1560 − Ergänzungsausstattung für das Bildungszentrum Schwandorf
KI Die Ausschreibung betrifft die Ergänzungsausstattung für das Bildungszentrum Schwandorf in den Bereichen Elektro-, SHK- und EDV-Technik.
e-netz Südhessen AG · Darmstadt · Hessen · Öffentliches Unternehmen
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Die e-netz Südhessen AG ist Netzbetreiber und hat die ENTEGA AG mit der Ausbildung beauftragt. Die ENTEGA AG plant den Umbau und die Erweiterung ihres Ausbildungszentrums am Standort Frankfurter Str. 100 in Darmstadt. Aktuell verfügt das
Ausbildungszentrum über 36 Arbeitsplätze, die für eine kurze Grundausbildung und zur Prüfungsvorbereitung genutzt werden. Durch die Erweiterungsfläche (aktuell Lagerfläche) von zusätzlich 500 m² sollen Ausbildungsplätze für zukünftig 60 Auszubildende (in Summe) geschaffen werden.
Beschreibung der Beschaffung:
Los 9: Teachware
Die hier ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Lieferung, Montage, das Einräumen, die Inbetriebnahme und Einweisung von Teachware für elektronische, mechatronische und energietechnische Anwendungen in der Aus- und Weiterbildung. Hierfür wird ein modular aufgebautes Ausbildungs-, Labor- und Werkstattsystem benötigt, das in einer technisch modernen, normkonformen, langlebigen, erweiterbaren und betriebssicheren Lern-, Prüf- und Arbeitsumgebung für Ausbildung, Training und Qualifizierungsmaßnahmen genutzt werden soll. Die hierfür benötigten Komponenten und Inhalte sind im Leistungsverzeichnis beschrieben.
Aufgrund des Bedarfes der ENTEGA AG wurde festgestellt, dass nur das System von ETS den Bedarf decken kann, weshalb diese
Produkte hier beschafft werden sollen.
Branche: Bildung & Forschung
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Teachware für elektronische, mechatronische und energietechnische Anwendungen im Ausbildungszentrum der ENTEGA AG in Darmstadt.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
1. Existenznachweis
Der Bieter/die Bietergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters einzureichen. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
2. Eigenerklärung, dass für den Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §123, 124 GWB vorliegen
(Formgebundene Anlage Bieterbogen)
3. ggf. Bietergemeinschaftserklärung
Bietergemeinschaften müssen bereits als solche bieten. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft ist nicht möglich. Falls sich eine Bietergemeinschaft bewirbt, ist eine Erklärung einzureichen, aus der sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bietergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter Bietergemeinschaft ergeben. (Formgebundene Anlage Bietergemeinschaftserklärung)
4. ggf. Nachunternehmereinsatzerklärung
Falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom Bieter/von der Bietergemeinschaft erklärt werden, welcher Nachunternehmer für welche Leistung eingesetzt wird. (Formgebundene Anlage Nachunternehmereinsatzerklärung)
5. ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung
Falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom jeweils einzusetzenden Nachunternehmer erklärt werden, welche Leistung er erbringt, dass er die technischen, personellen und wirtschaftlichen Mittel zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung zur Verfügung steht, die Eignungsleihe erklärt wird (sofern einschlägig) und dass beim Nachunternehmer keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. (Formgebundene Anlage Nachunternehmerverpflichtungserklärung)
Versicherungsbestätigung (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)
Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweils mindestens
bzw. Erklärung über die Bereitschaft des Bieters/der Bieter eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im
Auftragsfall für die Dauer seiner/ihrer Verpflichtungen aus dem Vertrag abzuschließen.
Das Einreichen einer Versicherungsbescheinigung ist nicht erforderlich.
Einhaltung der Russlandsanktionen (Formgebundene Anlage Bieterbogen)
Der Bieter / Bietergemeinschaft hat die Einhaltung der Russlandsanktionen zu bestätigen.
Darstellung des durchschnittlichen Jahresumsatzes (Formgebundene Anlage Bewerbungsbogen)
Angabe des durchschnittlichen Nettojahresumsatzes des Bieters/der Bietergemeinschaft mit in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr liegt vor, wenn der unternehmerische Jahresabschluss final vorliegt.
MINDESTKRITERIEN:
Für den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Lieferung, Montage, Inbetriebnahme von Teachware) ist mindestens ein durchschnittlicher Umsatz von 180.000 € pro Jahr der letzten drei Geschäftsjahre nachzuweisen.
Bei einer Bieter- oder Bietergemeinschaft zählt die Summe der Umsätze der Gemeinschaft.
Referenzen (Formgebundene Anlage Bieterbogen)
Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss seine fachliche Leistungsfähigkeit anhand vergleichbarer Referenzen darstellen.
MINDESTKRITERIEN:
Vergleichbare Referenzen sind die Lieferung von TEACHWARE (Herstellerunabhängig für technische Berufsausbildungsstätten).
Es sind fünf vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren nachzuweisen, mit einem Auftragssumme von netto mind. 100.000
EUR.
Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
1. Welches Unternehmen hat die Referenz erbracht
2. kurze Beschreibung des Referenzprojektes
3. Zeitraum der erbrachten Lieferung
4. der Auftragswert der erbrachten Leistung
5. Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim
Referenzauftraggeber
Hinweis zu den Referenzen:
Fehlt eine Angabe zu den Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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