Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V. (IFW), Facility Management Leistungen
KI Vergabe von technischen Facility Management Leistungen für das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V.
Ennepe-Ruhr-Kreis · Schwelm · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 18.11.2026, 09:30 Uhr (noch 25 Tage)
Dienstleistung offen VgV
Branche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
Gesucht werden Dienstleistungen zur digitalen Infrastruktur und Inszenierung im Rahmen des Förderprojekts „Ozean-Route“ für den Ennepe-Ruhr-Kreis.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Bewertet wird die Qualität des Lösungskonzepts selbst sowie der darin dargestellten fachlichen, gestalterischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Projektplanung. Ebenfalls bewertet werden der Umgang mit dem vorgegebenen Narrativ, die Plausibilität des Vorgehens sowie die Kosten-, Leistungs- und Ressourcenplausibilität innerhalb des Budgetrahmens. Die Qualität des Lösungskonzepts und der darin skizzierten Schritte und Vorschläge zur Projektumsetzung (im Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets) fließen mit maximal 550 von 1000 möglichen Leistungspunkten in die Wertung ein. Der Wert der „Qualität des Lösungskonzepts“ bemisst sich nach der Leistungspunktezahl. Bei jedem Kriterium wird die zu vergebende Wertungspunktezahl (0 – 10) mit dem Gewichtungswert multipliziert. Die einzelnen Produkte werden addiert und ergeben die Leistungspunkte die in die Gesamtbewertung eingehen. Näheres entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Der Preis fließt mit maximal 400 von 1.000 möglichen Leistungspunkten in die Wertung ein. Gewertet wird der angebotene Bruttofestpreis für die ausgeschriebene Grundleistung von Los 1. Angebote, die die für Los 1 festgelegte Budgetobergrenze überschreiten, werden von der Wertung ausgeschlossen. Das Angebot mit dem niedrigsten wertbaren Gesamtangebotspreis erhält die Höchstpunktzahl und ein Angebot mit dem 2fachen des niedrigsten, wertbaren Preises sowie Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischenliegenden Angebote wird im Verhältnis dazu linear durchgeführt. Näheres entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Die Qualifikation und Erfahrungen der Projektleitung fließen als Wertungskriterium mit maximal 50 von 1000 möglichen Leistungspunkten in die Wertung ein. Gewertet werden die Qualifikation und die Berufserfahrung der für das Projekt vorgesehenen Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der eigenständig vorzunehmenden Angaben in der Anlage D1. Der Ennepe-Ruhr-Kreis behält sich vor, Nachweise zu den Eintragungen anzufordern. Bewertungskriterien sind die: • Qualifikation der Projektleitung bzw. der stellvertretenden Projektleitung • Allgemeine Berufserfahrung der Projektleitung bzw. der stellvertretenden Projektleitung Näheres entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit muss dem Angebot
eine Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaftsmitglieder über einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
mit Angabe des Versicherungsunternehmens sowie der Versicherungshöhen beigefügt werden. (E5 Eigenerklärung zur Eignung).
Erforderlich ist eine Mindestdeckungssumme (je Schadensfall) von 500.000 € für Sachschäden
und 1.500.000 € für Personenschäden sowie 1.500.000 € für Vermögensschäden.
Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Betriebshaftpflicht des
Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes nicht den geforderten
Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten
Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird. Die Anforderung eines Versicherungsnachweises vor Zuschlagserteilung bleibt vorbehalten.
Bei Eignungsleihe (nach § 47 VgV): Beabsichtigt der Bieter, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche,
finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Kapazitäten
im Angebot benennen und nachweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen (Formular E4
534 EU-EN bzw. auf Verlangen Verpflichtungserklärung) sowie dass diese Unternehmen geeignet sind. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. In diesem Fall ist die Haftungserklärung bei Angebotsabgabe vom Eignungsleiher unterschrieben einzureichen (siehe Bewerbungsbedingungen).
Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine Erklärung (Formular E2 531 EU-EN) aller Mitglieder in Textform abzugeben in der alle Mitglieder der
Gemeinschaft aufgeführt sind, die gemeinsame Haftung bestätigt wird und ein für die Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung sowie die
Entgegennahme von Zahlungen rechtsverbindlich bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist sowie die vorgesehenen Teilleistungen benannt werden.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist oder • gem. § 22 Abs. 2 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz mit einer Geldbuße in der dort genannten Höhe belegt worden ist. Der Bieter hat eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen für sich und evtl. Bietergemeinschaftsmitglieder (Datei E1 521 EU-EN) mit seinem Angebot einzureichen bzw. – falls ein Ausschlussgrund vorliegt - eine entsprechende Eigenerklärung sowie Nachweis(e) von Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB entsprechend der in Datei E1 aufgeführten Hinweise. (Mit Angebotsabgabe ist auch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen bei jeder Eignungsleihe (Datei E4 534 EU-EN) vorzulegen; bei Unterauftragsvergabe (Datei E3 533 EU-EN) spätestens vor Vertragsschluss).
Zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit muss dem Angebot
eine Eigenerklärung (E5 Eigenerklärung zur Eignung) des Bieters/der Bietergemeinschaftsmitglieder über den Umsatz in den letzten drei Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 beigefügt werden. Sollte für das Jahr 2025 noch keine Zahlen vorliegen, ist ein realistischer Schätzwert anzugeben. Der Jahresumsatz muss min. 1,2 Mio. € (netto)/Jahr betragen haben.
Der Bieter ist als technisch und beruflich leistungsfähig anzusehen, wenn er über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie über ausreichende Erfahrungen verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter mit dem Angebot mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren einzureichen. Die Referenzen sind als Eigenerklärung vorzulegen und müssen mindestens Angaben zu Auftraggeber, Ansprechpartner bzw. Ansprechstelle, Leistungszeitraum, Leistungsinhalten, Auftragswert sowie zur Rolle des Bieters im Projekt enthalten (E5 Eigenerklärung zur Eignung oder eigene Übersicht).
Bei Unterauftragsvergabe (nach § 36 VgV): Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen und – soweit möglich und damit zumutbar – die hierfür vorgesehenen Unterauftragnehmer in seinem Angebot benennen (Formular E3 533 EU-EN). Die Vergabestelle kann vor Zuschlagserteilung zu einem von ihr zu bestimmenden Zeitpunkt vom
Bieter den Nachweis verlangen, dass ihm die erforderlichen Mittel der Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB). Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Vergabe von technischen Facility Management Leistungen für das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V.
KI Gesucht wird ein Unternehmen für die technische Betriebsführung von Abwasseranlagen, einschließlich Kontrolle, Wartung und Betriebsmaßnahmen.
KI Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung für technische Unterstützungsleistungen zur Umsetzung der Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene.
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