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Erweiterung Gymnasium Verl auf G9; Objektplanungsleistungen
Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde Langenberg · Rietberg · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Die vierzügig ausgebaute und derzeit fünfzügig geführte Schule mit rund 1.200 Schülerinnen und Schülern soll im Zuge der Umstellung von G8 auf G9 baulich erweitert und funktional ergänzt werden. Vorgesehen sind insbesondere zusätzliche Klassen-, Differenzierungs- und Fachräume, Aufenthaltsbereiche für den Lehrerbereich und die Oberstufe sowie ergänzende Sanitärräume. Darüber hinaus sind im Zuge der Maßnahme auch Umstrukturierungen in Teilbereichen des Bestands erforderlich (Entwurf bereits vorhanden), um die funktionalen Abläufe innerhalb des Schulgebäudes zu optimieren und zu gewährleisten. Die Erweiterung ist im laufenden Schulbetrieb und unter Berücksichtigung der bestehenden Gebäudestruktur, der schulischen Abläufe sowie der angrenzenden Nutzungen im Schulzentrum umzusetzen. Ziel des Verfahrens ist es, ein geeignetes Architekturbüro für die weitere Planung und Umsetzung der Erweiterung des Gymnasiums Verl im Zusammenhang mit der Umstellung auf G9 zu beauftragen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI ab Leistungsphase 5 bis Leistungsphase 9 (Stufenweise Beauftragung; Stufe 1 LPH5 - LPH7; Stufe 2 LPH8 – LPH9). Die Planungsaufgabe wird nach HOAI 2021, Anlage 10.2 – Objektliste Gebäude – Schulen mit durchschnittlichen Planungsanforderungen, zum Beispiel Grundschulen, weiterführende Schulen und Berufsschulen, der Honorarzone III zugeordnet. Gegenstand der Beauftragung Der Auftrag umfasst insbesondere folgende Leistungen: - Erstellung sowie ggf. Fortschreibung der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) auf Grundlage der übergebenen Planungsunterlagen (Leistungsphase 4 + Kostenberechnung LP 3) - Vorbereitung der Vergabe sowie Mitwirkung bei der Ausschreibung (Leistungsphasen 6 und 7 HOAI) - Objektüberwachung einschließlich Bauleitung (Leistungsphase 8 HOAI) - Koordination und Steuerung des Bauablaufs einschließlich der Abstimmung der Bauabschnitte im laufenden Schulbetrieb - Sicherstellung der termin-, kosten- und qualitätsgere
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Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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📅 Frist verlängert📄 Unterlagen
Die Angebotsfrist wird bis zum 19.06.2026, 10:00 Uhr, verlängert. Weitere Änderungen des Vergabeverfahrens oder der Vergabeunterlagen sind hiermit nicht verbunden.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand sind Objektplanungsleistungen für die Erweiterung des Gymnasiums Verl auf G9.
- Es handelt sich um ein offenes Vergabeverfahren für Planungsleistungen.
- Erfahrung in der Planung von Schulgebäuden ist voraussichtlich eine wichtige Eignungsanforderung.
- Der Auftraggeber ist die zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde Langenberg.
Gesucht werden Objektplanungsleistungen für die Erweiterung eines Gymnasiums auf G9.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualitätskriterium 30 Pkt.Qualität
Projektorganisation Büro
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Qualitätskriterium 30 Pkt.Qualität
Projektorganisation Bauleiter / Projektleiter Objektplanung Gebäude und Innenräume
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Qualitätskriterium 20 Pkt.Qualität
Referenzen vergleichbarer Projekte
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Preiskriterium 20 Pkt.Preis
Honorarforderung
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen und dies entsprechend nachweisen. Teilnahmeberechtigt sind insbesondere natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung bzw. Auslobung - zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind, - die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach den einschlägigen berufsrechtlichen Vorschriften besitzen und ihren Geschäfts- oder Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet haben, - oder zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach den einschlägigen europäischen Richtlinien. Der Nachweis über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. durch Nachweis der Berufsqualifikation nach § 75 Abs. 1 bzw. Abs. 2 VgV zu erbringen. Juristische Personen sind zugelassen, wenn - ihr Geschäftssitz sich im Zulassungsbereich befindet, - zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck der Planungsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, - und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bietergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die jeweiligen Teilnahmevoraussetzungen erfüllt. Ein Nachweis je Einzelbieter bzw. je Mitglied einer Bietergemeinschaft ist ausreichend. Von Subunternehmen ist dieser Nachweis nur vorzulegen, soweit sie die entsprechende Leistung im Auftragsfall erbringen sollen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Auftragnehmer hat eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 € für Personenschäden sowie mindestens 3.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsfall nachzuweisen und während der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten. Sofern ein Versicherungsschutz im vorgenannten Sinne noch nicht besteht, ist eine verbindliche Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt bzw. die bestehende Versicherung entsprechend erhöht wird. Die Bestätigung des Versicherers ist mit dem Angebot vorzulegen.
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
- Nachweis bzw. Erklärung über die Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Mindestjahresumsatz 500.000,00€) - Nachweis bzw. Erklärung über die Umsätze mit vergleichbaren Dienstleistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Büroreferenzen: Als Mindestanforderung sind mindestens zwei nicht mehr als drei vergleichbare Büroreferenzen aus den letzten zehn Jahren nachzuweisen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen bemisst sich insbesondere nach folgenden Kriterien: - Vergleichbarkeit der Brutto-Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 von jeweils über 3.000.000 EUR, - Vergleichbarkeit der Bauaufgabe mit Honorarzone III bis IV, - Angaben zur Qualität der Referenz, insbesondere Funktionalität und Gestaltqualität, - Angaben zu Auftraggeber, Leistungsarten, Leistungszeiträumen und Projektumfang. Eine der eingereichten Referenzen muss die Objektplanung eines vergleichbaren öffentlichen oder sonstigen Bauvorhabens mit mindestens den Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß § 34 HOAI umfassen. Als vergleichbar gelten insbesondere Bauvorhaben mit erhöhten Anforderungen an Termin-, Kosten- und Nutzerkoordination, an die Abstimmung mit mehreren Projektbeteiligten sowie an die Umsetzung im laufenden oder eng getakteten Betrieb. Eine Schulbau-Referenz ist nicht zwingend erforderlich. Die Baukosten des Referenzprojektes müssen laut Kostenfeststellung mindestens 3.000.000 EUR brutto betragen. Persönliche Referenzobjekte des Projektleiters (mindestens LPH 5 – 9) Es sind mindestens zwei persönliche Referenzobjekte des Projektleiters anzugeben, bei denen mindestens die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI durch die benannte Person bearbeitet wurden. Die konkrete Rolle der Person im Projekt ist anzugeben.
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Durchschnittliche Personalstärke
Angaben zur Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten technischen Mitarbeiter sowie Führungskräfte. Als Mindestanforderung sind mindestens drei technische Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 19.06.2026 Die Angebotsfrist wird bis zum 19.06.2026, 10:00 Uhr, verlängert. Weitere Änderungen des Vergabeverfahrens oder der Vergabeunterlagen sind hiermit nicht verbunden. · in TED EU + oev aktuell
- Frist 18.06.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 924 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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