Betriebsärztliche Versorgung Jobcenter Köln (Teilnahmewettbewerb)
KI Gesucht wird die betriebsärztliche Versorgung für das Jobcenter Köln im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs.
Jobcenter Köln · Köln · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Gegenstand vorliegenden Auftrags ist die Erstellung und Archivierung von ärztlichen Gutachten zur Vorbereitung der Feststellung a) der "Erwerbsfähigkeit" i. S. d. § 8 Abs. 1 SGB II in einem Verfahren nach § 44a Abs. 1 SGB II bzw. b) bei eingeschränkter Erwerbsfähigkeit ihres Umfangs für Kund*innen des Jobcenter Köln gemäß den jeweils zum Zeitpunkt der Begutachtung einschlägigen aktuellen fachlichen Standards des Ärztlichen Dienstes der Bundesagentur für Arbeit (Teil A des Gutachtens). Die Produkte bestehen jeweils aus zwei deutlich voneinander abgegrenzten Teilen: Teil A = Medizinische Dokumentation und Erörterung, Teil B = Sozialmedizinische Stellungnahme für den Auftraggeber. Jedes Gutachten ist also formal zu trennen in Teil A und Teil B. Insbesondere die von Dritten übermittelten Unterlagen (ärztl. Befunde etc.) sind ausschließlich Bestandteil von Teil A des Gutachtens. Teil B des Gutachtens ist zum Zwecke der Unterstützung bei der Integration in den Arbeitsmarkt auch an den/die für den Kunden/die Kundin zuständige Sachbearbeiter*in des Auftraggebers (IFK - Integrationsfachkraft) zu übermitteln.
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
„Die Zuschlagserteilung ist für die 42. KW vorgesehen. Bitte beachten Sie, dass es hier verfahrensbedingt zu Verzögerungen kommen kann. ****** Es sind mit dem Angebot (Formular 1) zusammen zwingend folgende Unterlagen einzureichen: 1. - das vollständig ausgefüllte Preisblatt, Formular 1.1 - Eigenerklärung Ausschlussgründe, Formular 5 - Eigenerklärung Referenzen, Formular 5.1 - Eigenerklärung Sanktionen Russland (Sofern einschlägig:) bei Bietergemeinschaften: - unterschriebene Bewerber*innen-/Bieter*innengemeinschaftserklärung, Formular 3, bei Unteraufträgen/Eignungsleihe - Erklärung Bieter Unteraufträge/Eignungsleihe, Formular 4.1 - bei Eignungsleihe zusätzlich unterschriebene Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer*in/Eignungsleiher*in, Formular 4.2. 2. Sonstige Nachweise/Unterlagen - Leistungskonzept laut Vergabeunterlagen und Bewertungsmatrix inkl. Wertungshinweisen. ***** Der Auftraggeber behält sich vor, Bieterfragen auch nach Ablauf der 5.1.11 genannten Frist zu beantworten.“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Details entnehmen Sie bitte der Unterlage 8.1 Bewertungsmatrix und Wertungshinweise.
Details entnehmen Sie bitte der Unterlage 8.1 Bewertungsmatrix und Wertungshinweise.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb von 10 Tagen gegenüber dem Jobcenter Köln als Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Bundes unter der unter 8.1 ORG-0003 genannten Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Information an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Verstöße gegen § 134 GWB können binnen 30 Tagen nach der Information der betroffenen Bieter*innen und Bewerber*innen durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss in einem Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Die Ausschreibung betrifft die arbeitsmedizinische Betreuung für die mhplus BKK an verschiedenen Standorten in Ludwigsburg und weiteren benannten Orten.
KI Es wird ein webbasiertes Kundenleitsystem ausgeschrieben.
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