Dienstkleidung SWL mobil und LVG (Angebotsphase)
KI Es wird ein Rahmenvertrag für die Lieferung von Dienstkleidung an die Stadtwerke Lübeck mobil GmbH und die Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft mbH (LVG) ausgeschrieben.
Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH · Lübeck · Schleswig-Holstein · Öffentliches Unternehmen
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Kostenlos beobachten →Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von 24 Ladepunkten für batterieelektrisch angetriebene Busse auf dem Betriebshof der Stadtwerke Lübeck Mobil GmbH, Ratekauer Weg 1-7, 23554 Lübeck. Gegenstand ist die Erweiterung der bestehenden Depotladeinfrastruktur einschließlich Einbindung in ein vorhandenes Last- und Lademanagementsystem sowie Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der hierfür erforderlichen Energie-Schaltgerätekombinationen. Zusätzlich ist eine optionale Rahmenbestellmöglichkeit für bis zu 30 weitere Ladepunkte im Zeitraum 2028 bis 2030 vorgesehen, abrufbar in maximal zwei Losen. Die vollständige Fertigstellung, Inbetriebnahme und abnahmefähige Übergabe, der zunächst zu errichtenden 24 Ladepunkte einschließlich aller zugehörigen Leistungen hat bis zum 30.06.2027 zu erfolgen.
Branche: Energie & Umwelt
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Ausschreibung betrifft die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von 24 Ladepunkten für Elektrobusse in Lübeck.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagen vollständig mit einzureichen! Dies gilt auch für die abgeforderten Unterlagen/Nachweise/Erklärungen. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB und elektronisch über die Vergabeplattform unter https://www.dtvp.de/ abzugeben. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) - (20) zusammengefasst werden und als Ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Von ausländischen Bietern sind gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes einzureichen. WICHTIG: Soweit die Aktualität der Eigenerklärung bzw. des Eignungsnachweises gefordert wird, bedeutet dies, dass die Erklärung bzw. der Nachweis nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig zu sein hat. 1. Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist. 2. Eigenerklärung zum, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19,21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 AEntG 3. Eigenerklärung Russlandbezug 4. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. 5. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. 6. Bescheinigung über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr). 7. Testierte Abschlüsse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (z. B. GuV, Bilanz oder vergleichbare Unterlagen). Besteht das Unternehmen noch keine drei Geschäftsjahre, sind der Gründungszeitpunkt anzugeben und die entsprechenden Unterlagen für die bisherigen Geschäftsjahre vorzulegen. Konzernabschlüsse werden anerkannt. 8. Angaben zum Umsatz aus vergleichbaren Aufträgen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
20. Referenzen: Nennung von mindestens zwei Referenzen über in den letzten drei Jahren (maßgeblicher Zeitpunkt ist das Datum der Teilnahmefrist) abgeschlossene Projekte zur Lieferung und Ausrüstung von Ladeinfrastruktur für Elektrobusse als Projektauftragnehmer (vgl. Mindestanforderung Nr. 4) mit einer Ladeleistung von mindestens 1 MW pro Standort und einer Kommunikation gemäß der ISO 15118 unter Benennung (a) des Auftraggebers nebst Benennung von (b) Ansprechpartner*in mit (c) Telefonnummer und (d) E-Mail-Adresse sowie (e) der Anzahl der umgesetzten Ladepunkte, (f) des Leistungszeitraums, (g) der Auftragssumme. Mindestanforderungen: 1. Mindestens 2 Referenzen müssen auf dem Gebiet der Europäischen Union erbracht worden sein. 2. Die installierte Ladeleistung muss je Referenzprojekt mindestens 1 MW betragen. 3. Kommunikation gemäß ISO 15118 sowie der VDV 261 und VDV 463. 4. Der Bewerber muss Projektauftragnehmer im Sinne eines Auftragnehmers mit wesentlichem Anteil in Eigenleistung sein. 5. Der Bewerber muss bei mindestens einem Projekt das Last- und Lademanagement der Firma Stausberg & Vosding umgesetzt haben.
12. Fernbetreuung und Störungsbeseitigung (softwareseitig) 24/7 verfügbar durch deutschsprachiges Personal - Servicekräfte mit Sitz in Deutschland. 13. Zusicherung des Starts eines digitalen Serviceeinsatzes bei softwareseitigen Störungen des Lademanagements oder der ladegeräteinternen Software innerhalb einer Stunde nach Meldung durch den AG. Als Störung gilt die nicht mehr gegebene oder unterbrochene Lademöglichkeit an einem oder mehreren Ladegeräten. 14. Zusicherung des Einsatzstarts bei hardwareseitigen Störungen innerhalb von maximal 48 Stunden nach Meldung durch den AG; definiert als Ankunft eines durch den Ladegerätehersteller zertifizierten Servicetechnikers vor Ort zur Diagnose/Behebung oder alternativ Versand von Ersatzteilen bei hardwareseitigen Schäden oder Störungen. 15. Servicestützpunkt im Umkreis von 200 km um Lübeck (Fachpersonal/Elektrofachkräfte) unter Angabe von Name und Anschrift des Servicestützpunktes. 16. Verbindliche Nennung von Nachunternehmern und deren Leistungsbestandteilen, sofern im Auftragsfall ein Einsatz geplant ist (inkl. der vollständiger Eignungsnachweise der/s Nachunternehmer/s). Das Muster des Auftraggebers findet sich im Modul "Teilnahmeunterlagen".
9. Personalentwicklung in den letzten drei Jahren für vergleichbare Aufträge. 10. Verbindliche Bestätigung des Bieters, dass für die Leistungserbringung ausreichend Personal-Kapazitäten vorhanden sind 11. Für diesen Auftrag geplantes Personal inkl. Qualifikationsprofil zentraler Mitarbeiter, insbesondere Hauptansprechpartner.
17. Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 oder ein qualitativ gleichwertiges Zertifikat; die Gleichwertigkeit beurteilt der AG. 18. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder ein qualitativ gleichwertiges Zertifikat; die Gleichwertigkeit beurteilt der AG. 19. Die angebotenen Ladegeräte müssen in der PTJ-Herstellerliste "Förderung nicht öffentlicher Schnellladeinfrastruktur für KMU und Großunternehmen" gelistet sein.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Weitere Anforderungen verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 45 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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