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Bauoberleitung, Bauüberwachung
Land Berlin, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt · Berlin · Berlin · Oberste Landesbehörde
Vergabe-Ergebnis
IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG Großunternehmen
Auftragnehmer
Beschreibung
Das Bestandsbauwerk der 1976 errichteten Dunckerbrücke in Berlin Pankow, welche Anla-gen der DB InfraGO überspannt, wird in zwei Bauabschnitten zurück- und ersatzneugebaut. Der Ersatzneubau wird als integrales Rahmenbauwerk ohne Zwischenstützungen ausgeführt, wobei der Überbau aus 10 Spannbetonfertigteilträger gebildet wird. Auftragsgegenstand sind Grundleistungen der Objektplanung LPH 8 und 9 nach §43; §47 und §55 der HOAI 2021. Hinzu kommen besondere Leistungen, wie z.B.: - Örtliche Bauüberwachung ▪ Objektbetreuung ▪ Überwachen der Ausführung von Tragwerken ▪ Leistungen im Zusammenhang mit Beteiligten, Betroffenen, Sondernutzern ▪ Fertigungsüberwachung Spannbetonfertigteilträger im Herstellwerk und auf der Baustelle ▪ Prüfung von Bestandsunterlagen ▪ Überwachung der Ausführung von Tragwerken ▪ Prüfung der technischen Bearbeitung ▪ abfallrechtliche Begleitung des Bauvorhabens ▪ Leistungen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen ▪ ökologische Umweltbaubegleitung Die zu erbringenden Dienstleistungen stehen im Zusammenhang mit folgenden auszuführenden Bauleistungen (auszugsweise): Technische Bearbeitung 1 psch, Abbruch Stahlbeton 705 m³, Abbruch Spannbeton 130 t, Baugrube herstellen 2.745 m³, Erdstoff liefern und einbauen 3.245 m³, Bewehrten Beton herstellen 1.310 m³, Spannbetonfertigteilträger herstellen 10 Stck , 30kV Bahnkabel liefern und verlegen 720 m.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Preis: 70 %
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Qualität nach Wichtigkeit
Fachlicher/Technischer Wert: 30%
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu Stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
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Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer IGS INGENIEURE GmbH & Co. KGZuschlagswert 527.195 €1 Veröffentlichung
- 17.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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