Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
Stadt Coburg - Hochbauamt · Coburg · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 13.11.2026, 09:00 Uhr (noch 19 Tage)
Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 5-8 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 3.700.000,00 EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 5-8 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 530.000,00 EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 5-7 HOAI Stufe 2 = LPH 8 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 6.150.000,00 EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Die mit Mitteln aus dem FAG-Programm geförderte Maßnahme, Erweiterung und Generalsanierung an der staatlichen Realschule Coburg 1 wurde in den Gebäudeteilen B, C, D, E und F in den Jahren von 2004 bis 2011 durchgeführt. Um die Maßnahme zum Abschluss bringen zu können, muss noch das Bauteil A saniert werden. Die Gebäudeteile A und E stammen aus dem Jahr 1957. Bauteil E wurde 1961 erweitert. 1964 kam die Turnhalle (F) dazu. Mit dem 1. Bauabschnitt - Neubau, Bauteil B wurden die Sanitärräume im Gebäude A erneuert (UG, EG und OG), Durchführung 2004 bis 2006. Der Trakt A befi ndet sich also noch im Urzustand und ist dringend sanierungsbedürftig. Im Raumprogramm aus dem Jahre 2001 waren 8 Klassen, 1 Ausweichraum, Nebenräume sowie die Lehrküche für den 4. Bauabschnitt vorgesehen. Die Klassenräume ausgerichtet auf einen klassischen Frontalunterricht. Die Schulleitung der Realschule CO 1 beschreitet allerdings seit geraumer Zeit den Weg, weg vom Frontalunterricht und hin zum Lernraum. Der Wunsch der Schule ist es deshalb, diese Unterrichtsform im Bauteil A umsetzen zu können. Fächerübergreifend werden Schüler verschiedener Jahrgangsstufen unterrichtet. Durch die mobilen Trennwände zwischen den Lernstudios kann flexibel auf das jeweilige Unterrichtsgeschehen eingegangen werden bzw. dieses entsprechen gestaltet werden. Aufgrund von Aushubarbeiten müssen die Freiflächen um das Gebäude A neu angelegt werden. Die vorh.
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Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Verschiebung Eröffnungstermin
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Stadt Coburg sucht einen Auftragnehmer für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen (Leistungsphasen 5-8 der HOAI) im Rahmen der Sanierung der Staatlichen Realschule Coburg 1.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Aufgabenstellung und Projektanforderungen
Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Innovation während der Leistungserbringung
Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche
Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan
Honorar für Grundleistungen aus dem Leistungsbild
Honorar für Besondere Leistungen und Stundensätze
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Nachweis über eine bestehende Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers mit einer
Mindestdeckungssumme bei einem in einem Mitgliedstaat der
EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmen.
Im Falle von geringeren Deckungssummen als nachstehend
genannt, ist eine Bestätigung des in einem Mitgliedstaat der EU
oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers
einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die
Versicherung an vorstehenden Anforderungen angepasst
werden wird. Sollte diese Bestätigung von einem
Versicherungsmakler erstellt werden, muss sich die Bestätigung
auf eine Versicherung eines Versicherungsunternehmens
beziehen, welches in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem
Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassen ist.
Haben sich für die Versicherung mehrere Versicherer
zusammengeschlossen, so ist vom Bewerber zusätzlich die
Vereinbarung einer Führungsklausel herbeizuführen, durch
welche die zusammengeschlossenen Versicherer gegenüber
dem Auftraggeber uneingeschränkt durch einen der Versicherer
als Gesamtschuldner vertreten werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender
Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung
von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mindestanforderung:
Mindestdeckungssummen in Höhe von 2,0 Mio. EUR für
Personenschäden sowie in Höhe von 2,0 Mio. EUR für sonstige
Schäden (jeweils pauschal je Schadensfall). Die
Deckungssumme muss pro Versicherungsjahr mindestens
einfach zur Verfügung stehen.
Form der Nachweisführung: Eigenerklärung oder
Versicherungsbestätigung einer entsprechenden Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz
bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre,
jeweils in EUR netto.
Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt
werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz
anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens
erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu
kennzeichnen.
Ist der Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch
keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein
Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die
Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung
des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall der
Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit.
Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen
Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren
und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz
anzugeben. Sofern ein Mindest-Jahresumsatz gefordert wird,
genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der
Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht.
Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im
Tätigkeitsbereich des Auftrages.
Mindestanforderung:
keine
Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz im
Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im
Leistungsbild Objektplanung Gebäude), jeweils bezogen auf die
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR
netto.
Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt
werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz
anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens
erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu
kennzeichnen.
Ist der Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch
keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein
Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die
Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung
des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall der
Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit.
Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen
Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren
und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz
anzugeben. Sofern ein Mindest-Jahresumsatz gefordert wird,
genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der
Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht.
Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im
Tätigkeitsbereich des Auftrages.
Mindestanforderung:
keine
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen berücksichtigen werden, die mehr als drei Jahre, jedoch höchstens 6 Jahre zurückliegen (Stichtag: 01.10.2020).
Die Vergleichbarkeit wird durch Referenzleistungen erreicht, die nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung in dem Sinne ähnlich sind, dass sie für den öffentlichen Auftraggeber den sicheren Schluss darauf zulassen, der Bewerber verfüge über die für die Ausführung des zu vergebenden Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde. Die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen bemisst sich im vorliegenden Fall an der Erfüllung nachfolgender Kriterien. Aus den Angaben zu den Referenzen muss die Erfüllung der allgemeinen und besonderen Mindestanforderungen eindeutig hervorgehen.
Mindestanforderung:
Nachweis von mindestens einer vergleichbaren Referenz aus den letzten sechs Jahren mit mindestens den LPH 5-8 HOAI (Kombinationen z.B. Referenz A: LPH 5-6 HOAI + Referenz B: LPH 7-8 HOAI sind zulässig) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude. Hierbei soll es sich um eine Referenz mit Planungsleistungen für ein Schulgebäude oder ein vergleichbares Bauvorhaben (Stätte / Gebäude der Bildung) mit vergleichbaren Planungs- und / oder Beratungsanforderungen (Honorarzone III oder höher) handeln. Die Vergleichbarkeit wird durch Referenzleistung erreicht, die nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung in dem Sinne ähnlich sind, dass sie für den öffentlichen Auftraggeber den sicheren Schluss darauf zulassen, der Bewerber verfüge über die für die Ausführung des zu vergebenden Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde.
Form der Nachweisführung: Eigenerklärung durch Referenzblätter (siehe Vergabeunterlagen)
Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 Abs. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Vorlage eines Auszuges aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bietern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, vorgesehen ist.
Der Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister hat den aktuellen Stand wiederzugeben und soll zum Zeitpunkt des Endes der Abgabefrist nicht älter als 12 Monate sein.
Bei einer Bietergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Nachweis der Berufsqualifikation muss auch bei juristischen Personen (Vorlage der Berufsqualifikation des bevollmächtigten Geschäftsführers bzw. Inhabers oder einer Führungskraft bzw. eines Angestellten) beigelegt werden.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU und den Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht.
Mindestanforderung:
Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Landschaftsarchitekt" (erfolgreicher Abschluss eines mindestens 3-jährigen Studiums einer einschlägigen Fachrichtung (Landschaftsarchitektur, Freiraumplanung oder Landschaftsplanung) an einer Universität oder Hochschule; Studienabschluss Bachelor, Diplom oder Master) sowie
Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Architekt" (erfolgreicher Abschluss eines mindestens 3-jährigen Studiums einer einschlägigen Fachrichtung an einer Universität oder Hochschule; Studienabschluss Bachelor, Diplom oder Master)
Form der Nachweisführung: Berufs- oder Handelsregister und Eigenerklärung oder Zeugnisse/Urkunden zum Nachweis der Berufsqualifikation
Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl an technische
Fachkräfte oder an technischen Stellen, die zur Erfüllung der
ausgeschriebenen Leistung eingesetzt werden sollen,
unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören
oder nicht. "Technische Fachkräfte" im Sinne des § 46 Abs. 3
Nr. 2 VgV sind Fachkräfte, deren Leistungen eine durch
Qualifikationen und Berufserfahrung belegbare besondere
Fachkunde erfordern. Hilfsdienste und Sekretariatstätigkeiten
fallen nicht darunter.
Angaben zur Struktur und Organisationsform in Form eines
Organigramms (max. 2 DIN A4 Seite). Es sollen hierbei
Geschäftsleitung, Projektleitungen, Team, Planer,
Ausschreiber
und Objektüberwacher in Bezug gesetzt werden. Bitte
eventuelle Unterauftragnehmer (Eignungsleihe) und /oder
Mitglieder der Bewerbergemeinschaft kennzeichnen.
Mindestanforderung:
Zwei technische Fachkraft oder technische Stelle
(Vollzeitäquivalente ohne Büroinhaber) im zu vergebenden
Leistungsbild
Form der Nachweisführung: Eigenerklärung
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der
Beschäftigten des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte
des Bewerbers jeweils in den letzten drei Jahren ersichtlich
wird. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der
Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu
addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten
und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können,
ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der
Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr
mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend
zu kennzeichnen. Als Beschäftigte gelten die
sozialversicherungspflichtig angestellten Arbeitnehmer.
Beschäftigtenzahl des konkreten Bewerberrunternehmens -
nicht etwa des Gesamtkonzerns. Beschäftigte müssen nicht
zwangsläufig Arbeitnehmer im Sinne des § 611a Abs. 1 BGB
sein. Unter diesen Begriff können auch nicht zur
Geschäftsführung gehörende Gesellschafter und freie
Mitarbeiter fallen.
Mindestanforderung:
keine
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
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nach Ablauf der Angebotsfrist
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Basierend auf 16.544 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Gesucht wird ein Dienstleister für die Koordination des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) für ein Neubauprojekt der Generalzolldirektion in Dresden.
KI Gesucht werden Generalplanerleistungen für die Erneuerung der Lüftungsanlage im Haus E des Amtes für Informationstechnik (AIT) in Kiel.
KI Die Gemeinde Wendeburg sucht Objektplanungen für die Grundschule Bortfeld, LPH 1-9, zur Erweiterung und Umgestaltung für eine Ganztagsgrundschule.
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