Punkte / b) sonstige Gebäudetypen aus Sport und Freizeit = 100 Punkte. - Gesamtbaukosten (KG200 - 700) in €, netto: >= 5.000.000 € = 100 Punkte / < 5.000.000 € und >= 3.000.000 € = 50 Punkte / < 3.000.000 € = 0 Punkte. - abgeschossene Leistungsphasen 1 - 8 gemäß § 34 HOAI 2021 = 100 Punkte. (Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert: LPH 1: 2 Punkte, LPH 2: 7 Punkte, LPH 3: 15 Punkte, LPH 4: 3 Punkte, LPH 5: 26 Punkte, LPH 6: 10 Punkte, LPH 7: 4 Punkte, LPH 8: 33 Punkte). - Inbetriebnahme ab dem 01.01.2021 = 100 Punkte. - Öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB oder Einhaltung des öffentlichen Vergaberechts aufgrund von Fördermitteln o.ä = 100 Punkte.
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Durchschnittliche Personalstärke
§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 1 + 8 VgV - Anzahl Beschäftigte Gebäudeplanung: Eigenerklärung zur durchschnittlichen Zahl der technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten): >= 4 Beschäftigte = 150 Punkte / = 3 Beschäftigte = 75 Punkte / < 3 = 0 Punkte.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der aktuell gültigen Fassung. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf §160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 05.06.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 893 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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