Gestaltungswettbewerb für ein Denkmal für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Gewaltherrschaft in Polen von 1939 bis 1945 als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerberverfahren für Künstler/innen und Architekt/innen oder für Arbeitsgemeinschaften aus den Disziplinen Kunst und Architektur.
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) · Berlin · Berlin
Beschreibung
siehe LOS 0001
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Kultur & Veranstaltungen
Es handelt sich um einen nichtoffenen Gestaltungswettbewerb für ein Denkmal für die polnischen Opfer des Nationalsozialismus.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Im vorgeschalteten offenen Bewerberverfahren sollen bis zu 25 Bewerber/innen / Bewerbergemeinschaften anhand der genannten Eignungskriterien zur Teilnahme ausgewählt werden. Eine angemessene Beteiligung von polnischen Teilnehmenden / Teilnehmergemeinschaften wird begrüßt. Die Bildung interdisziplinärer Bewerbergemeinschaften ist freiwillig, wird jedoch ausdrücklich empfohlen. Die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt/innen oder Designer/innen (bspw. der Fachrichtung Grafikdesign oder Visuelle Kommunikation) in beratender Funktion im Wettbewerb wird begrüßt. Das Wettbewerbsverfahren wird anonym durchgeführt. Die Wettbewerbssprachen sind Deutsch und Polnisch. Im Zweifelsfall ist die deutsche Formulierung maßgeblich. Ziel des Wettbewerbs ist es, einen überzeugenden Entwurf für das Denkmal zu erhalten, der als Grundlage der weiteren Planung und Realisierung dient. Es ist beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen und Hinweise des Preisgerichts den 1. Preisträger mit der Realisierung des Denkmals bis zu dessen vollständiger Errichtung zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund entgegensteht. Nach Abschluss des Gestaltungswettbewerbs wird der Siegerentwurf dem Deutschen Bundestag vorgelegt. Sollte es aus einem wichtigen Grund zu keinem Vertragsabschluss mit dem 1. Preisträger kommen, werden mit dem nachfolgenden Preisträger Verhandlungen geführt mit dem Ziel der Beauftragung.“
Maximal 25 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 22 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Verfahrensverlauf
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- 30.03.2026 Die Internetadresse der Auftragsunterlagen wurde bei 5.1.11 (Auftragsunterlagen) und 5.1.12 (Bedingungen für die Einreichung) korrigiert. Richtig ist die Internetadresse so wie unter LOS 1 angegegeben: https://www.bbr.bund.de/denkmal-polnische-opfer-nationalsozialismus aktuell
- 30.03.2026 Original-Veröffentlichung
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